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Aktion

Anklage wegen Hochverrats

Koo Jeong-hwa ist seit dem 3. Dezember 2017 in Nordkorea inhaftiert. Im März 2018 wird das Ministerium für Staatssicherheit aller Voraussicht nach über ihr Strafmaß entscheiden. Sie und ihr 4-jähriger Sohn könnten in ein politisches Straflager gebracht werden, wo ihnen Folter und andere Misshandlungen drohen.
Aktion

NordkoreanerInnen abgeschoben

Neun junge NordkoreanerInnen wurden Berichten zufolge aus Laos nach Nordkorea abgeschoben. Dort drohen ihnen willkürliche Inhaftierung, Folter und andere Misshandlung, Zwangsarbeit und möglicherweise der Tod. Sie laufen außerdem Gefahr, Opfer des Verschwindenlassens zu werden.
Aktion

Mutter und Kind droht Inhaftierung in Straflager

Am 17. November wurden Lee Su-jung und ihr vierjähriger Sohn nach Nordkorea abgeschoben, nachdem sie zuvor fast zwei Wochen im chinesischen Shenyang inhaftiert waren. Lee Su-jung drohen willkürliche Inhaftierung, Folter und andere Misshandlungen oder gar die Hinrichtung .