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Article 03. Mai 2015

Ecuador 2015

  Menschenrechtsverteidiger und Regierungskritiker wurden nach wie vor angegriffen und diskreditiert. Das Recht indigener Bevölkerungsgruppen auf vorherige Konsultation und eine freiwillige, vorab und in Kenntnis der Sachlage gegebene Zustimmung wurde nicht gewahrt.
Article 01. Juni 2016

Ecuador 2016

  Regierungskritiker, darunter auch Menschenrechtsverteidiger, wurden angegriffen und mit Geldstrafen und unbegründeten Anklagen belegt. Das Recht indigener Gemeinschaften auf vorherige Konsultation und freie, vorherige und informierte Zustimmung bei Entscheidungen, die ihre Lebensgrundlage betreffen, wurde nicht gewahrt.
Article 23. Mai 2018

Ecuador 2017/18

Sprecher indigener Gemeinschaften, Menschenrechtsverteidiger und Mitarbeiter von NGOs sahen sich strafrechtlicher Verfolgung und Schikanen ausgesetzt, und es gab auch weiterhin Einschränkungen der Rechte auf Meinungs- und Vereinigungsfreiheit. Das Recht indigener Gemeinschaften auf Konsultation und freie, vorherige und…
Article 13. April 2016

Urgent Actions: Erfolge Januar bis März 2016

Auch in den ersten Monaten des Jahres 2016 konnten wieder in vielen Urgent-Action-Fällen positive Entwicklungen verzeichnet werden. Wir danken allen, die sich für diese Menschen in Not und Gefahr eingesetzt haben! Nachfolgend eine Auswahl der Erfolge von Januar bis März 2016.
Aktion

Keine Schließung der NGO

Die ecuadorianischen Behörden haben die Pläne zur Schließung der Organisation Fundamedios, die sich für das Recht auf Meinungsfreiheit einsetzt, fallengelassen. Diese begrüßenswerte Wendung ermöglicht Fundamedios, sich weiterhin für die Menschenrechte einzusetzen.
Aktion

Nach Protest verurteilt

21 Personen, die im Rahmen einer regierungskritischen Demonstration in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito inhaftiert wurden, sind zu Haft- und Geldstrafen verurteilt worden. Es gibt Zweifel daran, dass sie ein faires Verfahren erhalten haben. Amnesty International erhielt im Zusammenhang mit den Protesten Berichte über…
Aktion

Freispruch

Manuel Trujillo und Manuela Pacheco, die sich in San Pablo de Amalí im Landesinneren von Ecuador für die Rechte ihrer Gemeinde einsetzen, sind am 25. Januar freigesprochen worden. Gegen die beiden waren haltlose Anklagen wegen „organisierten Terrorismus“ erhoben worden.
Article 15. Mai 2017

Ecuador 2017

Regierungskritiker, darunter auch Menschenrechtsverteidiger, wurden strafrechtlich verfolgt, bedroht und drangsaliert. Die Rechte auf Meinungs- und Vereinigungsfreiheit wurden eingeschränkt. Ecuador verwehrte indigenen Gemeinschaften bei Entscheidungen, die ihre Lebensgrundlage betrafen, das Recht auf vorherige…
Aktion

Erneuter Angriff auf Umweltschützerin in Ecuador

Am 29. September wurde das Haus der Umweltschützerin Margoth Escobar vorsätzlich in Brand gesetzt. Sie könnte weiterhin in Gefahr sein. Es ist dieses Jahr bereits der vierte Anschlag auf Mitglieder des Frauenkollektivs „Mujeres Amazónicas“, das sich für das Land, das indigene Territorium und den Umweltschutz im…