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Article 09. Mai 2015

Uganda 2015

  Die Rechte auf freie Meinungsäußerung, friedliche Versammlung und Vereinigungsfreiheit waren weiterhin eingeschränkt. Die Behörden gingen mit repressiven und diskriminierenden Gesetzen gegen die Aktivitäten der Zivilgesellschaft vor. Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LGBTI) waren in zunehmendem…
Article 09. Juni 2016

Sierra Leone 2016

  Mindestens 3955 Menschen starben infolge der Ebola-Epidemie. Frauen und Mädchen waren während der Epidemie verstärkt Ausbeutung und Gewalt ausgesetzt. Die Notstandsverordnungen wurden instrumentalisiert, um das Recht der politischen Opposition auf friedliche Versammlungen einzuschränken. Die Polizei musste über ihr…
Article 30. September 2010

Westafrika: Menschenrechtler fordern mehr Engagement gegen Müttersterblichkeit

30. September 2010 - Nach dem UN-Weltarmutsgipfel, der im September 2010 in New York stattfand, ist klar: Wenn die Staats- und Regierungschefs der Welt nicht mehr tun, werden sie das Ziel, die Müttersterblichkeit bis 2015 um 75 Prozent zu senken, nicht einhalten können. Für die Menschen im westafrikanischen Sierra Leone…
Article 30. September 2010

Westafrika: Menschenrechtler fordern mehr Engagement gegen Müttersterblichkeit

30. September 2010 - Nach dem UN-Weltarmutsgipfel, der im September 2010 in New York stattfand, ist klar: Wenn die Staats- und Regierungschefs der Welt nicht mehr tun, werden sie das Ziel, die Müttersterblichkeit bis 2015 um 75 Prozent zu senken, nicht einhalten können. Für die Menschen im westafrikanischen Sierra Leone…
Article 25. Februar 2013

Uganda: LGBTI-feindliches Gesetz steht möglicherweise kurz vor seiner Verabschiedung

Seit dem 19. Februar steht das Anti-Homosexualitätsgesetz wieder auf der Tagesordnung des ugandischen Parlaments. Das Gesetz, welches die bereits bestehende schwierige Situation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendernn und Intersexuellen (LGBTI) weiter verschlechtern würde und eine zunehmende Diskriminierung und…
Article 21. März 2018

Griff ins Leere

Die Uganderin Margaret Arach Orech kämpft dafür, dass die Opfer von Landminen nicht vergessen werden. Von Benjamin Breitegger und Jelca Kollatsch (Foto), Kitgum 19 Jahre nachdem eine Landmine Margaret Arach Orechs rechtes Bein zerfetzte, steht sie auf der Straße in Norduganda, an der es passierte. Über ihrer Prothese trägt…