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Fünf frühere Mitglieder der Fortschrittspartei

Gerardo Angüe Mangue, Cruz Obiang Ebele, Juan Ecomo Ndong, Emiliano Esono Michá und Gumersindo Ramírez Faustino Fünf frühere Mitglieder der Fortschrittspartei (Partido del progreso) von Äquatorialguinea werden in der Hauptstadt Malabo ohne Kontakt zur Außenwelt in Haft gehalten. Ihre Haftbedingungen kommen nach…
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Fünf ehemalige Mitglieder der Fortschrittspartei

GERARDO ANGÜE MANGUE, CRUZ OBIANG EBELE, JUAN ECOMO NDONG, EMILIANO ESONO MICHÁ UND GUMERSINDO RAMÍREZ FAUSTINO Fünf ehemalige Mitglieder der Fortschrittspartei von Äquatorialguinea (Partido del Progreso de Guinea Ecuatorial – PPGE) werden in einem Gefängnis in der Hauptstadt Malabo unter Bedingungen in Haft gehalten, die…
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Menschenrechtler vermisst

Von dem bekannten Rechtsanwalt und Menschenrechtsverteidiger Fabián Nsue Nguema fehlt seit dem 22. Oktober jede Spur. Er hatte an diesem Tag einen Mandanten im Gefängnis Black Beach in Malabo, der Hauptstadt Äquatorialguineas, besucht. Es wird befürchtet, dass seine Sicherheit in Gefahr ist.
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Zwei Männer "verschwunden"

Die beiden oben genannten Männer, die 2003 von Äquatorialguinea nach Nigeria geflohen waren, um der Verfolgung als vermeintlich an einem Staatsstreich gegen den Präsidenten beteiligte Personen zu entgehen, sollen im Dezember 2008 in Nigeria entführt worden und nach Äquatorialguinea zurückgebracht worden sein.
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Verweigerung der medizinischen Versorgung

Die beiden oben genannten Männer werden ohne Anklage im Polizeihauptrevier in Bata festgehalten. Die Polizei verweigert ihnen die dringend benötigte medizinische Versorgung. In dem Polizeihauptrevier sind Folter und andere Misshandlungen an der Tagesordnung. Von einem der Männer ist bekannt, dass er gefoltert wurde. Der…
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Teilerfolg bei medizinischer Versorgung

Die Polizei hat eingewilligt, Epifanio Pascual Nguema Alogo medizinische Versorgung zu gewähren. Am 23. März 2009 wurde er in ein Krankenhaus in Bata überstellt, wo seine durch Folter verursachten Verletzungen behandelt werden. Sein Gesundheitszustand bessert sich, er hat weniger Schmerzen und weniger Blut im Urin. Er wird…
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Drohendes "Verschwindenlassen"

Vier Flüchtlinge aus Äquatorialguinea sollen in Benin von äquatorialguineischen Sicherheitskräften entführt und in ihr Heimatland rückgeführt worden sein. Die Behörden haben bislang weder den Aufenthaltsort der vier Männer bestätigt noch gesagt, ob sie die Männer festhalten. Dies schürt die Sorge, dass den Männern „…
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Keine medizinische Versorgung

Im Januar 2010 waren vier äquatorialguineische Flüchtlinge aus Benin verschleppt und in ihr Heimatland gebracht worden. Berichten zufolge ist einer von ihnen nun schwer erkrankt, wird aber nicht medizinisch versorgt. Die äquatorialguineischen Behörden haben die Inhaftierung der Männer bislang nicht bestätigt.
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Drohende Todesstrafe

Vier äquatorialguineische Flüchtlinge, die im Januar in Benin verschleppt worden waren, wurden zwischen dem 14. und dem 16. August in Äquatorialguinea vor ein Militärgericht gestellt. Neben Verrat wird ihnen vorgeworfen, die Ermordung des Präsidenten des Landes geplant zu haben. Sollte man sie für schuldig befinden, droht…
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Hinrichtung vollstreckt

José Abeso Nsue, Manuel Ndong Anseme, Alipio Ndong Asumu und Jacinto Michá Obiang wurden am 21. August zum Tode verurteilt. Man hat die Todesstrafe – offenbar binnen einer Stunde nach Urteilsverkündung – vollstreckt. Das Gerichtsverfahren war unfair.