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Aktion

Obdachlos nach Zwangsräumung

Dutzende Bewohner_innen, darunter 33 Kinder, sind obdachlos, nachdem ihre Häuser mit schwerem Gerät in Anwesenheit von 20 bewaffneten Polizeikräften zerstört wurden. Die Familien waren im landwirtschaftlich geprägten Embetseni ansässig, das zur Streusiedlung Malkerns gehört.
Aktion

Immer noch obdachlos

Vier Familien, bestehend aus 61 Personen, darunter 33 Kinder, sind nach der rechtswidrigen Zwangsräumung und Zerstörung ihrer Unterkünfte weiterhin obdachlos. Sie waren im landwirtschaftlich geprägten Embetseni ansässig, das zur Streusiedlung Malkerns gehört. Die Bewohner_innen waren nicht im Voraus über die Räumung…
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Auslieferung stoppen!

Die Entscheidung des spanischen Ministerrats über die Auslieferung des kasachischen Staatsbürgers Aleksandr Pavlov steht kurz bevor. Glaubwürdige Informationen deuten darauf hin, dass Aleksandr Pavlov nach seiner Rückkehr nach Kasachstan Folter droht. Der spanische Ministerrat kann die Auslieferung verhindern und sollte…
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Politische Verfolgung

Politischen Aktivist_innen, Menschenrechtsverteidiger_innen und Gewerkschafter_innen in Swasiland drohen Schikane, Misshandlung und Festnahme, da die Behörden die drakonischen Antiterrorgesetze nutzt, um eine Welle von Benzinbombenanschlägen gegen die Regierung zu untersuchen.
Aktion

Ausgeliefert und inhaftiert

Murad Gassajew [englische Transkription: Murad Gasaev] wurde am 31. Dezember 2008 von Spanien an die Behörden der Russischen Förderation ausgeliefert, wo er in Haft genommen wurde und in Gefahr ist, gefoltert zu werden. Aktuelle Informationen zu seinem Fall finden Sie in UA 01/2009 (EUR 46/001/2009, 6. Januar 2009).
Aktion

Bevorstehende Auslieferung

Ali Aarrass und Mohamed el Bay steht die Auslieferung an Marokko bevor. Dort drohen ihnen Haft ohne Kontakt zur Außenwelt, Folter und andere Misshandlungen sowie ein unfaires Gerichtsverfahren. Das spanische Strafgericht (Audiencia Nacional) stimmte den Auslieferungen Ende 2008 zu. Sie müssen nun nur noch vom Ministerrat…
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Druck auf Opposition

Seit dem 6. September 2010 werden in Swasiland zahlreiche Menschenrechtsverteidiger_innen, Gewerkschafter_innen und politische Aktivist_innen willkürlich inhaftiert, drangsaliert und eingeschüchtert. Dies geschieht im Zuge der Versuche der Behörden, geplante zweitägige Demonstrationen für die Demokratie zu verhindern bzw.…
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Haft und Gewalt nach Demonstrationen

Die Regierung von Swasiland befürwortet offenbar die Menschenrechtsverletzungen gegen AktivistInnen, die zwischen dem 6. und 8. September stattfanden. Die Sicherheitskräfte haben nach vorliegenden Informationen die Erlaubnis, abweichende Meinungen zu unterdrücken, so dass AktivistInnen nach wie vor in Gefahr sind.
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Aktion beendet

Zwischen dem 6. und dem 8. September wurden in Swasiland MenschenrechtsverteidigerInnen und friedliche Demonstrierende von Angehörigen der Sicherheitskräfte eingeschüchtert und schikaniert. Amnesty International bittet, diesbezüglich keine Appelle mehr zu versenden.
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Foltergefahr

Ali Aarrass könnte jederzeit aus Spanien nach Marokko abgeschoben werden, nachdem der spanische Ministerrat am 19. November seiner Auslieferung zustimmte. In Marokko drohen ihm Haft ohne Kontakt zur Außenwelt, Folter und andere Misshandlungen sowie ein unfaires Gerichtsverfahren.