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Regisseur vor Gericht

Der bekannte Theaterregisseur Bolat Atabaev hat sich öffentlich für streikende ArbeitnehmerInnen in der Erdölindustrie eingesetzt. Er wurde nun unter fingierten Anklagen vor Gericht gestellt. Amnesty International betrachtet ihn als gewaltlosen politischen Gefangenen, der nur deshalb in Haft ist, weil er von seinem Recht…
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Verweigerung der medizinischen Versorgung

Der an einem Glaukom erkrankten Gefangenen Inessa Karkhu wird die notwendige medizinische Versorgung verweigert. Wenn sie nicht umgehend behandelt wird, könnte sie an ihrer als „grüner Star“ bekannten Augenkrankheit erblinden.
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Drohende Abschiebung

Eine Gruppe von 24 Flüchtlingen und Asylsuchenden wurde am 9. Juni 2010 verhaftet. Ihnen droht die Abschiebung aus Kasachstan nach Usbekistan. In Usbekistan sind sie in Gefahr, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden.
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Drohende Abschiebung

Eine Gruppe von 30 usbekischen Flüchtlingen und Asylsuchenden wurde am 9. Juni 2010 von kasachischen Sicherheitskräften verhaftet. Die Auslieferung eines der asylsuchenden Männer wurde bereits beschlossen, und 28 weiteren droht die Abschiebung. In Usbekistan sind sie in Gefahr, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu…
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Drohende Abschiebungen

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Bei Rückführung droht Folter

Kasachstan hat am 9. Juni 28 Männer usbekischer Herkunft nach Usbekistan abgeschoben. Dort droht ihnen Folter. Vier weiteren Personen usbekischer Herkunft droht ebenfalls die Rückführung. Auch die Frauen und Kinder der insgesamt 32 Männer sind von Abschiebung bedroht.
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Theaterregisseur wieder frei

Der gewaltlose politische Gefangene Bolat Atabaev ist am 3. Juli aus der Haft entlassen worden. Die gegen den Theaterregisseur unter anderem wegen „Anstiftung zu sozialen Unruhen“ erhobenen Anklagen sind fallengelassen worden. Sein Status ist nun der eines Zeugen. Amnesty international geht davon aus, dass die Anklagen…
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Keine medizinische Versorgung

Der Rollstuhlfahrer Zhasulan Suleimenov wurde mehr als elf Monate in Einzelhaft festgehalten. Er hat keinen direkten Zugang zu Trinkwasser, grundlegender Hygiene und der erforderlichen medizinischen Versorgung. Sein Gesundheitszustand verschlechtert sich zusehends. Er muss dringend in ein Krankenhaus gebracht werden, um…
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Diskriminierendes Gesetz stoppen

In Kasachstan könnte jederzeit ein Gesetz in Kraft treten, welches das „Propagieren von nicht-traditionellen sexuellen Orientierungen“ unter Strafe stellen würde. Dies wäre ein Verstoß gegen das Recht auf Meinungsfreiheit und diskriminierend gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgeschlechtlichen und Intersexuellen.
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Wegen Protestabsicht in Haft

Seit dem 17. Mai wurden in verschiedenen Teilen Kasachstans mindestens 24 Personen festgenommen und zu Verwaltungshaft verurteilt. Sie hatten zuvor ihre Absicht bekundet, am 21. Mai an geplanten friedlichen Demonstrationen teilzunehmen.