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Abschiebung ausgesetzt!

Mamadou Konaté, ein Arbeitsmigrant aus Côte d'Ivoire, war in Gefahr, am 19. November abgeschoben zu werden. Am 17. November gab ein Richter jedoch bekannt, dass die Abschiebung ausgesetzt wird. Mamadou Konaté lebt seit sechs Jahren in Kanada und arbeitete während der Corona-Pandemie in Gesundheitseinrichtungen als Hausmeister mit Angehörigen von Risikogruppen. Er hat sich am Arbeitsplatz mit Covid-19 infiziert. 2020 haben die Regierungen Kanadas und der kanadischen Provinz Quebec Programme gestartet, um Asylsuchenden, die während der Pandemie im Gesundheitswesen arbeiteten, eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu gewähren. Diese Programme diskriminieren jedoch bestimmte Berufsgruppen des Gesundheitswesens, wie beispielsweise Reinigungskräfte.

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"Erfolg !!!" Icon

Libanon: syrische Flüchtlinge freigelassen

Die libanesischen Behörden haben die syrischen Geflüchteten Ahmad Al Waked und Tarek Al A'lo am 13. Oktober 2021 und Fares Al Zo'bi am 22. Oktober 2021 freigelassen. Die drei Männer befanden sich seit September 2021 in Haft ohne Kontakt zur Außenwelt und waren von der Abschiebung nach Syrien bedroht.

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Hüseyin Galip Küçüközyiğit und seine rechts neben ihm stehende Tochter umarmen sich und blicken in die Kamera. Sie stehen allein in einem breiten, hell erleuchteten Flur in einem Einkaufszentrum oder einem Flughafen.

Türkei: 259 Tage vermisst - nun im Gefängnis "aufgefunden"

Hüseyin Galip Küçüközyiğit wurde seit dem 29. Dezember 2020 vermisst. Jetzt wurde bekannt, dass sich der ehemalige Rechtsberater des Premierministeriums im Gefängnis Sincan in der Nähe von Ankara befindet. Trotz der Bemühungen seiner Tochter, ihn zu finden, blieb sein Aufenthaltsort 259 Tage lang unbekannt. Es wurde vermutet, dass er dem Verschwindenlassen zum Opfer gefallen war.

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Hintergrund: Ballons steigen in den Himmel, Vordergrund: Schriftzug "Erfolg!"

Indonesien: Präsident gewährt Dozenten Amnestie

Saiful Mahdi wurde am 13. Oktober freigelassen. Der Universitätsdozent war wegen einer WhatsApp-Nachricht der "Verleumdung" schuldig gesprochen worden. Er hätte nicht einen einzigen Tag hinter Gittern verbringen dürfen, denn er war nur inhaftiert, weil er sein Recht auf freie Meinungsäußerung friedlich ausgeübt hatte.

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Portraitfoto eines dunkelhäutigen Mannes, er trägt eine schwarze Brille, eine Mütze und ein violett-lila gemustertes Hemd und schaut ernst in die Kamera

Guinea: Aktivist freigelassen

Oumar Sylla, auch bekannt als Foniké Mengué, wurde am 7. September aus dem Gefängnis von Conakry freigelassen. Im Zuge des Militärputsches am 5. September 2021 hatten die neuen Machthaber_innen die Generalstaatsanwaltschaft angewiesen, seine Freilassung zu veranlassen. Der Demokratie-Aktivist war am 29. September 2020 in der guineischen Hauptstadt Conakry festgenommen und inhaftiert worden. Am 10. Juni 2021 hatte ihn das Berufungsgericht von Conakry wegen "Kommunikation und Verbreitung von falschen Informationen", "Gewalt" und "Morddrohung" zu drei Jahren Gefängnis verurteilt – allein wegen seines friedlichen Aktivismus.

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Ein Mann mit blauer Kappe, der auf ein großes weißes Bild mit schwarzer Beschriftung zeigt.

Indonesien: Umweltaktivisten frei

Syamsul und Samsir Bahri, Vater und Sohn aus einer kleinbäuerlichen Gemeinschaft in der Provinz Nordsumatra, sind nun nicht mehr in Gefahr inhaftiert zu werden. Ein Berufungsgericht der Provinz bestätigte die Entscheidung einer unteren Instanz, die Männer wegen Körperverletzung zu einer zweimonatigen Haftstrafe auf Bewährung zu verurteilen. Sie werden also nicht inhaftiert, es sei denn, sie begehen innerhalb der Bewährungszeit eine Straftat. Es wird vermutet, dass die Männer wegen ihres Engagements für den Umweltschutz inhaftiert wurden und daher nie hätten verurteilt werden dürfen.

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