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Alle Aktionen

Unsere Erfolge

Zeichnung von applaudierenden Händen

Vier von fünf Familien frei!

Im Jahr 2020 setzte sich Amnesty International für die Freilassung von fünf Familien aus der Einwanderungshaft in den USA ein und rief dabei dazu auf, auch alle anderen dort inhaftierten Familien freizulassen. Von den fünf Familien wurden vier freigelassen und eine in ihr Herkunftsland abgeschoben. Da nach wie vor Dutzende Familien inhaftiert sind und von Abschiebung bedroht sein könnten, wird Amnesty International die Situation weiter beobachten und, falls nötig, neue Aktionen starten.

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Hintergrund: Ballons steigen in den Himmel, Vordergrund: Schriftzug "Erfolg!"

Abschiebung ausgesetzt

Die für den 26. Februar geplante Abschiebung eines in Frankreich lebenden Tschetschenen ist ausgesetzt worden. A.S. wurde aus der Hafteinrichtung für Asylsuchende entlassen. Bei einer Abschiebung nach Russland wäre er in großer Gefahr gewesen, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden.

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Konstantin Kotov, Russland

Nach 16 Monaten frei!

Konstantin Kotov verließ am 16. Dezember 2020 das Gefängnis, nachdem er ein Jahr und vier Monate als gewaltloser politischer Gefangener hinter Gittern verbracht hatte. Er war am 10. August 2019 festgenommen und später verurteilt und inhaftiert worden, weil er wiederholt an friedlichen, "nicht genehmigten" Kundgebungen teilgenommen hatte. Zunächst sollte er für vier Jahre ins Gefängnis, doch am 20. April 2020 wurde das Strafmaß auf eine Haftstrafe von achtzehn Monaten reduziert.

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Ein dunkel gekleideter Mann blickt ernst in die Kamera.

USA: Steven Tendo frei

Steven Tendo ist aus humanitären Gründen frei, bis über seinen Asylantrag entschieden wird. Der 35-jährige Pastor aus Uganda kam als Asylsuchender in die USA, nachdem er vor Folter und anderen schweren Menschenrechtsverletzungen fliehen musste. Im Dezember 2018 wurde er in Einwanderungshaft genommen. Seine geplante Abschiebung konnte im September 2020 durch weltweite Aktionen verhindert werden, doch sein Gesundheitszustand verschlechterte sich aufgrund seiner Diabeteserkrankung und unzureichender medizinischer Versorgung weiter; zudem war in der Hafteinrichtung Covid-19 ausgebrochen.

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Eine junge Frau in einer weissen Bluse mit halblangen dunklen Haaren lächelt in die Kamera. Dahinter sieht man unscharf eine weisse Wand und Baumkronen.

Saudi-Arabien: Frauenrechtlerin Loujain al-Hathloul ist endlich wieder in Freiheit!

Nach mehr als 1000 Tagen im Gefängnis ist Loujain al-Hathloul aus der Haft entlassen worden – ein längst überfälliger Schritt.

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Eine Frau und ein Mann in Amnesty-Kleidung halten vor einer Tankstelle mit dem Shell-Logo ein Transparent hoch, auf dem steht: "Macht euren Dreck weg!".

Nigeria: Shell muss Entschädigungen zahlen wegen Umweltverschmutzung

Der Öl-Konzern Shell muss Entschädigungen für die Umweltverschmutzungen im Niger-Delta zahlen – so urteilte ein Berufungsgericht in Den Haag.

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Termine

 
21.05.2021
-
24.05.2021

Virtuelle Amnesty-Jahresversammlung 2021

 
Aachen
09.03.2021

Infostand zum Weltfrauentag