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Urgent Actions sind die denkbar schnellste und effektivste Form des Eingreifens, um das Leben akut bedrohter Menschen zu schützen.

ACHTUNG! Aufgrund der Verbreitung des Coronavirus ist die weltweite Briefzustellung momentan eingeschränkt. Bitte prüfe auf der Website der Deutschen Post unter "Aktuelle Informationen zum Coronavirus", ob Briefe im Zielland zugestellt werden. Falls nicht, sende deine Appellschreiben bis auf Weiteres bitte auf elektronischem Weg. Appelle in Papierform können außerdem an die Botschaft des Ziellandes in Deutschland geschickt werden. 

JA, ICH SETZE MICH EIN FÜR MENSCHEN IN AKUTER GEFAHR!

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Das sind die neusten Urgent Actions:

Unsere Erfolge

Zwei Frauen und zwei Männer lächeln mit Blumensträußen in den Händen in die Kamera.

Burundi: Präsident begnadigt Journalist_innen

Bereits am 24. Dezember 2020 wurden die vier Journalist_innen Agnès Ndirubusa, Christine Kamikazi, Egide Harerimana und Térence Mpozenzi freigelassen. Einen Tag zuvor hatte sie der Präsident von Burundi begnadigt. Die vier waren am 22. Oktober 2019 in der Provinz Bubanza willkürlich festgenommen worden, wo sie über gemeldete Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und einer bewaffneten Gruppe berichten wollten. Alle vier arbeiten für Iwacu – eines der wenigen unabhängigen Nachrichtenportale, die noch in Burundi tätig sind.

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Foto eines fliegenden Kolibris von der Seite(rechts). Im Vordergrund befinden sich ein Pictogram klatschender Hände auf einem gelben Quadrat und ein gelber Balken mit der Aufschrift "Erfolg!" (links).

Umweltschützer_innen erhalten mehr Schutz

Im Februar nahmen die Drohungen gegen Luis Alberto González López massiv zu. Daraufhin forderte Amnesty International, gemeinsam mit anderen Organisationen, Schutzmaßnahmen für ihn und weitere Mitglieder der Umweltschutzorganisation FEDEPESAN. Jetzt wurden die Behörden aktiv: Am 26. Februar informierte der Bürgermeister der Gemeinde Barrancabermeja die Nationale Schutzeinheit über das erhöhte Sicherheitsrisiko, dem der Umweltschützer ausgesetzt ist und erkannte dessen Rolle als Menschenrechtsverteidiger an. Daraufhin wurden die Schutzmaßnahmen verstärkt.

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Eine Frau sitzt mit einem Notizblock in der Hand auf einer Treppe und blickt in die Kamera.

USA: Andrea Sahouri freigesprochen

Am Abend des 31. Mai 2020 berichtete die Journalistin Andrea Sahouri in Des Moines über eine Black-Lives-Matter-Demonstration. Dabei wurde sie von der Polizei mit Pfefferspray besprüht, abgeführt und in Gewahrsam genommen, obwohl sie mehrfach auf ihre Pressetätigkeit hingewiesen hatte. Am 10. März 2021 hat ein Gericht Andrea Sahouri nun freigesprochen.

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Schriftzug "Teilerfolg" auf grauem Hintergrund mit schwarzem Rahmen

Mosambik: Bischof nach Brasilien versetzt

Im Februar 2021 hat Papst Franziskus die Versetzung von Bischof Don Luis Fernando Lisboa nach Brasilien verkündet. In Mosambik war Bischof Lisboa aufgrund seiner Menschenrechtsarbeit in der Provinz Cabo Delgado Ziel einer andauernden Verleumdungskampagne geworden. Seine Versetzung nach Brasilien soll diese Verleumdungskampagne beenden und seine Sicherheit gewährleisten.

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Ein Mann mit Corona-Maske blickt in die Kamera und lächelt, er macht das Victory-Zeichen

Algerien: Journalist Khaled Drareni ist frei!

Der algerische Journalist Khaled Drareni ist endlich wieder in Freiheit. Alle Anklagepunkte gegen ihn müssen unverzüglich fallengelassen werden.

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Das Foto zeigt einige innige Umarmung zweier Personen vor einer weißen Wand

Polen: Triumph für LGBTI-Aktivistinnen

Im Prozess gegen drei Menschenrechtsverteidigerinnen in Polen wurden die Angeklagten unverhofft freigesprochen.

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Alle Urgent Actions, Erfolge und Follow Ups