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Urgent Actions sind die denkbar schnellste und effektivste Form des Eingreifens, um das Leben akut bedrohter Menschen zu schützen.

ACHTUNG! Aufgrund der Verbreitung des Coronavirus ist die weltweite Briefzustellung momentan eingeschränkt. Bitte prüfe auf der Website der Deutschen Post unter "Aktuelle Informationen zum Coronavirus", ob Briefe im Zielland zugestellt werden. Falls nicht, sende deine Appellschreiben bis auf Weiteres bitte auf elektronischem Weg. Appelle in Papierform können außerdem an die Botschaft des Ziellandes in Deutschland geschickt werden. 

JA, ICH SETZE MICH EIN FÜR MENSCHEN IN AKUTER GEFAHR!

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Das sind die neusten Urgent Actions:

Unsere Erfolge

Collage mit: Porträt von einem Jungen. Im Hintergrund ist ein Foto von Handschellen.

Magai Matiop Ngong wird nicht hingerichtet!

Der 18-jährige Südsudanese Magai Matiop Ngong war in höchster Gefahr, hingerichtet zu werden. Ein Gericht hat das Todesurteil gegen ihn nun aufgehoben.

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Eine junge Frau mit Mundschutz steht vor einem Transparent, das ihre Freilassung fordert und zeigt darauf.

Kelly Gonzalez ist endlich wieder in Freiheit!

Die honduranische Transfrau Kelly Gonzalez Aguilar war in den USA fast drei Jahre inhaftiert. Am 14. Juli wurde sie endlich aus der Haft entlassen.

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Eine junge Frau mit Mundschutz steht vor einem Transparent, das ihre Freilassung fordert und zeigt darauf.

Kelly Gonzalez Aguilar ist frei!

Kelly Gonzalez Aguilar ist als 12-Jährige aus Honduras geflohen, weil sie dort aufgrund ihrer Geschlechtsidentität Gewalt ausgesetzt war. Bei ihrer Einreise in die USA im August 2017 wurde sie festgenommen und inhaftiert. Zuletzt hatte Kelly Gonzalez Aguilar befürchtet, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren, weil die Behörden keine angemessenen Maßnahmen ergriffen haben, um die Inhaftierten und das Personal der Hafteinrichtung zu schützen. Am 14. Juli wurde Kelly Gonzalez Aguilar freigelassen.

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Die drei Schwestern Citlali, Deisy und Paola Alvarado sitzen lächelnd  nebeneinander an einem Tisch, zwei von ihnen sind eineiige Zwillinge

Frauen werden weiter unterstützt

Um der Coronakrise zu begegnen, hat die mexikanische Regierung am 23. April die Finanzierung verschiedener Programme eingestellt, darunter die der Frauenhäuser für indigene und afro-mexikanische Frauen CAMI. Die Regierung hatte sich nicht dazu geäußert, ob diese Kürzungen auch andere Programme zum Schutz von Frauen vor Gewalt betreffen könnten. Am 14. Juli 2020 gab das Innenministerium öffentlich bekannt, dass sich die Sparmaßnahmen nicht auf das Budget der Programme auswirken würden, die sich für Frauenrechte und gegen Gewalt an Frauen einsetzen.

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Ein Mann mittleren Alters steht im Anzug vor mehreren Mikrofonen. Er blickt ernst.

Oppositionsführer freigelassen

José Daniel Ferrer García ist nach fast sieben Monaten Haft am 20. April nach Santiago de Cuba in den Hausarrest entlassen worden. Er war zuvor in einem unfairen Gerichtsverfahren zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Unabhängige Beobachter_innen und internationale Presse waren bei dem Verfahren nicht zugelassen, obwohl es auf Kuba seit Jahrzehnten zu Unregelmäßigkeiten bei der Rechtsstaatlichkeit von Verfahren im Zusammenhang mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung kommt. Doch wenigestens ist José Daniel Ferrer García nun wieder bei seiner Familie.

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Ein Mann mit Schnauzbart sitzt in Anzug und Krawatte auf einem Soga und blickt in die Kamera

Lehrer auf Kaution frei

Am 30. Mai 2020 wurde der Lehrer und Aktivist Badal Abdulbaqi Aba Bakr Barwari auf Kaution freigelassen. Am 16. Mai war er in Dohuk in der irakischen Region Kurdistan von bewaffneten Sicherheitskräften ohne Haftbefehl festgenommen worden. Weil er über Social-Media-Plattformen friedliche Proteste mitorganisiert hatte, wurde ihm "Missbrauch von elektronischen Geräten" vorgeworfen. Die Anklage ist nicht fallengelassen worden, doch ein Gerichtstermin steht noch nicht fest.

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Alle Urgent Actions, Erfolge und Follow Ups