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457 Ergebnisse

Briefe gegen das Vergessen

Gib einem Gefangenen Hoffnung, schreib einen Brief

Aktuell

Unsere Erfolge

Hintergrund: Ballons steigen in den Himmel, Vordergrund: Schriftzug "Erfolg!"

Indonesien: Präsident gewährt Dozenten Amnestie

Saiful Mahdi wurde am 13. Oktober freigelassen. Der Universitätsdozent war wegen einer WhatsApp-Nachricht der "Verleumdung" schuldig gesprochen worden. Er hätte nicht einen einzigen Tag hinter Gittern verbringen dürfen, denn er war nur inhaftiert, weil er sein Recht auf freie Meinungsäußerung friedlich ausgeübt hatte.

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Portraitfoto eines dunkelhäutigen Mannes, er trägt eine schwarze Brille, eine Mütze und ein violett-lila gemustertes Hemd und schaut ernst in die Kamera

Guinea: Aktivist freigelassen

Oumar Sylla, auch bekannt als Foniké Mengué, wurde am 7. September aus dem Gefängnis von Conakry freigelassen. Im Zuge des Militärputsches am 5. September 2021 hatten die neuen Machthaber_innen die Generalstaatsanwaltschaft angewiesen, seine Freilassung zu veranlassen. Der Demokratie-Aktivist war am 29. September 2020 in der guineischen Hauptstadt Conakry festgenommen und inhaftiert worden. Am 10. Juni 2021 hatte ihn das Berufungsgericht von Conakry wegen "Kommunikation und Verbreitung von falschen Informationen", "Gewalt" und "Morddrohung" zu drei Jahren Gefängnis verurteilt – allein wegen seines friedlichen Aktivismus.

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Ein Mann mit blauer Kappe, der auf ein großes weißes Bild mit schwarzer Beschriftung zeigt.

Indonesien: Umweltaktivisten frei

Syamsul und Samsir Bahri, Vater und Sohn aus einer kleinbäuerlichen Gemeinschaft in der Provinz Nordsumatra, sind nun nicht mehr in Gefahr inhaftiert zu werden. Ein Berufungsgericht der Provinz bestätigte die Entscheidung einer unteren Instanz, die Männer wegen Körperverletzung zu einer zweimonatigen Haftstrafe auf Bewährung zu verurteilen. Sie werden also nicht inhaftiert, es sei denn, sie begehen innerhalb der Bewährungszeit eine Straftat. Es wird vermutet, dass die Männer wegen ihres Engagements für den Umweltschutz inhaftiert wurden und daher nie hätten verurteilt werden dürfen.

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Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen, die in die Kamera schauen, einige haben LGBTI-Flaggen dabei

Türkei: Pride-Teilnehmer_innen freigesprochen

Ein Gericht in Ankara hat 19 LGBTI-Aktivist_innen freigesprochen. Sie waren angeklagt, weil sie an einer Pride-Parade auf dem Campus ihrer Uni teilgenommen hatten. 

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Das Bild zeigt eine Nahaufnahmen von vier Fläschchen mit Impfstoff gegen das Coronavirus.

Nepal: Impfstoff geliefert

In Nepal herrschte eine gefährliche Impfstoffknappheit, wodurch mindestens 1,4 Millionen Menschen mehr als fünf Monate auf die zweite Impfdosis gegen Covid-19 warten mussten. Sie hatten zwischen dem 7. und 15. März 2021 die erste Dosis des Oxford/AstraZeneca-Impfstoffs erhalten. Nun konnten die benötigten Impfdosen dank einer weltweiten Mobilisierung nach Nepal geliefert werden. Japan hat 1,6 Millionen Impfdosen bereitgestellt, Bhutan 230.000 und Großbritannien 130.000.

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Portraitfoto einer Frau auf schwarzem Grund. Die Frau hat helle, zusammengenommene Haare, blaue Augen und sie trägt einen dunkelblauen Rollkragenpullover.

Russland: Usbekische Menschenrechtlerin frei

Die Menschenrechtsverteidigerin Valentina Chupik wurde aus der Haft am Moskauer Flughafen Scheremetjewo entlassen und konnte am 2. Oktober nach Armenien fliegen. Die russischen Behörden hatten sie seit dem 25. September in der Transithalle des Flughafens festgehalten, weil ihr der Flüchtlingsstatus in Russland entzogen worden war. Ihr drohte die Abschiebung nach Usbekistan, wo sie der Gefahr von Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt gewesen wäre.

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