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412 Ergebnisse

Briefe gegen das Vergessen

Gib einem Gefangenen Hoffnung, schreib einen Brief

ACHTUNG! Aufgrund der Verbreitung des Coronavirus ist die weltweite Briefzustellung momentan eingeschränkt. Bitte prüfe auf der Website der Deutschen Post unter "Aktuelle Informationen zum Coronavirus", ob Briefe im Zielland zugestellt werden. Falls nicht, sende deine Appellschreiben bis auf Weiteres bitte auf elektronischem Weg. Appelle in Papierform können außerdem an die Botschaft des Ziellandes in Deutschland geschickt werden. 

Aktuell

Brief gegen das Vergessen Russland

Elena Milashina

Die russische Journalistin Elena Milashina erhält Morddrohungen, weil sie einen Artikel über die Ausbreitung von Covid-19 in Tschetschenien veröffentlicht hat.

Brief gegen das Vergessen Ägypten

Aser Mohamed

Aser Mohamed wurde am 12. Januar 2016 im Alter von 14 Jahren festgenommen. Er wurde unter Folter zu einem Geständnis gezwungen.

Brief gegen das Vergessen Kuba

Roberto Quiñones Haces

Der 63-jährige Roberto Quiñones Haces leidet unter gesundheitlichen Beschwerden und läuft im Gefängnis Gefahr, sich mit COVID-19 anzustecken.

Unsere Erfolge

Grafik bestehend aus einem Porträtfoto von Li Qiaochu, einer Grafik von klatschenden Händen sowie dem Satz "Die Aktivistin Li Qiaochu ist frei"

Aktivistin wieder frei!

Die Arbeitsrechtlerin und Feministin Li Qiaochu wurde am 19. Juni 2020 auf Kaution freigelassen und ist nach Hause zurückgekehrt. Sie befand sich seit dem 16. Februar ohne Kontakt zur Außenwelt in Haft. Amnesty International geht davon aus, dass ihre Festnahme mit ihrem Engagement gegen geschlechtsspezifische Gewalt zu tun hatte und zudem mit der Tatsache zusammenhing, dass ihr Partner Xu Zhiyong im Dezember 2019 in Xiamen an einem informellen Treffen von Anwält_innen und Aktivist_innen teilgenommen hatte.

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Zeichnung von applaudierenden Händen

Menschenrechtlerin erhält besseren Schutz

Clemencia Adelaida Salas Salazar setzt sich im mexikanischen Bundesstaat Yucatán für die Frauenrechte ein und wurde seit März nicht mehr ausreichend geschützt. Seit der im April gestarteten Urgent Action von Amnesty International haben die Angriffe gegen sie aufgehört. Im Mai setzte der mexikanische Schutzmechanismus für Menschenrechtsverteidiger_innen neue Schutzmaßnahmen für sie um. Bereits 2017 hatte die Nationale Menschenrechtskommission Schutzmaßnahmen für die Frauenrechtlerin angeordnet.

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Vier Frauen und zwei Kinder gehen einen Hügel hoch, im Vordergrund stehen die Reste eines abgebrannten Baumes

Angriffe werden untersucht

Die Staatsanwaltschaft in Villavicencio hat am 27. Mai vier Mitarbeiter_innen des technischen Untersuchungsteams in die Gemeinschaft ASEINPOME geschickt, um die Drohungen gegen sie zu untersuchen. Die Anordnung dazu kam von der Abteilung der Staatsanwaltschaft, in deren Zuständigkeit es liegt, die Verantwortlichen ausfindig zu machen, welche die Sicherheit der Gemeinde bedrohen. 

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Foto vom Meer mit grauem Himmel, links und rechts historische Türmchen und Mauern eines Hafenbeckens

Asylsuchende endlich an Land

In der Nacht vom 6. zum 7. Juni ließen die maltesischen Behörden endlich die Asylsuchenden an Land gehen, die über mehrere Wochen hinweg auf vier Fährschiffen vor den Hoheitsgewässern des Landes festgehalten worden waren. Die rund 425 Geflüchteten waren im zentralen Mittelmeer aus Seenot gerettet und anschließend auf die Fährschiffe gebracht worden. Mit der Ausschiffung endet nun die willkürliche und anfänglich zeitlich unbegrenzte Inhaftierung auf See, die für einige Asylsuchende mehr als einen Monat lang andauerte.

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Grafik einer zerrissenen Kette

Zwei Männer aus Haft entlassen

Am 23. Mai wurde Ebrahim Ahmed Radi al-Moqdad aus dem Jaw-Gefängnis in Manama entlassen. Jehad Sadeq Aziz Salman, der im selben Fall verurteilt worden war, kam bereits am 18. März frei. Die beiden Männer waren am 23. Juli 2012 im Alter von 15 bzw. 16 Jahren festgenommen worden. Sie wurden in einem unfairen Gerichtsverfahren schuldig gesprochen und zu zehn Jahren Haft verurteilt.

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Schriftzug "Teilerfolg" auf grauem Hintergrund mit schwarzem Rahmen

Journalist immer noch unter Anklage

Der venezolanische Journalist Darvinson Rojas kam am 2. April gegen Kaution frei. Er war wegen seiner Berichterstattung über die Verbreitung von COVID-19 festgenommen und zwölf Tage lang willkürlich in Haft gehalten worden. Die gegen ihn erhobenen politisch motivierten Anklagen sind nicht fallengelassen worden und es liegen keine neuen Informationen über sein Gerichtsverfahren vor. Sobald sich in seinem Fall Änderungen ergeben, wird Amnesty International wieder für ihn aktiv werden.

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