Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Uganda

Die Rechte auf freie Meinungsäußerung, friedliche Versammlung und Vereinigungsfreiheit waren weiterhin eingeschränkt. Die Behörden gingen mit repressiven und diskriminierenden Gesetzen gegen die Aktivitäten der Zivilgesellschaft vor. Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LGBTI) waren in zunehmendem Maße Diskriminierung, Schikanen und Gewalt ausgesetzt.

Gewalt gegen Frauen war nach wie vor weit verbreitet. Der Staat verschärfte sein Vorgehen gegen zivilgesellschaftliche Organisationen und Aktivisten, die sich mit den Themen Menschenrechte, Regulierung des Erdölsektors, Korruption und Landrechtsfragen befassten. (Stand: 31.12.2014)


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23.05.2017Amnesty Report 2017 Uganda
22.05.2017Urgent Action: Dozentin unter Auflagen freiUA-089/2017-1
19.04.2017Urgent Action: Uni-Dozentin freilassen!UA-089/2017
24.02.2016Amnesty Report 2016 Uganda
01.12.2015"Die Bewegung braucht ein Gesicht"
25.02.2015Amnesty Report 2015 Uganda
01.12.2014Zurück ins Leben
16.10.2014Uganda: Anti-Homosexualitätsgesetz fördert Kultur des Hasses
15.10.2014Uganda: LGBTI werden weiterhin schikaniert
04.08.2014Uganda: Aufhebung des Anti-Homosexuellengesetzes ein Schritt in die richtige Richtung