Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Kampagnenrückblick

Hinter Amnesty International stecken viele Menschen mit viel Engagement: Weltweit setzen sich mehr als 7 Millionen Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer für die Wahrung der Menschenrechte ein. Mit Kampagnen macht Amnesty auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam, informiert vielseitig und fordert zum Handeln auf. Hier erfahren Sie mehr über abgeschlossene Kampagnen von Amnesty International in Deutschland.

Ein Jahr mächtiger Druck. Für Ägyptens Zukunft.

"500 Nofreteten - Für Ägyptens Zukunft!": Aktion von Amnesty International vor dem Brandenburger Tor in Berlin am 25.01.2014: © Amnesty International / Henning Schacht"500 Nofreteten - Für Ägyptens Zukunft!": Aktion von Amnesty International vor dem Brandenburger Tor in Berlin am 25.01.2014: © Amnesty International / Henning Schacht

Von Januar 2013 bis Januar 2014 setzte sich die deutsche Amnesty Sektion im Rahmen einer bundesweiten Kampagne auf bunte und vielfältige Art für die Menschenrechte in Ägypten ein.

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Russland: Freiheit statt Kontrolle!

"Unser Team für Sotschi": Amnesty-Protestaktion vor dem Brandenburger Tor: © Amnesty International/Henning Schacht"Unser Team für Sotschi": Amnesty-Protestaktion vor dem Brandenburger Tor: © Amnesty International/Henning Schacht

In Russland nimmt der Druck auf die Zivilgesellschaft zu. Mit der Kampagne "Freiheit statt Kontrolle!" setzte sich Amnesty International für die Wahrung der Menschenrechte ein. Ein Rückblick.

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Kamerun: Liebe ist kein Verbrechen

LGTBI-Aktivist in Kamerun: © Amnesty International/Toby BinderLGTBI-Aktivist in Kamerun: © Amnesty International/Toby Binder

Fünf Jahre Gefängnis für einen Kuss: In Kamerun ist gleichgeschlechtliche Liebe verboten. Um dagegen anzukämpfen, rief Amnesty International 2014 die Kampagne "Liebe ist kein Verbrechen" ins Leben. Ein Rückblick.

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Stop Folter!

Protest-Aktion vor dem Berliner Hauptbahnhof anlässlich des Deutschland-Besuches von Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto: © Amnesty International, Foto: Henning SchachtProtest-Aktion vor dem Berliner Hauptbahnhof anlässlich des Deutschland-Besuches von Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto: © Amnesty International, Foto: Henning Schacht

Prügel, Elektroschocks, Schlafentzug: In vielen Ländern ist Folter alltäglich. Amnesty International startete 2014 die globale Kampagne "Stop Folter", um dagegen anzukämpfen. Ein Rückblick.

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My Body, My Rights

Mit der Kampagne "My Body, My Rights" setzte sich Amnesty für den Schutz der sexuellen und reproduktiven Rechte weltweit ein: © Eva JoosMit der Kampagne "My Body, My Rights" setzte sich Amnesty für den Schutz der sexuellen und reproduktiven Rechte weltweit ein: © Eva Joos

In vielen Ländern bestimmt der Staat über die sexuellen und reproduktiven Rechte der Menschen: Homosexuelle werden verfolgt, Abtreibungen werden mit Mord gleichgesetzt und sexuelle Gewalt gehört quasi zur Tagesordnung. Deswegen startete Amnesty International im November 2014 die globale Kampagne "My Body, My Rights".

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