Gemeinsam gegen Rassismus in Deutschland!

Bild aus der Vogelperspektive. Man sieht einen Platz, auf dem eine Menschengruppe mit gelben Schildern den Schriftzug "#noracism" bildet.

Alle Menschen sind "frei und gleich geboren". Die Realität sieht für viele Menschen in Deutschland anders aus. Sie werden rassistisch diskriminiert, beleidigt und ausgegrenzt – beim Job, in der Schule oder bei der Wohnungssuche. 

Damit nicht genug: Manche Politiker_innen äußern rassistische Ansichten, die von Teilen der Medien verbreitet und verstärkt werden. Damit tragen sie zu einem Klima bei, dass immer wieder in schockierende Gewalt umschlägt – wie 2019 in Halle oder 2020 in Hanau.  

Alle Menschen unserer vielfältigen Gesellschaft sollen sich sicher und frei fühlen. Um das zu erreichen, muss sich jede_r einmischen und gegen Rassismus aktiv werden. Denn das beste Mittel gegen Rassismus – das sind wir selbst. Wir müssen das Problem erkennen, es beim Namen nennen und verurteilen – auch da, wo es weh tut. Das ist nicht immer leicht. Denn kaum jemand ist völlig frei ist von rassistischen Vorurteilen.

Wir alle müssen Rassismus persönlich nehmen, auch wenn wir nicht direkt betroffen sind.

Warum? - Hier sind sieben gute Gründe

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AKTUELLES

ALLTAGSRASSISMUS PROTOKOLLIERT

Täglich machen Menschen in Deutschland rassistische Erfahrungen. Sie werden aufgrund ihrer "Hautfarbe", ihrer vermeintlichen Religion oder anderer Zuschreibungen diskriminiert und ausgegrenzt. Rassismus zeigt sich in allen Lebensbereichen: in der Politik, bei der Job- und Wohnungssuche, in der Ausbildung, beim Arzt, in der Disko oder auf dem Fußballplatz.

In einer Serie von Videos und Texten erzählen an dieser Stelle ganz unterschiedliche Menschen ihre persönliche Geschichte. Sie berichten von ihren rassistischen Erfahrungen im Alltag und was diese für ihr Leben bedeuten.

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