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Amnesty Journal

10/11 2017

Amnesty Journal Cover: Ausgabe Oktober/November 2017

Kaum zu bremsen - Der Kampf der Zivilgesellschaft um ihre Rechte

Weltweit gehen autoritäre Regierungen gegen Bürgerinitiativen, Menschenrechts- und Umweltaktivisten vor –mit bürokratischen Schikanen, rechtlicher Verfolgung und nackter Gewalt. Ihr Einsatz für Meinungs- und Versammlungsfreiheit hat einen hohen Preis.

Alle Artikel in dieser Ausgabe

Amnesty Journal 10/11 2017 Türkei

Unter Verdacht

Überall auf der Welt werden Menschenrechtsverteidiger von Regierungen schikaniert. In der Türkei sitzen auch zwei Amnesty-Verantwortliche in Untersuchungshaft – ein einmaliger Vorgang in der langen Geschichte der Menschenrechtsorganisation.
Amnesty Journal 10/11 2017 Ungarn

Alle Macht dem Ministerpräsidenten

Viktor Orbán geht hart gegen die Zivilgesellschaft vor. Das neue ungarische NGO-Gesetz folgt russischem Vorbild – und verstößt gegen EU-Recht. Von Gregor Mayer, Budapest
Amnesty Journal 10/11 2017 Russland

Auf eigenes Risiko

Der Kreml drangsaliert Nichtregierungsorganisationen, die mit ausländischen Partnern zusammenarbeiten. Immer öfter weichen Aktivisten deshalb nach Berlin aus. Von Gemma Pörzgen
Amnesty Journal 10/11 2017 Saudi-Arabien

Fremde im eigenen Land

Mehr als 20 Regimekritiker, Journalisten und Geistliche sind im September in Saudi-Arabien festgenommen worden. Kronprinz Mohammed Bin Salman will sie so zum Schweigen bringen.
Amnesty Journal 10/11 2017 Venezuela

Tropischer Vandalismus

Gewalt statt Sozialismus: In Venezuela gehen ­regierungstreue Schlägerbanden gegen Bewohner von Armenvierteln vor.
Amnesty Journal 10/11 2017 Brasilien

Langsamer Tod am süßen Fluss

Die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte Brasiliens hat das Leben der indigenen Krenak für immer verändert.
Amnesty Journal 10/11 2017 Mauretanien

Den Atlantik vor Augen

Spanien zahlt Mauretanien viel Geld dafür, die Migration Richtung Kanaren zu kontrollieren. Die ehemaligen Sklaven, die Hratins, profitieren davon nicht.
Amnesty Journal 10/11 2017 Namibia

Bedauern ohne zu bezahlen

Mehr als 100 Jahre nach dem Völkermord an den Herero sperrt sich die Bundesregierung noch immer gegen ­Entschädigungszahlungen an Namibia.