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Amnesty Journal

02/03 2015

Amnesty Journal Februar 2015

Der Blick nach vorn - Menschenrechte von Frauen

Die Hoffnung war groß, als vor 20 Jahren die 4. Weltfrauenkonferenz in Peking stattfand. Trotz aller Differenzen wurden visionäre Forderungen aufgestellt, die in vielerlei Hinsicht bis heute Gültigkeit besitzen. Dennoch sind einige Anliegen wie die Rechte sexueller Minderheiten oder Fragen des Schwangerschaftsabbruchs noch immer umstritten. Grund genug, um mit der Amnesty-Kampagne »My Body, My Rights« die Aufmerksamkeit auf diese Themen zu lenken.

Alle Artikel in dieser Ausgabe

Amnesty Journal 02/03 2015 Äthiopien

Das Ende der Zwangsehe

Der Film "Das Mädchen Hirut" erzählt vielschichtig von Gewalterfahrungen junger Frauen in Äthiopien. Amnesty International präsentiert den Film zum Frauentag am 8. März.
Amnesty Journal 02/03 2015 Syrien

Analysen aus der Hölle

lle gegen Assad? Gegen den "Islamischen Staat"? Oder beides? "Innenansichten aus Syrien" ist ein Buch, das aus der Vielfalt seiner Autoren gute Beobachtungen und Einschätzungen gewinnt.
Amnesty Journal 02/03 2015 Irak

Spiel der Realität

Einblicke in das alltägliche Leben in Flüchtlingslagern vermittelt das Online-Reportage-Spiel "Refugees" des Fernsehsenders Arte.
Amnesty Journal 02/03 2015

Mehr Macht für Menschenrechte

Der Historiker Jan Eckel hat eine umfangreiche Studie zu Menschenrechten im 20. Jahrhundert vorgelegt. Es zeigt sich: Eine gut gemeinte Menschenrechtspolitik reicht noch lange nicht aus.
Amnesty Journal 02/03 2015

Duldsamkeit

Kriege, Terror und Katastrophen haben die Zahl der Menschen, die auf der Flucht sind, ansteigen lassen. Mehr als 50 Millionen sind es weltweit. 53 von ihnen sollen in der norddeutschen Provinz untergebracht werden. Nicht viel mehr suchen in Island Zuflucht. Die Nöte und Probleme sind die gleichen, wie zwei Dokumentarfilme zum Thema Flucht zeigen.
Amnesty Journal 02/03 2015 Tschad

"Sie geben ja doch keine Ruhe"

Irène Mandeau setzte sich seit 1968 als Amnesty-Mitglied für die Menschenrechte ein. Eine Erinnerung.
Amnesty Journal 02/03 2015 Nepal

"Hundert Prozent Straffreiheit"

In Nepal sind die blutigen Kämpfe zwischen der Regierung und der maoistischen Guerilla längst beendet. Folter und Misshandlungen in Polizeigewahrsam sind aber noch ­immer üblich. Ein Gespräch mit der Anwältin und ­Menschenrechtsaktivistin Mandira Sharma.
Amnesty Journal 02/03 2015 Tunesien

Ganz alltägliche Folter

Nach einem Aufstand endete vor vier Jahren die autoritäre Herrschaft des tunesischen Präsidenten Ben Ali. Doch auch unter den demokratisch gewählten Regierungen foltert die Polizei und genießt dabei weitgehend Straffreiheit.
Amnesty Journal 02/03 2015

"Ich habe gedacht, ich werde sterben"

Der Familienvater Ali Aarrass wurde in einem Geheim­gefängnis in Marokko zwölf Tage lang gefoltert. Ihm wurde vorgeworfen, ein Terrorist zu sein. Unter der massiven ­Folter gestand er schließlich die Vorwürfe und wurde allein deshalb zu zwölf Jahren Haft verurteilt.