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Amnesty Journal

09/2012

Amnesty Journal Oktober/November 2012, Mann zielt mit Schusswaffe

"Bitte recht freundlich"

Sie geben den Opfern von Menschenrechtsverletzungen ein Gesicht: Fotografen, die in Kriegs- und Krisengebieten unterwegs sind und die Situation vor Ort mit ihrer Kamera festhalten. Ihre Arbeit kann nicht hoch genug bewertet werden, zumal sie sich oftmals selbst großen Risiken aussetzen. Ihre Bilder liefern wichtige Hinweise auf Menschenrechtsverletzungen, die ansonsten im Verborgenen bleiben würden. Dennoch sind Bilder auch seit jeher Gegenstand von Propaganda und Manipulation. Können wir den Bildern trauen, die wir von dem Bürgerkrieg in Syrien sehen? Und welchen Stellenwert haben sie für Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International?

Alle Artikel in dieser Ausgabe

Amnesty Journal 11/2012

Aufklärung aus dem Orbit

Wer ist für ein Massaker verantwortlich? Wie viele Menschen wurden vertrieben? Auf Fragen wie diese können Satellitenbilder eine Antwort liefern. Manchmal sind sie die einzige Möglichkeit, um Menschenrechtsverletzungen auf die Spur zu kommen.
Amnesty Journal 11/2012 Syrien

Teilen und überwachen

Für die Verbreitung von Bildern und Informationen über den Aufstand in Syrien spielen die neuen Medien eine zentrale Rolle. Aber auch die Geheimdienste haben auf diese Entwicklung reagiert.
Amnesty Journal 11/2012 Simbabwe

Fotografieren verboten

Seit knapp zehn Jahren reist der neuseeländische Fotojournalist Robin Hammond um die Welt, um mit seiner Kamera Menschenrechtsverletzungen zu dokumentieren. Im April 2012 wurde er von Sicherheitskräften des in Simbabwe autoritär regierenden Präsidenten Robert Mugabe festgenommen. Seine Eindrücke hat er in Text und Bild festgehalten.
Amnesty Journal 11/2012 Deutschland

Die Spur des Feuers

Es ist eines der umstrittensten Gerichtsverfahren der ­vergangenen Jahre: Am 7. Januar 2005 verbrannte Oury Jalloh in einer Zelle im Dessauer Polizeirevier. Bis heute ist nicht geklärt, wie das Feuer ausbrechen konnte.
Amnesty Journal 10/2012

Auf halbem Weg

Eine UNO-Konferenz zur Kontrolle des internationalen Waffenhandels ist im Juli in New York ohne Einigung zu Ende gegangen. Doch vergeblich waren die vierwöchigen Verhandlungen nicht.
Amnesty Journal 09/2012 Russland

Die Freiheit der Andersdenkenden

Selbst nach russischem Recht hätten die Musikerinnen von "Pussy Riot" nicht zu hohen Haftstrafen verurteilt werden dürfen. Alles deutet darauf hin, dass die Behörden an den drei verurteilten Frauen ein Exempel statuieren wollen.
Amnesty Journal 09/2012 Nigeria

Das zweite Leben

Patrick Okoroafor war in Nigeria wegen eines unfairen Verfahrens 16 Jahre inhaftiert. Amnesty hat sich mit weltweiten Brief­aktionen für ihn eingesetzt. Als er im April frei kam, traf er sich kurz darauf mit Aktivisten in Berlin.
Amnesty Journal 09/2012 China

Massaker

Ein Gedicht von Liao Yiwu, das brachte dem chinesischen Schriftsteller Folter und Haft brachte, ihn aber auch international bekannt machte. Mitte Oktober erhält Liao Yiwu den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.