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Amnesty Journal

01/2011

Amnesty Journal Februar 2011, Grafik von beschrifteter Seite

Bitte Lesen!

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Die Schriftsteller-Ausgabe

Sie lassen sich den Mund nicht verbieten und zahlen oft einen hohen Preis dafür. Wenn das Recht auf freie Meinungsäußerung unterdrückt wird, gehören Schriftsteller und Journalisten zu den ersten Opfern. Denn nichts scheuen Diktatoren und Potentaten mehr, als unkontrollierte Informationen und unbequeme Kritik. Weltweit werden deshalb Autoren verfolgt und drangsaliert.

Alle Artikel in dieser Ausgabe

Amnesty Journal 05/2012 Aserbaidschan

Blogger auf Bewährung frei

Nach 17 Monaten Haft sind die Online-Aktivisten Adnan Hajizade und Emin Milli im November 2010 auf Bewährung freigelassen worden. Amnesty International und viele weitere Unterstützer haben sich für sie eingesetzt.
Amnesty Journal 03/2011 Bosnien & Herzegowina

"Vereinfachungen sind nicht einfach"

2009 gewann Hans-Christian Schmid mit dem Spielfilm "Sturm" den Amnesty-Filmpreis. Ein Gespräch über das Kino der Menschenrechte.
Amnesty Journal 03/2011 Nicaragua

Das Schweigen brechen

In Nicaragua sind minderjährige Mädchen in besonders ­hohem Maße von sexueller Gewalt betroffen. Doch bitten die Opfer um Hilfe, stoßen sie auf Ignoranz und Ablehnung.
Amnesty Journal 03/2011 Kroatien

Schweigen und verdrängen

Das kroatische Justizsystem erweist sich bislang als ­unfähig, die schweren Kriegsverbrechen der neunziger ­Jahre ­aufzuarbeiten.
Amnesty Journal 03/2011 Russland

Wortsalat

In der Sowjetunion schrieben und lasen die Menschen auf der Suche nach dem wahren Wort die Nächte durch.
Amnesty Journal 03/2011 Argentinien

Weißt du noch?

Eine Kindheit in Zeiten der Diktatur: Bilder und Bausteine persönlicher Erinnerung.
Amnesty Journal 03/2011 Deutschland

Ein Klassentreffen

Wie es ist, sich Jahrzehnte und einen Staat später wiederzusehen und die Geschichten zu erfahren, die man sich im alten Leben verschwiegen hat.
Amnesty Journal 03/2011 Chile

"Narbenland"

Berlin, 1982. Die jugendliche Ich-Erzählerin Julika Zürn begegnet dem geheimnisvollen Herrn Adán, einem chilenischen Exilanten, der in einer Apotheke arbeitet.
Amnesty Journal 03/2011

Ein unsichtbares Heer

Sie putzen, pflegen und bauen für uns. Weil wir billige Dienstleistungen bevorzugen, leben sie in der Illegalität - ohne Schulen, ohne Ärzte, ohne Rechte.