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Amnesty Journal

05/2010

Amnesty Journal Juni/Juli 2010, Eltern halten Foto von Kind hoch

Helden wider Willen

Wie Angehörige von Verschwundenen und Ermordeten für Aufklärung und Gerechtigkeit kämpfen.

Regierungen und Rebellengruppen in vielen Ländern lassen ihre Gegner "verschwinden". Sie wollen nicht nur Angst verbreiten, sondern auch die Spuren ihrer Verbrechen verwischen.

Es sind zu allererst die Mütter und Väter, Geschwister und Kinder der Entführten und heimlich Ermordeten, die das Schweigen brechen, sich nicht einschüchtern lassen, die Aufklärung und eine Bestrafung der Täter verlangen. Dies zeigen die Beispiele aus Kolumbien, Argentinien, Nepal, Algerien und Marokko.

Alle Artikel in dieser Ausgabe

Amnesty Journal 07/2010 DR Kongo

Der Menschliche

Murhabazi Namegabe setzt sich in der Demokratischen Republik Kongo für die Wiedereingliederung von Kindersoldaten in die Gesellschaft ein. Dank seines "Freiwilligenbüros für Kinder und Gesundheit" erhielten schon Hunderte die Chance auf ein neues Leben.
Amnesty Journal 07/2010 Angola

"Die Spekulanten benutzen die Polizei für ihre Zwecke"

Davis Mendes, von 1992 bis 1995 angolanischer Umweltminister, arbeitet heute als Menschenrechtsanwalt. Er ist Direktor der Organisation "Maos Livre" (Frie Hände), die Menschen in Slums rechtlich berät und sich für die Rechte der Opfer von Zwangsräumungen einsetzt.
Amnesty Journal 07/2010

Rechte statt Almosen

Wer die Armut bekämpfen will, der muss die Rechte der Armen stärken. Diese These vertritt Irene Khan in ihrem Buch "Die unerhörte Wahrheit".
Amnesty Journal 07/2010 Israel und bes. Gebiete

Endzeitapparate

"Lebanon" ist ein weiterer Film aus Israel, der den ­Libanonfeldzug der israelischen Armee im Jahr 1982 kritisch und künstlerisch radikal in Szene setzt.
Amnesty Journal 07/2010 Usbekistan

Harmlos, aber gefährlich

Menschenrechtsaktivisten und unabhängige ­Journalisten müssen in Usbekistan schon seit langem vorsichtig sein. Sie werden bedroht, ­geschlagen, verhaftet und inhaftiert. Viele mussten das Land verlassen. Nun richtete sich die Repression erstmals gegen eine Künstlerin.
Amnesty Journal 07/2010 Algerien

Die Raucherin

Weil sie als Feministin in Algerien in Todesgefahr schwebte, war die Schauspielerin, Choreographin und Theaterautorin Rayhana nach Frankreich geflüchtet. Auf ihre Meinungsfreiheit will sie nicht verzichten, auch nicht nach einem gegen sie gerichteten Brandanschlag in Paris.
Amnesty Journal 07/2010 Tschad

Schutz für Flüchtlinge ist nicht willkommen

Frauen und Mädchen in den Flüchtlingslagern im Osten des Tschad sind ständig von sexuellen Übergriffen bedroht. Mit der UNO-Mission MINURCAT begann sich die Situation zu bessern. Doch der Tschad will die internationale Truppe loswerden.
Amnesty Journal 07/2010 Sudan

Angeklagter lässt sich wählen

Nach der Wiederwahl des sudanesischen Präsidenten Omar al-Bashir zeichnet sich keine Lösung im Darfurkonflikt ab. Die Flüchtlinge in der Region sind weiter auf internationalen Schutz angewiesen.