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© Julian Röder© Julian Röder

Das Magazin für die Menschenrechte

Neues Amnesty Journal: Tödlicher Handel - Wie Rüstungsexporte Menschenrechte gefährden


Hunderte Milliarden US-Dollar betrugen zuletzt die Umsätze der größten Rüstungskonzerne der Welt. Und die Nachfrage nach immer ausgefeilterem Tötungsgerät reißt nicht ab: Die Kriege der Zukunft könnten von autonomen Waffensystemen bestritten werden, die ihre Ziele ohne menschliche Kontrolle auswählen.



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Artikel aus der aktuellen Ausgabe

Bombengeschäfte am Golf

© Julian Röder / Amnesty© Julian Röder / Amnesty

Die Kriege im Jemen und gegen den "Islamischen Staat" treiben die Militäretats der arabischen Regimes in die Höhe. Deutschen ­Rüstungskonzernen beschert die Aufrüstung Millionengewinne. Ein Besuch auf der Waffenmesse IDEX in Abu Dhabi.

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"Es könnte zu Kriegen aus Versehen kommen"

© Patrick T. Fallon / Reuters© Patrick T. Fallon / Reuters

Weltweit gibt es einen Trend hin zu automatisierten Waffensystemen, die sich menschlicher Kontrolle immer weiter entziehen. Kritiker wie Niklas Schörnig befürchten einen Rüstungswettlauf mit künstlicher Intelligenz.

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Straflos in die Freiheit

© Jason Florio / Redux / laif© Jason Florio / Redux / laif

In Westafrika gab es seit 2012 mehrere friedliche ­Machtwechsel - zuletzt in Gambia. Für ihre Vergehen zur Rechenschaft gezogen werden die abgewählten
Herrscher jedoch nicht.

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Ende der Exotik

© Nihad Nino Pušija & Galerie Kai Dikhas© Nihad Nino Pušija & Galerie Kai Dikhas

Eine neue Generation von Roma-Künstlern macht die Diskriminierung der größten ethnischen Minderheit Europas zum Thema - fernab jeglicher Klischees.

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