Pressemitteilung06.03.2025 Global: Strafverfolgungsbehörden missbrauchen Elektroschockgeräte Staaten und Unternehmen produzieren und verkaufen Elektroschockgeräte, die für Folter und andere Misshandlungen eingesetzt werden.
Positionspapiere03.06.2024 Deutschland: Amnesty-Anliegen zur IMK-Frühjahrstagung 2024 Die deutsche Amnesty-Sektion äußert sich zu verschiedenen Menschenrechtsthemen, die Relevanz für die Frühjahrstagung 2024 der IMK haben.
Pressemitteilung24.04.2024 Amnesty-Jahresbericht 2023/24: Gewalt, Hass und Doppelstandards bedrohen die Menschenrechte Eine weit verbreitete Missachtung der universellen Menschenrechte setzt die Zivilgesellschaft und die internationale Rechtsordnung unter Druck.
Amnesty Report24.04.2024 Die Welt im Blick: Menschenrechte im Jahr 2023 Auch im Jahr 2023 waren Menschenrechtsverstöße an der Tagesordnung. Staaten und bewaffnete Gruppen verübten regelmäßig rechtswidrige Angriffe und töteten Menschen in bewaffneten Konflikten, deren Zahl immer weiter anstieg.
Amnesty ReportUSA24.04.2024 Vereinigte Staaten von Amerika Diskriminierung und Gewalt gegen lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen (LGBTI+) waren weit verbreitet.
Amnesty ReportHaiti24.04.2024 Haiti 2023 Viele Menschen litten Hunger, und es mangelte an lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen.
Pressemitteilung12.10.2023 Handel mit sogenannten weniger tödlichen Waffen führt zu Menschenrechtsverletzungen bei Protesten Verantwortlich sind unter anderem Unternehmen aus Frankreich, Italien, China, Südkorea und den USA.
Aktuell30.05.2023 Missbrauch von Tränengas tötet und verletzt Demonstrant*innen weltweit Ein interaktive Amnesty-Website klärt über Einsätze von Tränengas und deren Folgen für Demonstrant*innen auf.
AktuellPeru25.05.2023 Tödlicher Rassismus: Sicherheitskräfte in Peru töten dutzende Menschen bei Protesten Viele der getöteten Menschen kamen aus armen, kleinbäuerlichen Verhältnissen oder hatten einen indigenen Hintergrund.
AktuellErfolgDeutschland25.09.2014 ATT tritt in Kraft Am 25. September haben mehr als 50 Staaten den internationalen Waffenhandelsvertrag (Arms Trade Treaty, ATT) ratifiziert. Damit wird ein bahnbrechendes internationales Abkommen zur Kontrolle des Waffenhandels Wirklichkeit.
AktuellErfolgUSA26.09.2013 USA unterzeichnen Waffenhandelsvertrag Außenminister John Kerry hat am Mittwoch für die USA den Waffenhandelsvertrag unterzeichnet. Amnesty bezeichnete dies als "weiteren Meilenstein für ein Ende konventioneller Rüstungstransfers, die Gräueltaten Vorschub leisten".