Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Film

Meist sind es fiktive Geschichten und Schicksale, die auf der Leinwand erzählt werden. Doch ob erdachtes Drama oder wirklichkeitstreue Dokumentation: Filme können für Menschenrechte sensibilisieren, aufrütteln und zum Handeln anregen.

Immer öfter sind es auch Filme selbst, die Menschen helfen. So geben Filmprojekte in armen Ländern den Menschen die Möglichkeit, ihre persönliche Geschichte über die Grenzen ihres Landes hinaus zu erzählen, inländische Produzenten werden gefördert, die Arbeit am Set gibt Halt - ein möglicher Ausstieg aus der Armutsspirale.

Berlinale: Amnesty-Filmpreis geht an "La libertad del diablo - Devil's Freedom"

Jean-Christophe Simon vom Filmverleih "Films Boutique" (2.v.r.) nahm den Amnesty-Filmpreis von der Jury entgegen (Berlin, 18.2.2017): © Amnesty International, Foto: Henning SchachtJean-Christophe Simon vom Filmverleih "Films Boutique" (2.v.r.) nahm den Amnesty-Filmpreis von der Jury entgegen (Berlin, 18.2.2017): © Amnesty International, Foto: Henning Schacht

Der Amnesty-Filmpreis auf der diesjährigen Berlinale geht an den mexikanischen Dokumentarfilm "La libertad del diablo - Devil's Freedom" (Mexiko) von Everardo González. Der Film lief in der Sektion Berlinale Special des Festivals.

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Die Lange Nacht des Menschenrechts-Films in Berlin

© Deutscher Menschenrechts-Filmpreis© Deutscher Menschenrechts-Filmpreis

Am 17. Januar 2017 laden Amnesty und weitere Organisationen zur Langen Nacht des Menschenrechts-Films in Berlin ein.

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Aylin Tezel und Oliver Hirschbiegel in der Amnesty-Jury der Berlinale 2017

23. Dezember 2016 - Die Amnesty-Jury der Berlinale 2017 steht fest: Die Schauspielerin Aylin Tezel wird gemeinsam mit Regisseur Oliver Hirschbiegel und Anne-Catherine Paulisch von Amnesty International eine Auswahl von Filmen der Berlinale-Sektionen Wettbewerb, Panorama, Forum und Generation sichten und den Gewinner des Amnesty International Filmpreises 2017 küren.

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Die Bedeutung gesellschaftspolitischer Debatten im TV

Filme und Dokumentationen zum Thema illegaler Waffenhandel wie "Meister des Todes" und "Tödliche Exporte" machen deutlich, welche gesellschaftspolitische Rolle Fernsehen spielen kann. Darüber diskutierte Amnesty-Generalsekretär Markus N. Beeko bei einem Parlamentarischen Abend in Berlin mit Filmemacherinnen und Filmemachern und Medienschaffenden.

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Dokumentarfilm "Raving Iran" seit dem 29. September im Kino

Anoosh und Arash sind die Helden von Teherans Underground-Techno-Szene, die immer wieder ins Visier der Behörden gerät. Der Dokumentarfilm "Raving Iran" zeigt, wie sich die beiden DJs trotz der staatlichen Repression Freiräume für ihre Musik erkämpfen.

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Amnesty-Filmpreis-Gewinner "Seefeuer" ab 28. Juli in den Kinos

Die italienische Insel Lampedusa liegt 138 Kilometer vor der tunesischen Küste und ist Ziel vieler von Afrika nach Europa flüchtender Menschen. Gianfranco Rosis Dokumentarfilm "Seefeuer" ("Fuocoammare") zeigt ein Jahr lang das Leben auf der Insel und die menschlichen Tragödien, die die Flüchtlinge auf ihrer Reise nach Europa durchleben müssen.

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Tragikomödie "Nur wir drei gemeinsam" ab 30. Juni im Kino

Der französische Spielfilm "Nur wir drei gemeinsam" behandelt hochaktuelle Themen wie Vertreibung, Flucht und Asyl und erzählt mit viel schwarzem Humor von Abschied und Neuanfang, der Macht der Liebe und von starken Frauen und Männern, die das Schicksal ihrer Familien und des Landes, in dem sie leben, mitbestimmen wollen.

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Dokumentarfilm "Dirty Games" ab 2. Juni im Kino

Der preisgekrönte Dokumentarfilm "Dirty Games" über Ausbeutung, Korruption und Menschenrechtsverletzungen im milliardenschweren internationalen Sportgeschäft feierte am 30. Mai im Odeon-Kino in Köln Premiere. Seit 2. Juni ist der Film bundesweit in ausgewählten Kinos zu sehen.

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10. Deutscher Menschenrechts-Filmpreis

Der Veranstalterkreis des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises lobt zum zehnten Mal den Wettbewerb um die besten deutschsprachigen Produktionen aus, denen es gelingt, das Thema Menschenrechte überzeugend darzustellen.

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Dokumentation "No Land's Song" neu im Kino

Sara Najafi ist eine junge Komponistin, die in Teheran lebt. Sie schreibt Musik für Frauenstimmen. Und das ist zugleich ihr Problem: Denn die iranischen Gesetze verbieten Soloauftritte von Sängerinnen.

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Ein deutsches Folterzentrum

Florian Gallenbergers Film "Colonia Dignidad" ist Menschenrechtsfilm und bemerkenswerter Politthriller in einem.

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