Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Einsatz mit Erfolg!

Gemeinsam erreichen wir vieles: Unsere Briefe, E-Mails, Faxe und Petitionsunterschriften erinnern die Regierungen daran, dass sie nicht tun können, was sie wollen. Dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die genau hinsehen, wenn Menschen hingerichtet, gefoltert oder zu Unrecht inhaftiert werden.

Und dieser gemeinsam ausgeübte Druck zeigt oft Wirkung!

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl von Erfolgsmeldungen und guten Nachrichten, zu denen Amnesty International in den vergangenen Monaten dank der Unterstützung Tausender Menschen weltweit mit "Urgent Actions", Briefen gegen das Vergessen, Online-Aktionen und Petitionen beitragen konnte.

Alan und Gyan sind wieder mit ihrer Familie vereint

Die Geschwister Alan und Gyan Mohammad aus Syrien mit ihrer Mutter in einem griechischen Flüchtlingslager im Juli 2016: © Giorgos Moutafis/Amnesty InternationalDie Geschwister Alan und Gyan Mohammad aus Syrien mit ihrer Mutter in einem griechischen Flüchtlingslager im Juli 2016: © Giorgos Moutafis/Amnesty International

Die syrischen Geschwister Alan und Gyan sitzen seit ihrer Kindheit im Rollstuhl. 2014 mussten sie vor dem "Islamischen Staat" aus ihrer Heimat fliehen. Nach fast drei Jahren beschwerlicher Flucht mit ihrer Mutter haben sie es nun endlich nach Deutschland geschafft, wo sie ihren Vater und ihre Schwester wieder in ihre Arme schließen konnten.

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Máxima Acuña sagt Danke

Kleinbäuerin Máxima Acuña im Mai 2016 in Cajamarca in Peru: © Raúl García Pereira/Amnesty InternationalKleinbäuerin Máxima Acuña im Mai 2016 in Cajamarca in Peru: © Raúl García Pereira/Amnesty International

Eine Kleinbäuerin im Norden Perus widersetzt sich seit Jahren einem Bergbauunternehmen - dieser ungleiche Kampf hat tausende Menschen auf der ganzen Welt dazu bewegt, ihre Stimme für Máxima Acuña zu erheben.

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Algerien, Marokko und Tunesien sind keine "sicheren" Herkunftsstaaten!

Amnesty-Aktion vor dem Bundesrat in Berlin am 16. Oktober 2015: © Amnesty International, Foto: Henning SchachtAmnesty-Aktion vor dem Bundesrat in Berlin am 16. Oktober 2015: © Amnesty International, Foto: Henning Schacht

Der Bundesrat hat das Gesetz über die Einstufung der Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien als "sichere" Herkunftsstaaten abgelehnt. Amnesty begrüßt die Entscheidung und hatte bereits im Vorfeld dazu aufgerufen, gegen den Gesetzesentwurf zu stimmen.

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Usbekistan: Muhammad Bekzhanov nach 17 Jahren Gefängnis frei

Der usbekische Journalist Muhammad Bekzhanov war 17 Jahre in Haft: © PrivatDer usbekische Journalist Muhammad Bekzhanov war 17 Jahre in Haft: © Privat

Er war einer der am längsten inhaftierten Journalisten der Welt: Seit dem 22. Februar ist der Usbeke Muhammad Bekzhanov endlich wieder in Freiheit. 17 Jahre harrte der Journalist in einem usbekischen Gefängnis aus. Amnesty hatte jahrelang für seine Freilassung gekämpft.

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Archiv: Erfolgsmeldungen seit Februar 2016


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28.11.2016Urgent Action: Anklage fallengelassenUA-168/2015-5
28.11.2016Urgent Action: Vorzeitig freigelassenUA-164/2016-2
23.11.2016Urgent Action: Vier Freilassungen! Eine Aktivistin weiter in HaftUA-294/2015-4
18.11.2016Urgent Action: Gegen Kaution freiUA-201/2016-1
14.11.2016Urgent Action: Medizinisch versorgtUA-020/2016-2
09.11.2016Urgent Action: Zwangsräumung abgewendetUA-189/2015-2
17.10.2016Guantánamo-Häftling Mohamedou Ould Slahi endlich frei
11.10.2016Urgent Actions: Erfolge Juli bis September 2016
06.10.2016Polen: Absolutes Abtreibungsverbot abgelehnt
29.09.2016Urgent Action: Professorin freigelassenUA-137/2016-2