Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Einsatz mit Erfolg!

Gemeinsam erreichen wir vieles: Unsere Briefe, E-Mails, Faxe und Petitionsunterschriften erinnern die Regierungen daran, dass sie nicht tun können, was sie wollen. Dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die genau hinsehen, wenn Menschen hingerichtet, gefoltert oder zu Unrecht inhaftiert werden.

Und dieser gemeinsam ausgeübte Druck zeigt oft Wirkung!

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl von Erfolgsmeldungen und guten Nachrichten, zu denen Amnesty International seit Februar 2012 dank der Unterstützung Tausender Menschen weltweit mit "Urgent Actions", Briefen gegen das Vergessen, Online-Aktionen und Petitionen beitragen konnte.

Usbekistan: Muhammad Bekzhanov nach 17 Jahren Gefängnis frei

Der usbekische Journalist Muhammad Bekzhanov war 17 Jahre in Haft: © PrivatDer usbekische Journalist Muhammad Bekzhanov war 17 Jahre in Haft: © Privat

Er war einer der am längsten inhaftierten Journalisten der Welt: Seit dem 22. Februar ist der Usbeke Muhammad Bekzhanov endlich wieder in Freiheit. 17 Jahre harrte der Journalist in einem usbekischen Gefängnis aus. Amnesty hatte jahrelang für seine Freilassung gekämpft.

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Iran: Hinrichtung von Hamid Ahmadi verhindert!

Exekution verhindert: Der Iraner Hamid Ahmadi sollte hintergerichtet werden, obwohl er zum Tatzeitpunkt minderjährig war: © PrivateExekution verhindert: Der Iraner Hamid Ahmadi sollte hintergerichtet werden, obwohl er zum Tatzeitpunkt minderjährig war: © Private

Der Iraner Hamid Ahmadi sollte hingerichtet werden, obwohl er zum Tatzeitpunkt minderjährig war. Amnesty International organisierte den weltweiten Widerstand gegen das Urteil. Mit Erfolg: Die iranischen Behörden haben nun mitgeteilt, dass sie das Todesurteil nicht vollstrecken werden.

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Ägypten: Shawkan wird medizinisch untersucht

Der ägyptische Fotojournalist Mahmoud Abu Zeid: © privatDer ägyptische Fotojournalist Mahmoud Abu Zeid: © privat

Der ägyptische Fotojournalist Shawkan sitzt seit dreieinhalb Jahren in Haft. Er wurde misshandelt und gefoltert, ihm droht die Todesstrafe. Jetzt wird er zumindest endlich medizinisch untersucht. Amnesty hatte sich im Rahmen des weltweiten Briefmarathons für ihn eingesetzt.

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Kenia: Flüchtlinge dürfen bleiben

Kinder im kenianischen Flüchtlingslager Dadaab: © UNHCR/B. HegerKinder im kenianischen Flüchtlingslager Dadaab: © UNHCR/B. Heger

Im Norden Kenias befindet sich Dadaab, das größte Flüchtlingslager der Welt. Die kenianische Regierung wollte es schließen und die Bewohnerinnen und Bewohner abschieben. Nun hat ein Gericht die Schließung des Lagers untersagt. Amnesty hatte den Prozess mit ins Rollen gebracht.

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Archiv: Erfolgsmeldungen seit Februar 2016


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07.09.2016Urgent Action: FreigelassenUA-187/2016-2
06.09.2016Urgent Action: Journalist freigelassenUA-120/2016-3
05.09.2016Urgent Action: Wieder freiUA-318/2014-8
02.09.2016Urgent Action: Aus der Haft entlassenUA-098/2016-3
30.08.2016Fred Bauma und Yves Makwambala aus Haft entlassen!
29.08.2016Urgent Action: Aus geheimer Haft entlassenUA-180/2016-1
26.08.2016Urgent Action: Gegen Kaution freigelassenUA-015/2016-2
23.08.2016Urgent Action: Ins Krankenhaus gebrachtUA-190/2016-1
22.08.2016Urgent Action: Hinrichtung ausgesetztUA-160/2016-1
18.08.2016Argentinien: Gericht ordnet Freilassung von Belén an