Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Briefe gegen das Vergessen

Täglich werden Menschen weltweit festgenommen, bedroht, gefoltert, getötet. Weil sie ihre Meinung sagen, sich für die Menschenrechte in ihrem Land einsetzen oder mit friedlichen Mitteln ihre Regierung kritisieren. Gewaltlose politische Gefangene verschwinden oft für Jahre hinter Gittern - ohne faires Gerichtsverfahren und unter unterschiedlich schwierigen Haftbedingungen. Die Gefahr, dass sie vergessen werden, ist groß. Darum brauchen sie unseren Schutz, unsere Solidarität, unseren Einsatz!

Aus diesem Grund startet Amnesty International sogenannte "Briefe gegen das Vergessen". Sie geben den Gefangenen Hoffnung und zeigen den Verantwortlichen, dass die Gefangenen nicht in Vergessenheit geraten sind. Die "Briefe gegen das Vergessen" wirken durch ihre enorme Anzahl.

Wir brauchen Ihre Unterstützung. Gegen das Vergessen. Beteiligen Sie sich an den Briefen gegen das Vergessen!

Die Aktuellen Briefe

Mai 2017

Guinea - Aissatou Lamarana Diallo

Thailand - Jatupat "Pai" Boonpattararaksa

Brasilien - Alexandre Anderson de Souza

Ihre Briefe zeigen Wirkung!

Viele Appellschreiberinnen und Appellschreiber fragen sich, was aus den Menschen geworden ist, für die sie Briefe geschrieben haben. Wir haben uns dieser Frage angenommen und die uns vorliegenden Informationen zu den Briefen gegen das Vergessen von Juli bis Dezember 2015 zusammengefasst.

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22.06.2016Indonesien
Indonesien - Johan Teterissa
22.06.2016Aserbaidschan
Aserbaidschan - Bayram Mammadov und Giyas Ibrahimov
22.06.2016Südafrika
Südafrika - Frauen und Mädchen in Mkhondo
25.05.2016Mauretanien
Mauretanien - Mohamed Ould Cheikh Mkhaïtir
25.05.2016Dominikanische Republik
Dominikanische Republik - Juan Almonte Herrera
25.05.2016Laos
Laos - Sombath Somphone
20.04.2016Mexiko
Mexiko - Studenten aus Ayotzinapa
20.04.2016Vereinigte Arabische Emirate
Vereinigte Arabische Emirate - Mohammed Al-Roken
20.04.2016Griechenland
Griechenland - Tausende Flüchtlinge, Asylsuchende und Migrant_Innen