Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Briefe gegen das Vergessen

Täglich werden Menschen weltweit festgenommen, bedroht, gefoltert, getötet. Weil sie ihre Meinung sagen, sich für die Menschenrechte in ihrem Land einsetzen oder mit friedlichen Mitteln ihre Regierung kritisieren. Gewaltlose politische Gefangene verschwinden oft für Jahre hinter Gittern - ohne faires Gerichtsverfahren und unter unterschiedlich schwierigen Haftbedingungen. Die Gefahr, dass sie vergessen werden, ist groß. Darum brauchen sie unseren Schutz, unsere Solidarität, unseren Einsatz!

Aus diesem Grund startet Amnesty International sogenannte "Briefe gegen das Vergessen". Sie geben den Gefangenen Hoffnung und zeigen den Verantwortlichen, dass die Gefangenen nicht in Vergessenheit geraten sind. Die "Briefe gegen das Vergessen" wirken durch ihre enorme Anzahl.

Wir brauchen Ihre Unterstützung. Gegen das Vergessen. Beteiligen Sie sich an den Briefen gegen das Vergessen!

Die Aktuellen Briefe

Mai 2017

Guinea - Aissatou Lamarana Diallo

Thailand - Jatupat "Pai" Boonpattararaksa

Brasilien - Alexandre Anderson de Souza

Ihre Briefe zeigen Wirkung!

Viele Appellschreiberinnen und Appellschreiber fragen sich, was aus den Menschen geworden ist, für die sie Briefe geschrieben haben. Wir haben uns dieser Frage angenommen und die uns vorliegenden Informationen zu den Briefen gegen das Vergessen von Juli bis Dezember 2015 zusammengefasst.

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Zeitraum eingrenzen

27.01.2017Ägypten
Ägypten - Mitarbeiter_Innen von Menschenrechtsorganisationen
27.01.2017Usbekistan
Usbekistan - Muhammad Bekzhanov
21.12.2016El Salvador
El Salvador - Teodora Del Carmen Vásquez
21.12.2016Vereinigte Arabische Emirate
Vereinigte Arabische Emirate - Dr. Mohammed Al-Roken
21.12.2016Kamerun
Kamerun - Ahmed Abba
28.11.2016China
China - Ilham Tohti
28.11.2016Peru
Peru - Máxima Acuña
28.11.2016Kamerun
Kamerun - Fomusoh Ivo Feh
25.10.2016Laos
Laos - Thongpaseuth Keuakoun und Seng-Aloun Phengphanh
25.10.2016Usbekistan
Usbekistan - Isroil Kholdorov