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Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Aktiv vor Ort

Amnesty-Aktivisten geben den Menschenrechten eine Stimme. Mit Aktionen schaffen sie ein Bewußtsein für die Bedeutung der Menschenrechte in der Bevölkerung und tragen somit einen unentbehrlichen Teil zur Arbeit von Amnesty International bei. Erfahren Sie mehr über einige Aktionen.

MERSI empfängt 15-köpfige Delegation vom Auswärtigen Amt

MERSI empfängt 15-köpfige Delegation vom Auswärtigen Amt: © Amnesty InternationalMERSI empfängt 15-köpfige Delegation vom Auswärtigen Amt: © Amnesty International

15 Aktivisten und Aktivistinnen aus dem LGBT-Umfeld osteuropäischer- und zentralasiatischer Länder waren in Berlin, um Erfahrungen mit ihrer Menschenrechtsarbeit auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

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Einsatz für die Meinungsfreiheit

Auch 2011 konnten sich Interessierte auf der Frankfurter Buchmesse über die Arbeit von Amnesty International informieren.: © Ute WrocklageAuch 2011 konnten sich Interessierte auf der Frankfurter Buchmesse über die Arbeit von Amnesty International informieren.: © Ute Wrocklage

Amnesty International auf der Frankfurter Buchmesse: Vom 12. bis zum 16. Oktober 2011 konnten sich Interessierte über das Thema "Menschenrechtsarbeit" informieren.

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Man wird ja nicht alle Jahre 50!

Auch Wolfgang Grenz sprach bei der Festverantstaltung zum 50-jährigen Jubiläum von Amnesty International: © Amnesty InternationalAuch Wolfgang Grenz sprach bei der Festverantstaltung zum 50-jährigen Jubiläum von Amnesty International: © Amnesty International

Mit einer Festverantaltung, rund 200 Gästen und großer Aufmerksamkeit durch die Medien feierte der Bezirk Aachen am 19. November den 50. Geburtstag von Amnesty International.

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Gleiche Bildung für Roma!

Recht auf Bildung für Roma, Berlin, 2. September 2010: © AmnestyRecht auf Bildung für Roma, Berlin, 2. September 2010: © Amnesty

Am 2. September 2010 hat Amnesty International am "Checkpoint Charlie" in Berlin eine Mahnwache abgehalten, um die slowakische Regierung an ihre Zusage zu erinnern, die Segregation von Roma-Kindern im Bildungssystem aufzuheben.

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"Still-Leben Ruhr.2010": Ein Augen-Blick für die Menschenrechte"

"Ein Augen-Blick für Menschenrechte": Die gemeinsame Fotoaktion der Amnesty-Bezirke im Ruhrgebiet zog zahlreiche Besucher des Festes "Still-Leben Ruhrschnellweg" an.

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Eutin: Pedro Matias über seine Flucht aus Mexiko

Der Journalist Pedro Matias berichtete in Eutin über seine Flucht aus Mexiko und die Gefahr, in der sich Journalisten, Umweltschützer und Menschrechtsaktivisten in Mexiko bewegen.

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Papenburg: Kino für die Freilassung von Carlos Jorge Garay

"Eine Perle Ewigkeit" zeigte die Amnesty International-Gruppe Papenburg in Kinos und sammelten Unterschriften für die Freilassung des zu Unrecht inhaftierten Peruaners Carlos Jorge Garay.

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Kunstpreis Menschenrechte erstmals an UNESCO-Projektschule in Berlin verliehen

An der Berliner Carl-Zeiss-Oberschule recherchierten, diskutieren und bastelten die Schüler zwei Monate an ihren Kunstwerken. Die Werke zum Thema Kinder- und Menschenrechte wurden jetzt ausgezeichnet.

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Köln: Mahnwache für Natalja Estemirova

Am 23.8.2009 fand in Köln eine Mahnwache zum Gedenken an Natalja Estemirova statt. 20 Mitglieder des Bezirks versammelten sich auf der Domplatte und informierten die Passanten.

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Amnesty International Hannover ist aktiv gegen das "Verschwindenlassen"

Die hannoversche Amnesty International Gruppe hat sich mit vielen erfolgreichen Aktionen am "Internationalen Tag gegen das "Verschwindenlassen" am 30. August beteiligt.

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"Ich war in Guantánamo" - Murat Kurnaz berichtet

Die Ankündigung für eine Veranstaltung mit dem Bremer Murat Kurnaz hatte
über 300 Studenten in den Hörsaal 3009 der Uni Bremen gelockt. Kurnaz
berichtete von seinen Erfahrungen in Kandahar und Guantánamo.

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Amnesty macht Schule

Benno Fürmann, Koordinatoren und Schülerinnen des Projekts "Schule ohne Rassismus": © Jens LiebchenBenno Fürmann, Koordinatoren und Schülerinnen des Projekts "Schule ohne Rassismus": © Jens Liebchen

Der Asyl-Workshop, den Benno Fürmann und Amnesty International zum Projekttag "Schule ohne Rassismus" am Hermann-Hesse-Gymnasium in Kreuzberg initiiert haben, ist gut besucht. Gut 30 SchülerInnen erfahren Details über das Leben in Asylbewerberheimen und warum sich Amnesty für einen besseren Flüchtlingsschutz einsetzt.

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