Informieren 18. Mai 2017

Urgent-Action- und Briefe-gegen-das-Vergessen-Abos

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

wir bitten um Verständnis, dass die Verwaltung der Urgent-Action- und Briefe-gegen-das-Vergessen-Abos zurzeit nicht erreichbar sind. Ab Anfang Juni 2017 steht Ihnen unser Service wieder wie gewohnt und in neuem Design zur Verfügung. Vielen Dank!

Bei dringenden Anfragen zur Abmeldung wenden Sie sich bitte an:

newsletter@amnesty.de

Herzliche Grüße

Ihr Amnesty-Team

Schlagworte

Informieren

Mehr dazu

Informieren Türkei

Ja zu den Neinsagern

Um die Meinungsfreiheit gegen Recep Tayyip Erdogan zu verteidigen, braucht die türkische Demokratiebewegung die Unterstützung der europäischen Zivilgesellschaft. Ein Gastbeitrag von Mithat Sancar.
Informieren Europa und Zentralasien

Ja zu den Neinsagern

Um die Meinungsfreiheit gegen Recep Tayyip Erdogan zu verteidigen, braucht die türkische Demokratiebewegung die Unterstützung der europäischen Zivilgesellschaft. Ein Gastkommentar von Mithat Sancar, Professor für Staatsrecht an der Universität Ankara.
Informieren Bangladesch

Bewaffnete Gruppen und Regierung bedrohen die Meinungsfreiheit

Blogger, Buchautoren und Verleger, die in Bangladesch in Fragen der Religion oder Politik öffentlich ihre Meinung vertreten, werden seit 2013 vermehrt von bewaffneten Gruppen bedroht und verfolgt. Mehrere wurden bereits getötet. Die Behörden verweigern ihnen Schutz und tragen durch Diffamierungen zusätzlich zur Gewalt bei.
Informieren Deutschland

Aktion und Konzert in Berlin für die Pressefreiheit in der Türkei

In der Türkei sind aktuell mehr Journalistinnen und Journalisten inhaftiert als in jedem anderen Land der Welt. Am 3. Mai, dem internationalen Tag der Pressefreiheit, hat Amnesty daher eine Protestaktion vor der türkischen Botschaft in Berlin veranstaltet und unterstützt ein Konzert vor dem Brandenburger Tor.
Informieren Venezuela

Offensive gegen die Opposition

In Venezuela protestieren seit Wochen Zehntausende gegen Staatschef Nicolás Maduro. Seine Regierung greift immer härter durch, wie ein neuer Amnesty-Bericht zeigt: Oppositionelle landen unter fadenscheinigen Gründen hinter Gittern.