Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Ihr Vermächtnis für die Menschenrechte

Testament für Amnesty: © AITestament für Amnesty: © AISeit mehr als 50 Jahren setzt sich Amnesty International für Opfer von Menschenrechtsverletzungen ein - weltweit. Da Amnesty aus Gründen der Unabhängigkeit keine staatlichen Mittel annimmt, können besonders Erbschaften und Vermächtnisse helfen, diese Arbeit auch in Zukunft zu ermöglichen.

Manchmal sind es die eigenen Erfahrungen, die man mit Unrechtsregimen gemacht hat. Oder es sind Gespräche, Beobachtungen auf Reisen - die Überzeugung, etwas zurückgeben zu wollen.

Gründe, warum man Amnesty International im Testament bedenkt, gibt es viele. Wichtig ist der Wunsch, über das eigene Leben hinaus die Zukunft gestalten zu wollen. Eine Idee zu unterstützen, die einem am Herzen liegt: die Einhaltung der Menschenrechte.

Vermächtnisse, Erbschaften oder Schenkungen an Amnesty International sind steuerbefreit, da Amnesty International als gemeinnützige Organisation anerkannt ist. So kann das Erbe in vollem Umfang der Menschenrechtsarbeit zu Gute kommen.

Haben Sie Fragen zum Thema Nachlassplanung für die Menschenrechte? Dann wenden Sie sich bitte an Sandra Lüderitz oder Anne-Rose Lobsien. Sie stehen Ihnen gerne bei allen Fragen zur Verfügung.

Ansprechpartnerinnen:

SANDRA LÜDERITZ
T: +49 30 420 248 354
F: +49 30 420 248 321
E: Sandra.Luederitz@amnesty.de

Anne-Rose Lobsien
T: +49 30 420 248 221
F: +49 30 420 248 488
E: Anne-Rose.Lobsien@amnesty.de