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Jenni Williams: © Amnesty InternationalJenni Williams: © Amnesty International

Der Fall Jenni Williams

Amnesty hilft Menschenrechtlern

Der Fall Jenni Williams

Jenni Williams war 33 Mal in Haft, weil sie sich friedlich für die Menschenrechte einsetzt. Sie ist Mitbegründerin der Menschenrechtsorganisation WOZA (Women of Zimbabwe Arise) in Simbabwe. Die Organisation setzt sich für die Einhaltung der Menschenrechte und für eine bessere soziale Situation in Simbabwe ein. Die jüngste Verhaftung von Jenni ereignete sich im Oktober 2008: Wie so oft organisiert WOZA eine Demonstration, bei der sie auf der Straße singen, tanzen, beten und Blumen an die Passanten verteilen. Die Polizei reagierte mit Gewalt. Nach dreiwöchiger Haft kommt Jenni wieder aus dem Gefängnis frei. Doch sie gibt nicht auf, auch nicht nach dem 33. Mal. Jenni kämpft mit Hilfe von Amnesty weiter für eine bessere Zukunft in Simbabwe.

Amnesty unterstützt Menschenrechtler finanziell, logistisch, moralisch und indem wir ihre Arbeit bekannt machen.

Amnesty startet Eilaktionen, wenn Menschenrechtler bedroht sind oder festgenommen wurden. Mit Erfolg! Mehr als ein Drittel unserer Eilaktionen zeigt Wirkung:

  • Bedrohte Menschenrechtler erhalten persönlichen Schutz.
  • Die Verantwortlichen für Menschenrechtsverletzungen werden ermittelt und vor Gericht gestellt.
  • Menschenrechtler erhalten bessere Haftbedingungen oder dringend benötigte Medikamente.
  • Folter und Misshandlungen werden gestoppt oder verhindert.
  • Und vor allem: Menschenrechtsverteidiger werden aus dem Gefängnis freigelassen!

Helfen Sie uns dabei mit Ihrer Spende. Vielen Dank!
P.S.: Sie können einmalig spenden ohne sich zu registrieren.