Selmin Çalıskan, Generalsekretärin von Amnesty in Deutschland, bei der Vorstellung des Amnesty Report 2013 in Berlin: © Amnesty International
Amnesty International beleuchtet die Menschenrechtslage des vergangenen Jahres in 159 Ländern. In 112 Staaten dokumentierte die Organisation Folter und Misshandlung sowie in 101 Staaten Einschränkungen der Meinungsfreiheit.
Geben ihrem Protest ein Gesicht: Amnesty-Mitglieder fordern ein Ende der sexuellen Gewalt gegen Frauen in Ägypten: ©Amnesty International / Nathan Ishar www.PRAMUDIYA.com
Auf der Jahresversammlung von Amnesty International setzten hunderte Mitglieder am Pfingstwochenende in Bochum ein starkes Zeichen für ein Ende der sexuellen Gewalt gegen Frauen in Ägypten. Mit unzähligen Nofretete-Masken demonstrierten sie bei einer beeindruckenden Aktion ihre Solidarität mit den Betroffenen.
In Äquatorialguinea nehmen Schikanen und Verhaftungen von Mitgliedern der Opposition vor den am kommenden Sonntag, den 26. Mai 2013, stattfindenden Parlaments-, Senats- und Kommunalwahlen deutlich zu.
WeiterlesenDas Verfassungsgericht in Guatemala hat das historische Urteil gegen den früheren Diktator Efraín Ríos Montt aufgehoben. Die Verurteilung zu 80 Jahren Haft wegen Völkermords und Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei nichtig, erklärte das Gericht am 20. Mai.
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Michail Chodorkowski, der frühere Chef des russischen Ölkonzerns Jukos, und sein Geschäftspartner Platon Lebedew sitzen nach zwei Verurteilungen seit mehr als neun Jahren in Haft. Die Verurteilungen erfolgten nach unfairen Gerichtsverfahren. Amnesty International betrachtet die beiden Männer als "gewaltlose politische Gefangene".

In der EU sind viele Roma Gewalt und Diskriminierung ausgesetzt. Damit muss jetzt Schluss sein! Unterzeichnen Sie unsere Petition an EU-Kommissarin Viviane Reding.
In Äquatorialguinea sind nach einer gescheiterten Demonstration mehrere AktivistInnen festgenommen worden. Zwei kamen am 20. Mai frei, elf weitere befinden sich jedoch noch immer ohne Anklageerhebung in Polizeigewahrsam.
Der turkmenische Journalist Rovshen Yazmuhamedov ist nach mehr als zwei Wochen aus der Haft entlassen worden. Die genauen Vorwürfe gegen ihn sind nach wie vor unklar. Offenbar geriet er wegen seiner Arbeit als Journalist ins Visier der Behörden.

Gemeinsam erreichen wir vieles: Unsere Briefe, E-Mails, Faxe und Petitionsunterschriften erinnern die Regierungen daran, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die genau hinsehen, wenn Menschen hingerichtet, gefoltert oder zu Unrecht inhaftiert werden. Hier finden Sie eine Auswahl von Erfolgen und guten Nachrichten, zu denen Amnesty dank der Unterstützung tausender Menschen beitragen konnte.

Hinter den Kulissen von Amnesty International in Deutschland: Im "Amnesty Blog" berichten Unterstützerinnen und Unterstützer über ihr Engagement für die Menschenrechte.
Kunst, Film, Musik und Literatur können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, gegen sie zu mobilisieren und Alternativen aufzuzeigen.
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Murat Kurnaz (Sascha Alexander Geršak) im US-Gefangenenlager Guantánamo.: ©Fabian Maubach/ Zorrofilm
Das Guantánamo-Martyrium des Deutsch-Türken Murat Kurnaz auf der Kinoleinwand: Stefan Schallers Regie-und Drehbuchdebut "Fünf Jahre Leben" ist nicht nur die Chronik eines unvorstellbaren Missbrauchs, sondern zeigt auch den Überlebenswillen eines Mannes, dem man alles genommen hat.
WeiterlesenEs gibt viele Möglichkeiten, sich mit Amnesty für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen. Machen Sie mit! Denn gemeinsam können wir mehr erreichen als allein.
WeiterlesenGemeinsam können wir etwas für die Einhaltung und Durchsetzung der Menschenrechte erreichen. Mit Ihrer Petitionsunterschrift, einem Brief oder einer E-Mail tragen Sie dazu bei, dass sich die Situation von akut bedrohten Menschen verbessert. Helfen Sie mit. Jetzt!
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