Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Amnesty International

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Amnesty International finanziert sich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Regierungsgelder lehnt Amnesty grundsätzlich ab, um finanziell und politisch unabhängig zu bleiben.

**Spendenkonto **
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE 233 702050 0000 8090100
BIC: BFS WDE 33XXX

EINE WELTWEITE BEWEGUNG ZUGUNSTEN DER MENSCHENRECHTE

Amnesty International setzt sich auf der Grundlage der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" für eine Welt ein, in der die Rechte einer jeden Person geachtet werden. Amnesty deckt Menschenrechtsverletzungen weltweit auf und wird aktiv, wenn Menschen akut bedroht sind. Weltweit hat Amnesty über drei Millionen Mitglieder und Unterstützer in 150 Ländern.

1977 erhielt Amnesty International den Friedensnobelpreis.

Amnesty International braucht Unterstützung, um auch weiterhin Opfern von Menschenrechtsverletzungen helfen zu können:

1. Aufdecken

Amnesty-Experten recherchieren und dokumentieren Menschenrechtsverletzungen weltweit. Dazu finden regelmäßig Ermittlungsreisen und Gespräche mit Opfern und ihren Familien, Politikern und Oppositionellen, mit Anwälten, Journalisten, Ärzten und lokalen Menschenrechtsvertretern statt. Die Amnesty-Mitarbeiter besuchen außerdem Gefängnisse und beobachten Prozesse.

2. Informieren

Amnesty veröffentlicht Menschenrechtsverletzungen in regelmäßigen Berichten und weist mit Kampagnen und Aktionen auf Missstände hin. Kontinuierliche Forderungen von Amnesty an politisch Verantwortliche helfen, die Einhaltung der Menschenrechte weltweit langfristig zu sichern.

3. Verändern

Amnesty startet jährlich zahlreiche Eilaktionen für Menschen, die Opfer von politischer Verfolgung, Folter und Misshandlung geworden sind oder die von der Todesstrafe bedroht werden. Mit weltweiten Appellschreiben wird Druck auf Verantwortliche ausgeübt.

Insbesondere arbeitet Amnesty International

  • für die Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen und die Bestrafung der Täter,
  • gegen Folter, Todesstrafe, politischen Mord und das "Verschwindenlassen" von Menschen,
  • für die Freilassung aller gewaltlosen politischen Gefangenen, die aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe, Sprache, Religion oder Überzeugung inhaftiert sind,
  • für den Schutz und die Unterstützung von MenschenrechtsverteidigerInnen,
  • für den Schutz von Menschenrechten in bewaffneten Konflikten und für wirksame Kontrollen im Waffenhandel,
  • für den besonderen Schutz der Rechte von Frauen und Kindern,
  • gegen Rassismus und Diskriminierung und für den Schutz von Flüchtlingen,
  • für die Förderung der wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Menschenrechte.