1977 wird Amnesty International mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Für Regierungen wird es nun noch schwieriger, die Organisation zu ignorieren. 1973 startet Amnesty die ersten Urgent Actions, die bis heute eine der wirksamsten Methoden sind, um Menschen in Gefahr zu helfen.
Schwerpunkt: Todesstrafe. Seit 1977 setzt sich Amnesty für eine Welt ohne Hinrichtungen ein. Mit Erfolg: Die Anzahl der Staaten, die die Todesstrafe anwenden, ist seitdem immer wengiger geworden.
Seit 1973 setzt sich Amnesty International für die weltweite Abschaffung der Todesstrafe ein.: © TBWA \ PARIS
Seit 1973 setzt sich Amnesty International für die weltweite Abschaffung der Todesstrafe ein. Mit Erfolg: Immer weniger Staaten führen heute noch Hinrichtungen durch.
WeiterlesenSeit 1973 hilft Amnesty mit den "Urgent Actions" weltweit von Folter und Misshandlung bedrohten Menschen - und macht damit öffentlich Druck auf Regierungschefs, Militärs und Sicherheitsbehörden.
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Die Regierungen konnten uns nicht länger ignorieren: Die Regierungen konnten uns nicht länger ignorieren
1977 wurde Amnesty mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Thomas Hammarberg nahm ihn in Oslo entgegen. Ein Gespräch über die Bedeutung des Preises für Amnesty, die Lage der Menschenrechte in Europa und wie ein Geheimdienst einst versuchte, in die Amnesty-Zentrale einzubrechen.
WeiterlesenAmnesty International setzt sich seit langem für die Ächtung der Folter ein. 1972 startete die Organisation die erste weltweite Anti-Folter-Kampagne.
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