Die Auseinandersetzungen zwischen Regierung und Opposition über die Einführung einer neuen Verfassung und die künftige Kontrolle der wirtschaftlichen und natürlichen Ressourcen des Landes dauerten an. Es kam weiterhin zu Zusammenstößen, die häufig gewaltsam verliefen und über 20 Menschen das Leben kosteten. Journalisten und Medienunternehmen sahen sich Schikanen und Übergriffen ausgesetzt. Im Hinblick auf wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte waren 2008 einige positive Entwicklungen zu verzeichnen. (Stand: 31.12.2008)
WeiterlesenBolivien: an Massenprotesten beteiligte Demonstranten Die landesweiten Massenproteste in Bolivien, an denen Kleinbauern, Gewerkschafter und sozial engagierte Bürger beteiligt waren, sind beendet. Auch die Hungerstreiks und der Großteil der Straßenblockaden im ganzen Land sind aufgehoben worden. Am Abend des 1 ...
WeiterlesenNACHRICHTEN „Menschenrechtsarbeit war hier nie leicht“ Waldo Albarracín, einer der profiliertesten Menschenrechtler Boliviens, wird bedroht. Seit Mitte Februar hat Waldo Albarracin, Präsident der bolivianischen Menschenrechtsorganisation „Asamblea Permanente de Derechos Humanos“ (APDH) wiederholt Morddrohungen ...
WeiterlesenNACHRICHTEN Bolivien Ausnahmezustand verhängt als Reaktion auf Demonstrationen Im Anschluss an Demonstrationen, die sich über eine Woche erstreckten, hat die Polizei in Cochabamba fünf Gewerkschaftsvorsitzende und mehr als zwölf Kommunalpolitiker festgenommen und an einen unbekannten Ort verschleppt. amnest ...
WeiterlesenBei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern der Regierung in mehreren Städten kamen mindestens fünf Menschen ums Leben, Hunderte wurden verletzt.
WeiterlesenBOLIVIEN Interview mit Maria Galindo “Wir wollen kein Ghetto” In den Ländern Lateinamerikas gelten Lesben und Schwule als “sozial unerwünscht”. Sie werden verfolgt, mißhandelt, vergewaltigt. Das ai-JOURNAL sprach mit der lesbischen Aktivistin, Journalistin und Buchautorin Maria Galindo aus Bolivien über ihre ...
WeiterlesenBolivien: Sacha Llorentti Soliz, Menschenrechtler amnesty international fürchtet um die Sicherheit des Menschenrechtlers Sacha Llorentti Soliz, nachdem er am 7. August 2000 zwei telefonische Morddrohungen erhalten hat, in denen er beleidigt und ihm gedroht wurde, dass “seine Tage gezählt seien” ("Tus días están ...
WeiterlesenAm 27. Februar schossen in Bolivien zwei Männer auf einem Motorrad auf Miguel González. Der Schuss verfehlte ihn nur knapp. Amnesty International ist sehr um seine Sicherheit besorgt.
WeiterlesenDie Auseinandersetzungen zwischen Regierung und Opposition über die Einführung einer neuen Verfassung und die künftige Kontrolle der wirtschaftlichen und natürlichen Ressourcen des Landes dauerten an. Es kam weiterhin zu Zusammenstößen, die häufig gewaltsam verliefen und über 20 Menschen das Leben kosteten. Journalisten und Medienunternehmen sahen sich Schikanen und Übergriffen ausgesetzt. Im Hinblick auf wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte waren 2008 einige positive Entwicklungen zu verzeichnen.
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