Seit 2009 sind in Burundi homosexuelle Handlungen verboten. Ein Hintergrundbericht über die gesellschaftlichen Folgen.
WeiterlesenÄthiopien vergibt riesige Landflächen an Agrarinvestoren. Der Export von Nahrungsmitteln aus einem der ärmsten Länder der Welt verspricht Millionengewinne.
WeiterlesenDer Schweizer Regisseur Milo Rau gilt als führender Vertreter des "Reenactment"-Theaters - der Nachstellung der Realität auf der Bühne. Sein Thema sind die Menschenrechte. Sein Stil ist die Provokation.
WeiterlesenDie Journalistin Dina Meza engagiert sich in Honduras seit mehr als zwei Jahrzehnten für die Rechte der Bürger - und bringt sich damit selbst in Gefahr.
WeiterlesenSeit mehr als fünfzig Jahren laufen in Nigeria täglich Tausende Liter Erdöl aus Pipelines des Shell-Konzerns aus. Jetzt wurde Shell von vier nigerianischen Fischern vor ein Gericht in Den Haag gebracht. Das Urteil: Der Konzern muss in einem der Fälle Schadenersatz leisten.
WeiterlesenDie CIA verschleppte vor zehn Jahren den Imam einer Mailänder Moschee in ein ägyptisches Foltergefängnis. 25 US-Agenten wurden in Italien bereits verurteilt. Nun hat ein Gericht auch den ehemaligen Chef des italienischen Militärgeheimdienstes wegen Beihilfe schuldig gesprochen. Ein Mailänder Staatsanwalt hatte die Prozesse ins Rollen gebracht.
WeiterlesenEs begann mit Drohungen am Telefon und endete mit 50 Messerstichen: Im September 2005 wurde der kolumbianische Gewerkschafter Luciano Enrique Romero Molina brutal ermordet. Im Dezember 2012 begannen im Schweizer Kanton Zug aufgrund einer Strafanzeige gegen Nestlé erneute Ermittlungen in dem Fall. Einer der größten Lebensmittelkonzerne der Welt soll zur Rechenschaft gezogen werden.
WeiterlesenZwei Jahre nach Mubarak treiben ägyptische Aktivisten die Revolution voran - im öffentlichen wie im virtuellen Raum.
WeiterlesenZum sechsten Mal innerhalb von zwei Jahren sollte das ägyptische Volk an die Urnen gerufen werden - dieses Mal zur Neuwahl des im Juni 2012 aufgelösten Parlaments. Doch Teile der säkularen und linksliberalen Opposition haben aus Protest gegen das Wahlgesetz zum Boykott der Parlamentswahlen aufgerufen. Zudem erklärte ein Kairoer Verwaltungsgericht die Pläne Anfang März wegen formaler Fehler für ungültig. Nun muss über einen neuen Termin entschieden werden.
WeiterlesenÄgyptens Präsident Mursi war mit dem Versprechen angetreten, die schweren Menschenrechtsverletzungen durch die Sicherheitskräfte aufzuklären. An dem brutalen Vorgehen von Polizei und Militär hat sich seither nichts geändert. Und die Opfer und ihre Angehörigen warten vergeblich darauf, dass die Täter verfolgt werden.
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