Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Stop Folter: Für eine Welt frei von Folter

Schläge, Tritte, Aufhängen an Händen oder Füßen, Elektroschocks, Isolation, vorgetäuschte Exekutionen, Vergewaltigung - dieser Albtraum ist Realität für unzählige Gefangene weltweit.

Zwischen 2009 und 2014 hat Amnesty International aus 141 Ländern glaubwürdige Berichte über Folter und Misshandlung erhalten.

Mit der Kampagne "Stop Folter" fordert Amnesty Regierungen weltweit auf, endlich ihre internationalen Verpflichtungen umzusetzen und effektive Schutzmaßnahmen gegen Folter zu ergreifen.

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Schau nicht weg: Stop Folter


Angemessene Gesundheitsversorgung für traumatisierte Flüchtlinge! - unterzeichnen Sie jetzt!

Was Sie noch tun können

Stop Folter Augenbindenaktion Collage: © Amnesty InternationalStop Folter Augenbindenaktion Collage: © Amnesty International

Sie haben bereits unsere Petition unterschrieben und bei der Foto-Demo mitgemacht, würden aber gerne noch mehr tun, um unsere Kampagne "Stop Folter" zu unterstützen? Kein Problem - wir sagen Ihnen wie. Lesen Sie hier weiter.

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INFORMIEREN

Neuer Amnesty-Bericht belegt: Folter ist in vielen Ländern alltäglich

Cover Bericht "Folter 2014: 30 Jahre gebrochene Versprechen": © Amnesty InternationalCover Bericht "Folter 2014: 30 Jahre gebrochene Versprechen": © Amnesty International

Zum Start der internationalen Amnesty-Kampagne gegen Folter weist die Organisation in einem Bericht auf die erschreckende weltweite Verbreitung dieser schweren Menschenrechtsverletzung hin.

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Für wen Sie sich einsetzen

Moses Akatugba wurde auf Grundlage eines unter Folter erpressten Geständnisses zum Tode verurteilt: © PrivatMoses Akatugba wurde auf Grundlage eines unter Folter erpressten Geständnisses zum Tode verurteilt: © Privat

Unzählige Menschen weltweit werden gefoltert. Die folgenden Schicksale sind beispielhaft für das tägliche Unrecht. Hier erfahren Sie mehr über diese Menschen und ihre persönliche Geschichte.

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Weltweite Umfrage zum Thema Folter

Amnesty hat eine weltweite Umfrage zum Thema Folter in Auftrag gegeben und mehr als 21.000 Menschen in 21 Ländern befragt. Beinahe die Hälfte der Befragten weltweit fürchten, nach einer Festnahme in ihrem Heimatland gefoltert zu werden. Hier finden Sie die Umfrage als PDF-Datei.

So kann Folter gestoppt werden

So kann Folter gestoppt werden: © Amnesty InternationalSo kann Folter gestoppt werden: © Amnesty International

30 Jahre nach Verabschiedung der UNO-Antifolterkonvention ist klar: Es reicht nicht, wenn das absolute Folterverbot nur auf dem Papier steht. Die Staaten müssen auch Schutzmaßnahmen umsetzen, die Folter und Misshandlung verhindern.

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Fragen und Antworten zu den Themen Körperstrafen und Folterverbot

Was ist eine Körperstrafe? In welchen Ländern werden Körperstrafen verhängt? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in diesem "Q&A".

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Rückblick: Unser Kampf gegen Folter

Chronik: Amnestys Kampf gegen Folter

Chronik: Amnestys Kampf gegen Folter: © Amnesty InternationalChronik: Amnestys Kampf gegen Folter: © Amnesty International
Seit mehr als fünf Jahrzehnten setzt sich Amnesty für Folteropfer und ein weltweites Folterverbot ein. Tauchen Sie mit unserer Chronik ein in die Geschichte unseres Kampfes gegen die Folter.

Usbekistan: Folter nicht länger leugnen

Amnesty-Aktivisten demonstrieren mit Selmin Çalışkan vor der usbekischen Botschaft in Berlin: © Amnesty International / Henning SchachtAmnesty-Aktivisten demonstrieren mit Selmin Çalışkan vor der usbekischen Botschaft in Berlin: © Amnesty International / Henning Schacht

In Berlin und anderen europäischen Hauptstädten protestierten heute symbolisch gefesselte Amnesty-Aktivisten gegen Folter in Usbekistan und für die Freilassung der gewaltlosen politischen Gefangenen Dilorom Abdukadirova.

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Jugend@Amnesty: Für ein Ende der Folter in Mexiko!

Amnesty-Unterstützerinnen und -Unterstützer demonstrieren gegen Folter in Mexiko und für die verschwundenen "43" von Iguala: © Amnesty International / Henning SchachtAmnesty-Unterstützerinnen und -Unterstützer demonstrieren gegen Folter in Mexiko und für die verschwundenen "43" von Iguala: © Amnesty International / Henning Schacht

Gemeinsam mit Abel Barrera aus Mexiko haben junge Amnesty-Mitglieder in Berlin ein Zeichen gegen Folter in Mexiko gesetzt.

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Video: STOP FOLTER - Unser Vermächtnis, unsere Zukunft