Geben ihrem Protest ein Gesicht: Amnesty-Mitglieder fordern ein Ende der sexuellen Gewalt gegen Frauen in Ägypten: ©Amnesty International / Nathan Ishar www.PRAMUDIYA.com
Auf der Jahresversammlung von Amnesty International setzten hunderte Mitglieder am Pfingstwochenende in Bochum ein starkes Zeichen für ein Ende der sexuellen Gewalt gegen Frauen in Ägypten. Mit unzähligen Nofretete-Masken demonstrierten sie bei einer beeindruckenden Aktion ihre Solidarität mit den Betroffenen.
Das Verfassungsgericht in Guatemala hat das historische Urteil gegen den früheren Diktator Efraín Ríos Montt aufgehoben. Die Verurteilung zu 80 Jahren Haft wegen Völkermords und Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei nichtig, erklärte das Gericht am 20. Mai.
Amnesty-AktivistInnen in den USA forderten die Schließung des Gefangenenlagers in Guantanamo.: ©Scott Langley
Im Kampf um ihre Freilassung sind Anfang Februar 2013 etwa 100 der insgesamt 166 Häftlinge in Guantanamo in den Hungerstreik getreten. Am 17. Mai werden es 100 Tage Hungerstreik sein. Nach Medienberichten werden mittlerweile 21 dieser Häftlinge täglich mit Schläuchen zwangsernährt.
WeiterlesenSeit der französischen Intervention im Norden Malis zu Beginn dieses Jahres hat sich die Lage in Mali scheinbar stabilisiert. Es wird jedoch immer deutlicher, welche Opfer die ständigen Unruhen in dem Land gefordert haben.
WeiterlesenRund 500 Mitglieder von Amnesty International aus ganz Deutschland treffen sich an Pfingsten in Bochum zur diesjährigen Jahresversammlung. Erstmals dabei sein wird die neue Generalsekretärin Selmin Çalışkan.
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Michail Chodorkowski, der frühere Chef des russischen Ölkonzerns Jukos, und sein Geschäftspartner Platon Lebedew sitzen nach zwei Verurteilungen seit mehr als neun Jahren in Haft. Die Verurteilungen erfolgten nach unfairen Gerichtsverfahren. Amnesty International betrachtet die beiden Männer als "gewaltlose politische Gefangene".

In der EU sind viele Roma Gewalt und Diskriminierung ausgesetzt. Damit muss jetzt Schluss sein! Unterzeichnen Sie unsere Petition an EU-Kommissarin Viviane Reding.
Ein Mann soll den Schwager des tadschikischen Präsidenten getötet haben. Aufgrund seines möglicherweise unter Folter erzwungenen "Geständnisses" wurde er für schuldig befunden und zu 26 Jahren Gefängnis verurteilt.
Ein syrischer Student wird an einem unbekannten Ort ohne Kontakt zur Außenwelt in Haft gehalten. Auch von seinem Vater fehlt seit diesem Tag jede Spur. Die beiden Männer könnten Opfer des Verschwindenlassens geworden sein.

Gemeinsam erreichen wir vieles: Unsere Briefe, E-Mails, Faxe und Petitionsunterschriften erinnern die Regierungen daran, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die genau hinsehen, wenn Menschen hingerichtet, gefoltert oder zu Unrecht inhaftiert werden. Hier finden Sie eine Auswahl von Erfolgen und guten Nachrichten, zu denen Amnesty dank der Unterstützung tausender Menschen beitragen konnte.

Hinter den Kulissen von Amnesty International in Deutschland: Im "Amnesty Blog" berichten Unterstützerinnen und Unterstützer über ihr Engagement für die Menschenrechte.
Kunst, Film, Musik und Literatur können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, gegen sie zu mobilisieren und Alternativen aufzuzeigen.
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Murat Kurnaz (Sascha Alexander Geršak) im US-Gefangenenlager Guantánamo.: ©Fabian Maubach/ Zorrofilm
Das Guantánamo-Martyrium des Deutsch-Türken Murat Kurnaz auf der Kinoleinwand: Stefan Schallers Regie-und Drehbuchdebut "Fünf Jahre Leben" ist nicht nur die Chronik eines unvorstellbaren Missbrauchs, sondern zeigt auch den Überlebenswillen eines Mannes, dem man alles genommen hat.
WeiterlesenEs gibt viele Möglichkeiten, sich mit Amnesty für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen. Machen Sie mit! Denn gemeinsam können wir mehr erreichen als allein.
WeiterlesenGemeinsam können wir etwas für die Einhaltung und Durchsetzung der Menschenrechte erreichen. Mit Ihrer Petitionsunterschrift, einem Brief oder einer E-Mail tragen Sie dazu bei, dass sich die Situation von akut bedrohten Menschen verbessert. Helfen Sie mit. Jetzt!
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