Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Aktuell

Antiterrorgesetze in vielen EU-Staaten schränken Grundrechte ein

Polizisten bei einer Anti-Terror-Razzia im Brüsseler Stadtteil Molenbeek am 2. April 2016: © REUTERS/Yves HermanPolizisten bei einer Anti-Terror-Razzia im Brüsseler Stadtteil Molenbeek am 2. April 2016: © REUTERS/Yves Herman

Vor dem Hintergrund der Terrorgefahr und im Nachgang zu den verabscheuungswürdigen Anschlägen der vergangenen Jahre haben viele EU-Staaten im Eilverfahren unverhältnismäßig und diskriminierend ausgestaltete Gesetze verabschiedet. Dies ist das Ergebnis der zweijährigen Analyse von Antiterrormaßnahmen in 14 EU-Ländern durch Amnesty International.

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Zentralafrikanische Republik: Kriegsverbrecher auf freiem Fuß

Vater von Constant Yaonomo, dessen Sohn 2014 von Milizionären in der Zentralafrikanischen Republik erschossen wurde.: © Amnesty InternationalVater von Constant Yaonomo, dessen Sohn 2014 von Milizionären in der Zentralafrikanischen Republik erschossen wurde.: © Amnesty International

In der Zentralafrikanischen Republik hat die Justiz bislang versagt, Kriegsverbrecher zu verfolgen. Mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger leben weiterhin unbehelligt neben ihren Opfern, wie ein neuer Bericht von Amnesty International zeigt.

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USA: Guantánamo und die Doppelmoral bei den Menschenrechten

Das US-Gefangenenlager in der Guantánamo-Bucht, Kuba: © US DoDDas US-Gefangenenlager in der Guantánamo-Bucht, Kuba: © US DoD

Das US-Gefangenenlager Guantánamo existiert seit 15 Jahren. Menschenrechtliche Verpflichtungen spielten dort nie eine Rolle. 55 Personen sind nach wie vor in Haft, 45 von ihnen ohne Verfahren.

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Ecuador: Indigenen-Sprecher festgenommen

Ein Mitglied der Shuar-Gemeinschaft bei einem Protestmarsch gegen die Planung weiterer Minenprojekte im Amazonas: © AFP/Getty ImagesEin Mitglied der Shuar-Gemeinschaft bei einem Protestmarsch gegen die Planung weiterer Minenprojekte im Amazonas: © AFP/Getty Images

Die ecuadorianische Regierung geht weiter gegen Indigene und lokale Umweltorganisationen vor, nachdem sie den Ausnahmezustand in der Region Morona Santiago ausgerufen hat.

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Mitmachen

Menschen vor rassistischer Gewalt schützen!


Werden Sie aktiv! Unterzeichnen Sie unsere Online-Petition an den Bundesinnenminister und die Innenminister und -senatoren der Länder und setzen Sie sich dafür ein, dass Menschen in Deutschland vor rassistischer Gewalt geschützt werden!

Iran: Keine Todesstrafe für Jugendliche!


In den Jahren von 2005 bis 2015 wurden im Iran mindestens 74 jugendliche Straftäterinnen und Straftäter hingerichtet. Nach UN-Angaben befanden sich 2014 mindestens 160 Personen im Todestrakt, die zum Tatzeitpunkt minderjährig waren. Beteiligen Sie sich jetzt an unserer Online-Aktion und fordern Sie die Abschaffung der Todesstrafe für jugendliche Straftäterinnen und Straftäter im Iran!


Menschen in Gefahr

Gegen Kaution freigelassen

Amnesty International: © Amnesty InternationalAmnesty International: © Amnesty International

Vier angolanische Jugendaktivisten, die der Revolutionsbewegung von Benguela angehören, sind gegen Kaution aus der Haft entlassen worden.

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Weitere Hinrichtung

Simulierte Hinrichtung.: © Amnesty InternationalSimulierte Hinrichtung.: © Amnesty International

Kiryl Kazachok wurde am 28. Dezember 2016 vom Regionalgericht in Homel im Südosten von Belarus zum Tode verurteilt. Sein Todesurteil war das vierte, das 2016 in Belarus ergangen ist.


Unsere Erfolge

Einsatz mit Erfolg!

Auch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice CommitteeAuch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice Committee

Gemeinsam erreichen wir vieles: Unsere Briefe, E-Mails, Faxe und Petitionsunterschriften erinnern die Regierungen daran, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die genau hinsehen, wenn Menschen hingerichtet, gefoltert oder zu Unrecht inhaftiert werden. Hier finden Sie eine Auswahl unserer Erfolge.

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33 Gründe, 2016 trotz allem in guter Erinnerung zu behalten

Die Aktivistin Phyoe Pyhoe Aung (rechts) mit Familienmitgliedern: © AFP/Getty ImagesDie Aktivistin Phyoe Pyhoe Aung (rechts) mit Familienmitgliedern: © AFP/Getty Images

Wohin man auch schaut, scheinen die Menschen 2016 als schreckliches Jahr abgeschrieben zu haben. Euch haben wir es jedoch zu verdanken, dass es auch eine Menge Positives zu berichten gab.

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Der Amnesty-Blog


Hinter den Kulissen von Amnesty International in Deutschland: Im "Amnesty Blog" berichten Unterstützerinnen und Unterstützer über ihr Engagement für die Menschenrechte.


Menschenrechte und Kultur

Kultur

Make Some Noise: © Amnesty InternationalMake Some Noise: © Amnesty International

Kunst, Film, Musik und Literatur können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, gegen sie zu mobilisieren und Alternativen aufzuzeigen.

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Performance-Lesung: "Asylum - Call me by my name"

Die Kuratoren Aymen und Dachil in der Ausstellung daHEIM im Berliner Museum Europäischer Kulturen: © KunstasylDie Kuratoren Aymen und Dachil in der Ausstellung daHEIM im Berliner Museum Europäischer Kulturen: © Kunstasyl

Bei Asyl-Anhörungen entscheidet sich die Zukunft von Geflüchteten. Als Teil der Ausstellung "daHEIM: Einsichten in flüchtige Leben" wird das Asylverfahren von sechs Menschen auf der Bühne inszeniert.

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Aktiv werden

Aktiv mit Amnesty

Amnesty-Aktivisten in Saarbrücken,  Jahresversammlung 2009: © Amnesty InternationalAmnesty-Aktivisten in Saarbrücken, Jahresversammlung 2009: © Amnesty International

Es gibt viele Möglichkeiten, sich mit Amnesty für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen. Machen Sie mit! Denn gemeinsam können wir mehr erreichen als allein.

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Kampagnen

Ich bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der MenschenrechteIch bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Gemeinsam können wir etwas für die Einhaltung und Durchsetzung der Menschenrechte erreichen. Mit Ihrer Petitionsunterschrift, einem Brief oder einer E-Mail tragen Sie dazu bei, dass sich die Situation von akut bedrohten Menschen verbessert. Helfen Sie mit. Jetzt!

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