Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Aktuell

Pakistan: Mindestens 126 Tote bei Taliban-Anschlag auf Schule

Flüchtling aus dem Swat-Tal: © UNHCR / A. FazzinaFlüchtling aus dem Swat-Tal: © UNHCR / A. Fazzina

Bei einem der fürchterlichsten Taliban-Anschläge der jüngsten Vergangenheit wurden in Peschawar 126 Menschen, vornehmlich Kinder, getötet. Diese gnadenlose Missachtung menschlichen Lebens ist nicht hinzunehmen. Es ist dringend erforderlich, die Menschen in der Region zu schützen.

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Russland: Menschenrechtler in Tschetschenien schützen!

Mehr Schutz für Menschenrechtsverteidiger in Tschetschenien: © Getty ImagesMehr Schutz für Menschenrechtsverteidiger in Tschetschenien: © Getty Images

Nachdem das Büro einer lokalen Menschenrechtsgruppe in Grosny niedergebrannt wurde, fordern Amnesty International und Human Rights Watch: Die russischen Behörden müssen der systematischen Einschüchterung und Schikanierung von Menschenrechtsverteidigern in Tschetschenien ein Ende setzen!

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USA: Verantwortliche für Folter vor Gericht stellen!

Zu den Verhörmethoden der CIA gehörten "Waterboarding", simulierte Hinrichtungen, extremer Schlafentzug und das Verharren in sch: © Amnesty InternationalZu den Verhörmethoden der CIA gehörten "Waterboarding", simulierte Hinrichtungen, extremer Schlafentzug und das Verharren in sch: © Amnesty International

Der Bericht über Foltermethoden, die im Rahmen des geheimen US-amerikanischen Haft- und Verhörprogramms eingesetzt wurden, zeigt: Bei den Menschenrechtsverletzungen, die im Namen der "nationalen Sicherheit" begangen wurden, herrscht nach wie vor Straflosigkeit.

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Der Amnesty Briefmarathon 2014 ist vorbei!

Raif Badawi wurde zu 1.000 Peitschenhieben verurteilt - und das nur, weil er in Saudi-Arabien sagte, was er wollte: © Amnesty InternationalRaif Badawi wurde zu 1.000 Peitschenhieben verurteilt - und das nur, weil er in Saudi-Arabien sagte, was er wollte: © Amnesty International

Dein Brief kann Leben retten! Diese Gründungsidee von Amnesty International führen wir jedes Jahr zum 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, mit dem Briefmarathon fort. Auch 2014 beteiligten sich wieder weltweit Hundertausende Menschen an der Aktion.

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Mitmachen

Online-Aktion: CIA-Folterer müssen angeklagt werden

CIA Folterbericht: © Amnesty InternationalCIA Folterbericht: © Amnesty International

Schreiben Sie jetzt an US-Präsident Barack Obama: Die Folterer müssen angeklagt und die Folterüberlebenden entschädigt werden!

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El Salvador: absolutes Abtreibungsverbot aufheben!


Das absolute Abtreibungsverbot in El Salvador kostet hunderte Frauen und Mädchen ihr Leben. Unterzeichnen Sie unsere Online-Petition und fordern Sie die sofortige Aufhebung des Gesetzes!


Menschen in Gefahr

Absolutes Abtreibungsverbot vorerst gestoppt

My Body, My Rights: © Tai Kim / Amnesty InternationalMy Body, My Rights: © Tai Kim / Amnesty International

Der dominikanische Präsident hat sein Veto gegen eine Gesetzesreform eingelegt, die weiterhin ein absolutes Abtreibungsverbot vorsieht. Sie muss nun erneut im Kongress debattiert werden.

Verschwindenlassen

Salaheddin al-Tabbaa: © PrivatSalaheddin al-Tabbaa: © Privat

In Syrien wurde Salaheddin al-Tabbaa, der sich ehrenamtlich für den Roten Halbmond engagiert, Opfer des Verschwindenlassens. Er ist in Gefahr, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden.


Unsere Erfolge

Einsatz mit Erfolg!

Auch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice CommitteeAuch auf Barbados sammelten Amnesty-Aktivistinnnen und -Aktivisten Briefe und Unterschriften für Menschen in Gefahr: © Justice Committee

Gemeinsam erreichen wir vieles: Unsere Briefe, E-Mails, Faxe und Petitionsunterschriften erinnern die Regierungen daran, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die genau hinsehen, wenn Menschen hingerichtet, gefoltert oder zu Unrecht inhaftiert werden. Hier finden Sie eine Auswahl unserer Erfolge.

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ATT tritt in Kraft

Demonstranten von Amnesty International beim Protest für eine globale Waffenkontrolle in Washington D.C. 2013: © JIM WATSON/AFP/Getty ImagesDemonstranten von Amnesty International beim Protest für eine globale Waffenkontrolle in Washington D.C. 2013: © JIM WATSON/AFP/Getty Images

Am 25. September haben mehr als 50 Staaten den internationalen Waffenhandelsvertrag (Arms Trade Treaty, ATT) ratifiziert. Damit wird ein bahnbrechendes internationales Abkommen zur Kontrolle des Waffenhandels Wirklichkeit.

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Der Amnesty-Blog


Hinter den Kulissen von Amnesty International in Deutschland: Im "Amnesty Blog" berichten Unterstützerinnen und Unterstützer über ihr Engagement für die Menschenrechte.


Menschenrechte und Kultur

Kultur

Make Some Noise: © Amnesty InternationalMake Some Noise: © Amnesty International

Kunst, Film, Musik und Literatur können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, gegen sie zu mobilisieren und Alternativen aufzuzeigen.

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Klares Statement in Mali

"Timbuktu" erzählt von den schleichenden Veränderungen unter dem Besatzungsregime: © trigon-film"Timbuktu" erzählt von den schleichenden Veränderungen unter dem Besatzungsregime: © trigon-film

Streng verboten: Frauen ohne Socken, Sex ohne Ehe, Singen - und Fußbälle natürlich. Seit die Dschihadisten in Mali ihr Regime aufgezogen haben, setzt es für all das drakonische Strafen. Abderrahmane Sissakos Film "Timbuktu" zeigt die Absurdität des Alltags.

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Aktiv werden

Aktiv mit Amnesty

Amnesty-Aktivisten in Saarbrücken,  Jahresversammlung 2009: © Amnesty InternationalAmnesty-Aktivisten in Saarbrücken, Jahresversammlung 2009: © Amnesty International

Es gibt viele Möglichkeiten, sich mit Amnesty für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen. Machen Sie mit! Denn gemeinsam können wir mehr erreichen als allein.

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Kampagnen

Ich bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der MenschenrechteIch bin dabei - Sie auch\?: 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Gemeinsam können wir etwas für die Einhaltung und Durchsetzung der Menschenrechte erreichen. Mit Ihrer Petitionsunterschrift, einem Brief oder einer E-Mail tragen Sie dazu bei, dass sich die Situation von akut bedrohten Menschen verbessert. Helfen Sie mit. Jetzt!

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