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Sektion der Bundesrepublik Deutschland
21.05.2014
19:30 - 23:00
Münster
Podiumsdiskussion "Gedenkstätten: Erinnerungskultur und Menschenrechte"

Dieses Jahr lädt die Münsteraner Amnesty-Gruppe 1510 anlässlich Ihres 40jährigen Bestehens zu gleich zwei Podiumsdiskussionen ein, die sich mit den Themen "Erinnern" & "Verantworten" auseinandersetzen. Den Auftakt bildet am 21. Mai 2014 die Podiumsdiskussion: "Gedenkstätten: Erinnerungskultur und Menschenrechte."

Am 28. November folgt die Diskussion: "Tribunale: Ende der Straflosigkeit in Sicht?"

Beide Themenfelder verfolgen das Ziel, einen geeigneten Umgang mit Verbrechen gegen die Menschenrechte zu finden.

Um selbst einen tiefen Einblick in mögliche Formen der Erinnerungskultur zu erhalten, unternahm die Gruppe, neben weitreichender Recherche, einen Gedenkstättenbesuch nach Auschwitz. Schon hier kristallisierten sich viele Fragen und Erfahrungen heraus, die hoffentlich in den Podiumsdiskussionen weiteren Anstoß finden werden.

Die Gruppe lädt alle Interessierten herzlich ein, Teil dieser Veranstaltungen zu sein! Der Eintritt ist frei.

Wo:

Rathausfestsaal
Prinzipalmarkt 19
48143 Münster

12.11.2014 - 14.11.2014
18:00 - 13:00
Goslar
Seminar für GruppensprecherInnen

Das Seminar richtet sich sowohl an zukünftige als auch an langjährige GruppensprecherInnen und beschäftigt sich mit verschiedenen Fragen rund um das Thema "Gruppenarbeit".

  • Welche Aufgabe hat eigentlich ein(e) GruppensprecherIn bei Amnesty?
  • Wie moderiert man Arbeitsgruppentreffen ergebnisorientiert?
  • Welche Konfliktlösungsstrategien haben sich bewährt?
  • Wie kann man neue Amnesty-Mitglieder in die Gruppe integrieren oder was umfasst eine Projektplanung?

Diese und andere Fragen rund um das Thema "Gruppenarbeit" werden wir gemeinsam mit den TeilnehmerInnen erarbeiten und praxisnah erproben. Außerdem werden wir uns mit der Frage beschäftigen, wie die lokale Pressearbeit optimiert werden kann, damit eine Gruppenaktion eine noch größere und nachhaltigere öffentliche Wirkung erzielt: Der Pressesprecher der deutschen Sektion von Amnesty International, Ferdinand Muggenthaler, wird den TeilnehmerInnen einen Einblick in die Sicht- und Arbeitsweise der Medienprofis, ihre Produkte und Themenkriterien geben. Er wird aufzeigen, wie Medien und Journalisten "ticken", welche Auswirkungen die Veränderungen der Medienlandschaft auf die Pressearbeit bei Amnesty International haben, welche Themen Medien vorrangig aufgreifen etc..

Der Workshop richtet sich an Amnesty-Mitglieder, die vielleicht einmal GruppensprecherIn werden wollen oder die gerade als GruppensprecherIn gewählt wurden, aber auch an langjährige GruppensprecherInnen, die ihr Wissen auffrischen möchten. Die TeilnehmerInnen erhalten umfassende praxiserprobte Informationen zu ihren Fragestellungen.

Die ReferentInnen sind langjährige Amnesty-Mitglieder, die sich auch beruflich mit diesen Themen auseinandersetzen. Also auf nach Goslar, wenn ihr in Zukunft in eurer Gruppe den Hut aufhaben wollt!

Weitere Informationen:

Tagungsort: Jakobushaus Goslar

Veranstalter: Fachkommission Training

ReferentInnen: Dr. Rolf Benndorf (Personaltrainer), Bettina Gütschow (Fachkommission Training), Ferdinand Muggenthaler (Pressesprecher im Sekretariat der Sektion)

Seminarleitung: Bettina Gütschow (Fachkommission Training)

TeilnehmerInnenzahl: 20

Seminarbeitrag: Für Amnesty-Mitglieder 65 € (ermäßigt 45 €) inkl. Verpflegung und Unterkunft im DZ; EZ-Zuschlag 26.- Euro - EZ-Wunsch bitte bei der Anmeldung angeben.

Anmeldung an: Akademie der Diözese Hildesheim, St. Jakobushaus, Reußstr. 8, 38640 Goslar, Sekretariat Frau Richter, Tel.: 05321 - 342611, E-Mail: richter@jakobushaus.de

21.09.2014
11:00 - 18:00
Aachen
Infostand beim Tag der Integration 2014

Eurogress, Monheimsallee 48, 52062 Aachen

An unserem Infotisch berichten wir über den aktuellen Schwerpunkt der Arbeit von Amnesty International zum Flüchtlingsschutz.

Als positives Beispiel für Verantwortung im Flüchtlingsschutz berichten wir über den aktuellen Stand der Kampagne "Save me - Aachen sagt Ja!" 
Im Rahmen der Kampagne werden besonders schutzbedürftige Flüchtlinge und Flüchtlinge aus Syrien begleitet.

Kontakt:
Amnesty International Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen
E-Mail: asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de
Hotline: +49 177 4158818 (Mo. 18-20 Uhr & Fr. 13-15 Uhr)

Die Asylgruppe auf Facebook: http://facebook.com/amnesty.asylgruppe.aachen

Die eigene Homepage der Asylgruppe: http://www.amnesty-aachen-asylgruppe.de

08.12.2014
19:00 - 21:00
Aachen
Ausstellungseröffnung: „Briefe ins Gefängnis - Eine Ausstellung des Mitgefühls“

Kooperationsveranstaltung von Amnesty International, dem Eine Welt Forum und der Volkshochschule Aachen.
Mehmet Desde wird diese Ausstellug selber eröffnen und uns über seine Erfahrungen als politischer Gefangener berichten.

Die Einladung von Mehmet Desde, diese Ausstellung zu besuchen:

Briefe ins Gefängnis… Fenster zum Leben...

Millionen politische Gefangene sind weltweit eingekerkert. In Gefängnissen sind sie von allen Menschen, die sie lieben und von denen sie geliebt und geachtet werden, weit entfernt. Wände aus Stein, kalte Fenstergitter und Einsamkeit, oftmals auch Folter und Misshandlungen ist ihre Realität. Alles wird eingesetzt, um die politischen Gefangenen zum Aufgeben zu zwingen. Ihre Gedanken und Herzen sollen in Ketten gelegt werden!

Gefängnisse, die Inhaftierung von politischen Menschen in einem Land, das sind Maßstäbe für den Stand der Zivilisation in diesem Land. Die Gesellschaft versucht diese Realität zu ignorieren. Mit der Existenz von Gefängnissen will sie nicht konfrontiert werden. Das Gefängnistor, durch das die politischen Gefangenen in den Kerker gebracht werden, ist mächtig. Das Tor um wieder nach draußen zu gehen, ist schmal.

Gefangene erspähen einen Zipfel des blauen Himmel nur beim Hofgang. Der Blick der Gefangenen aus den Zellenfenstern trifft auf Betonwände. Briefe an die politischen Gefangenen sind die Fenster in ein freies Leben. Diese Briefe sind das einzige Tor, das Fenster das sich öffnet um nach draußen zu sehen und zu fühlen. Briefe der Gefangenen an FreundInnen, an Familien, an  Unterstützerinnen sind die unzensierten Erzählungen eingesperrter und gequälter  Menschen. Sie erzählen  von ihren Gefühlen, Leidenschaften, Ängsten, Verletzlichkeiten, aber auch von ihrem Mut und ihren Hoffnungen.

Diese Ausstellung dokumentiert Briefe als Fenster, das sich für Gefangene öffnet. Und als Fenster für die Menschen draußen, die sie nicht vergessen. Es sind Briefe, die an mich aus sehr vielen Ländern der Welt geschickt und von mir aus dem Gefängnis heraus beantwortet wurden.  

Mehmet DESDE
 
Veranstaltungsort:
Forum VHS, Peterstr. 21 - 25, 52062 Aachen
19.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Kontakt:
Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen
asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de
Hotline: +49 177 4158818 (Mo. 18-20 Uhr & Fr. 13-15 Uhr)

Die Asylgruppe auf Facebook: http://facebook.com/amnesty.asylgruppe.aachen

Die eigene Homepage der Asylgruppe: www.amnesty-aachen-asylgruppe.de

05.12.2014 - 30.01.2015
10:00 - 18:00
Aachen
„Briefe ins Gefängnis - Eine Ausstellung des Mitgefühls“

Kooperationsveranstaltung von Amnesty International, dem Eine Welt Forum und der Volkshochschule Aachen.
Die Amnesty International-Wanderausstellung zeigt einen Teil der über 6000 Briefe und Postkarten aus aller Welt, die für den in der Türkei inhaftierten Mehmet Desde das "Fenster zum Leben" bedeutete.

Der deutsche Staatsbürger kurdischer Abstammung war in die Türkei gefahren, um dort seinen in Deutschland verstorbenen Vater zu beerdigen. Desde wurde am 9. Juli 2002 von Angehörigen der türkischen Antiterroreinheit unter dem Vorwurf festgenommen, er gehöre einer linken Organisation an.

Dass Mehmed Desde Kurde ist und seine Familie aus der linken Hochburg Tunceli stammen, genügte offenbar als Anfangsverdacht. Er wurde verhaftet und gefoltert. Nach sechsmonatiger Untersuchungshaft in einem Hochsicherheitsgefängnis kam er wieder frei, durfte aber das Land nicht verlassen. In einem unfairen Prozess wurde er hauptsächlich auf Grundlage von unter Folter erpressten Aussagen schuldig gesprochen, obwohl der Staatsanwalt auf Freispruch plädierte.

Folter, Nahrungs- und Flüssigkeitsentzug, ständige Verhöre etc. folgten, ein Attest von Ärzten der "Stiftung für Menschenrechte" in Izmir stellte hernach Spuren körperlicher und psychischer Folter fest. 2007 schließlich setzte sich Amnesty International für Mehmed Desde als gewaltfreien politischen Gefangenen ein. Bis zum Ende seiner Haftzeit am 6. 10. 2008 erhielt Desde daraufhin über 6.000 Briefe und Karten, die ihn ermunterten, weiter zu kämpfen. "Eine Welle der Solidarität und des Mitgefühls. Ich spürte, ich bin nicht allein", so Mehmed Desde.

Veranstaltungsort
Forum VHS, Peterstr. 21 - 25, 52062 Aachen
während der Öffnungszeiten der Volkshochschule, 
Montag bis Donnerstag 10.00 bis 18.00 Uhr, Freitag 10.00 bis 14.00 Uhr

Kontakt:
Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen
asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de
Hotline: +49 177 4158818 (Mo. 18-20 Uhr & Fr. 13-15 Uhr)

Die Asylgruppe auf Facebook: http://facebook.com/amnesty.asylgruppe.aachen

Die eigene Homepage der Asylgruppe: www.amnesty-aachen-asylgruppe.de

25.06.2014
19:00 - 21:00
VHS Aachen, Peterstr. 21 - 25, 52062 Aachen
Weltflüchtlingstag – kein Grund zum Feiern

Der Weltflüchtlingstag am 20. Juni ist leider kein Grund zum Feiern,sondern Anlass auf die Situation von Flüchtlingen zu blicken.Bei der Kooperationsveranstaltung werden wir aktuelle Probleme im Flüchtlingsbereich  thematisieren.

Kooperationsveranstaltung von Amnesty International, Eine Welt Forum und Volkshochschule Aachen

Der Weltflüchtlingstag am 20. Juni ist leider kein Grund zum Feiern,sondern Anlass auf die Situation von Flüchtlingen zu blicken.Bei der Kooperationsveranstaltung werden wir aktuelle Probleme im Flüchtlingsbereich  thematisieren.

Als positives Beispiel für Verantwortung im Flüchtlingsschutz berichten wir über den aktuellen Stand der Kampagne "Save me - Aachen sagt Ja!". In Aachen lebende Flüchtlinge werden aus ihrem Leben berichten.

Kontakt:
Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen
asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de

Hotline: +49 177 4158818 (Mo. 18-20 Uhr & Fr. 13-15 Uhr)

Die Asylgruppe auf Facebook: http://facebook.com/amnesty.asylgruppe.aachen

Die eigene Homepage der Asylgruppe: www.amnesty-aachen-asylgruppe.de

25.11.2014
19:00 - 21:00
Aachen
Veranstaltung zum Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Der 25. November 2014 ist der von den Vereinten Nationen ausgerufene Aktionstag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen.
Herzliche Einladung zu dieser Kooperationsveranstaltung von Amnesty International, dem Eine Welt Forum Aachen und der Volkshochschule Aachen.

Wir laden ein zur Information und Diskussion über Gewalt gegen Frauen, die in allen Gesellschaften existiert und sogar zunimmt.
In unserer Veranstaltung möchten wir auf das dann von Amnesty International festgelegte Schwerpunktland eingehen, Hintergrundinformationen liefern und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und einen spannenden Austausch!

Der Eintritt ist frei-um eine Spende für die Menschenrechtsarbeit wird gebeten.

Kontakt:
Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen
asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de
Hotline: +49 177 4158818 (Mo. 18-20 Uhr & Fr. 13-15 Uhr)
Die Asylgruppe auf Facebook: http://facebook.com/amnesty.asylgruppe.aachen
Die eigene Homepage der Asylgruppe: www.amnesty-aachen-asylgruppe.de

01.05.2014
11:00 - 14:00
Aachen
Infostand auf dem Aachener Markt

Infostand zum Tag der Arbeit auf dem Markt (vor dem Rathaus) von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr bei der Abschlusskundgebung des DGB.

Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, befasst sich Amnesty International wie in jedem Jahr mit aktuellen Fällen verfolgter Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter und bietet Unterstützungsmöglichkeiten an.

Darüber, und auch über unsere sonstige Arbeit, unterhalten wir uns gerne mit Ihnen an unserem Infostand. Herzliche Einladung mit uns ins Gespräch zu kommen!

Rückfragen und Kontakt:
Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen
asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de
Die Asylgruppe auf Facebook: http://facebook.com/amnesty.asylgruppe.aachen
Die Save-me Kampagne auf Facebook: http://facebook.com/savemeaachen
Die eigene Homepage der Asylgruppe: www.amnesty-aachen-asylgruppe.de

21.03.2014
17:00 - 18:00
Pariser Platz, Berlin
Maidan für die Menschenrechte! Nein zur Straflosigkeit in der Ukraine!

Anlässlich der umfassenden gewaltsamen Übergriffe von Polizeiangehörigen bei den Euromaidan-Protesten in Kiew und anderen ukrainischen Städten veranstaltet die Amnesty-Ländergruppe Belarus und Ukraine eine Mahnwache mit Unterschriftensammlung.

Anlässlich der umfassenden gewaltsamen Übergriffe von Polizeiangehörigen bei den Euromaidan-Protesten in Kiew und anderen ukrainischen Städten veranstaltet die Amnesty-Ländergruppe Belarus und Ukraine eine Mahnwache mit Unterschriftensammlung. 

Setzen Sie sich mit Amnesty International für ein Ende der Straflosigkeit in der Ukraine ein!

Die Mahnwache ist Teil einer deutschlandweiten Aktion von Amnesty International in mehreren Städten.

Weitere Informationen unter www.amnesty-2349.de

17.03.2014
17:00 - 19:00
Berlin
"Liebe ist kein Verbrechen! Homophobie in Afrika auf dem Vormarsch - Was tun?"

Amnesty International, der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und die Hannchen-Mehrzweck-Stiftung laden herzlich zu einem Gespräch über die zunehmende Verfolgung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Internsexuellen in Afrika ein.

Die kamerunische Rechtsanwältin Alice Nkom kämpft seit über 10 Jahren unter täglichen Drohungen für die Rechte von LGBTI in Kamerun. Für ihr Engagement erhält sie den diesjährigen Menschenrechtspreis von Amnesty International. Sie wird von ihrer Arbeit, der Situation von LGBTI und der Bedrohungslage in Kamerun berichten.

Anschließend werden wir mit Pater Wolfgang Schonecke (Afrika Netzwerk Deutschland) erörtern, welche Rolle Religion, Kirche und ausländische Akteure wie NGOs für die Verfolgung oder den Schutz von LGBTI vor Ort spielen können.

Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Dreilinden gGmbH.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung.

Bitte melden Sie sich bis zum 13. März bei uns unter folgender Adresse an: arne.kouker@amnesty.de

Hier finden Sie die Veranstaltung auf Facebook.

Wo:
Brot für die Welt
Caroline-Michaelis-Str.1
10115 Berlin