Sektion der Bundesrepublik Deutschland
06.06.2015
10:30 - 18:30
Stuttgart
Kirchentag: Amnesty-Stand auf dem „Markt der Möglichkeiten“

Am Amnesty-Stand auf dem "Markt der Möglichkeiten" stehen die aktuellen Kampagnen "Stop Folter" und "SOS Europa" sowie die Situation von Roma im Mittelpunkt.

Der Albtraum Folter ist nach wie vor Realität für unzählige Menschen weltweit. Allein in den vergangenen 5 Jahren dokumentierte Amnesty International Folter in 141 Ländern. Mit der Kampagne "Stop Folter" fordert Amnesty Regierungen weltweit auf, endlich ihre internationalen Verpflichtungen umzusetzen und effektive Schutzmaßnahmen gegen Folter zu ergreifen.

Im vergangenen Jahr haben die EU-Regierungen beschlossen, die erfolgreiche Seenotrettungsoperation "Mare Nostrum" nicht fortzuführen. Damit sind sie mitverantwortlich für das Massensterben von Flüchtlingen im Mittelmeer. Die jüngst auf dem EU-Gipfel beschlossene Verdreifachung des Etats für die Frontex-Operationen "Triton" und "Poseidon" ist keine Antwort auf die humanitäre Katastrophe. Die EU muss eine neue Seenotrettungsaktion wie "Mare Nostrum" starten - mit der aktiven Unterstützung der Bundesregierung. Dafür setzt sich Amnesty mit der Kampagne "SOS Europa" ein. Der Amnesty-Stand informiert über die Kampagne und bietet die Möglichkeit, sich gemeinsam mit der Menschenrechtsorganisation für den Schutz von Flüchtlingen einzusetzen.

Die schwierige Situation von Roma ist ein weiterer Schwerpunkt, zu dem am Amnesty-Stand informiert wird. In vielen Ländern Europas werden Roma werden systematisch diskriminiert, etwa beim Zugang zu schulischer Bildung in Tschechien und der Slowakei oder in ihrem Recht auf angemessenes Wohnen in Italien und Rumänien. In Griechenland, Tschechien und Frankreich greift die Polizei bei gewalttätigen Angriffen auf Roma häufig nicht ein. Die mutmaßlichen Täter gehen straffrei aus. Amnesty fordert, dass diese Menschenrechtsverletzungen beendet und Roma effektiv vor Diskriminierung geschützt werden.

Veranstaltungsort:
Evangelischer Kirchentag
Markt der Möglichkeiten
Cannstatter Wasen
Zelthalle 8
Themenbereich 5: "Globale Herausforderungen: Menschenrechte-Migration-Integration"
70372 Stuttgart

05.06.2015
10:30 - 18:30
Stuttgart
Kirchentag: Amnesty-Stand auf dem „Markt der Möglichkeiten“

Am Amnesty-Stand auf dem "Markt der Möglichkeiten" stehen die aktuellen Kampagnen "Stop Folter" und "SOS Europa" sowie die Situation von Roma im Mittelpunkt.

Der Albtraum Folter ist nach wie vor Realität für unzählige Menschen weltweit. Allein in den vergangenen 5 Jahren dokumentierte Amnesty International Folter in 141 Ländern. Mit der Kampagne "Stop Folter" fordert Amnesty Regierungen weltweit auf, endlich ihre internationalen Verpflichtungen umzusetzen und effektive Schutzmaßnahmen gegen Folter zu ergreifen.

Im vergangenen Jahr haben die EU-Regierungen beschlossen, die erfolgreiche Seenotrettungsoperation "Mare Nostrum" nicht fortzuführen. Damit sind sie mitverantwortlich für das Massensterben von Flüchtlingen im Mittelmeer. Die jüngst auf dem EU-Gipfel beschlossene Verdreifachung des Etats für die Frontex-Operationen "Triton" und "Poseidon" ist keine Antwort auf die humanitäre Katastrophe. Die EU muss eine neue Seenotrettungsaktion wie "Mare Nostrum" starten - mit der aktiven Unterstützung der Bundesregierung. Dafür setzt sich Amnesty mit der Kampagne "SOS Europa" ein. Der Amnesty-Stand informiert über die Kampagne und bietet die Möglichkeit, sich gemeinsam mit der Menschenrechtsorganisation für den Schutz von Flüchtlingen einzusetzen.

Die schwierige Situation von Roma ist ein weiterer Schwerpunkt, zu dem am Amnesty-Stand informiert wird. In vielen Ländern Europas werden Roma werden systematisch diskriminiert, etwa beim Zugang zu schulischer Bildung in Tschechien und der Slowakei oder in ihrem Recht auf angemessenes Wohnen in Italien und Rumänien. In Griechenland, Tschechien und Frankreich greift die Polizei bei gewalttätigen Angriffen auf Roma häufig nicht ein. Die mutmaßlichen Täter gehen straffrei aus. Amnesty fordert, dass diese Menschenrechtsverletzungen beendet und Roma effektiv vor Diskriminierung geschützt werden.

Veranstaltungsort:
Evangelischer Kirchentag
Markt der Möglichkeiten
Cannstatter Wasen
Zelthalle 8
Themenbereich 5: "Globale Herausforderungen: Menschenrechte-Migration-Integration"
70372 Stuttgart

03.06.2015
18:30 - 20:30
Berlin
Flucht aus Nordkorea "The Defector"

Die Menschenrechtskinoreihe der Amnesty HU-Gruppe zeigt den vielfach preisgekrönte Film "The Defector", der von einem Fluchthelfer handelt.

Der vielfach preisgekrönte Film handelt von Fluchthelfer Dragon, der nordkoreanischen ÜberläuferInnen die Durchreise in China ermöglicht. Das besondere am Film ist, dass er im POV-Modus gedreht wurde, und somit den/die ZuschauerIn hautnah an der gefährlichen Reise teilnehmen lässt. NordkoreanerInnen gelten in China als "illegal" und werden ohne weiteres von den chinesischen Behörden in ihr Heimatland abgeschoben, wo sie üblicherweise schwere willkürliche Strafen, Folter, Misshandlungen und sogar eine mögliche Hinrichtung erwarten

Im Anschluss: Q&A mit Ronny Hübner (Amnesty International Koordinationsgruppe Nordkorea)

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort:
Humboldt Universität
Kinoversität an der HU Berlin
Hauptgebäude Unter den Linden 6,
Hörsaal 1070

Kontakt:
http://www.amnesty-huberlin.de/

01.06.2015
20:00 - 22:00
Stuttgart
"Kurdistan - zwischen Traum und Albtraum"

Infoabend mit Filmemacher und Journalist Konstantin Flemigaktuelle zur aktuellen Situation der Kurden im Nahen Osten.

Die Kurden sind das größte Volk der Erde, das über keinen eigenen Staat verfügt - so ist es und so war es die letzten 100 Jahre. Doch die alte Ordnung des Nahen Ostens gilt nicht mehr. Der Sturz Saddam Husseins, der arabische Frühling und der Krieg gegen den Islamischen Staat haben die Karten grundlegend neu gemischt.
Der Filmemacher und Journalist Konstantin Flemig kennt die kurdischen Gebiete der Türkei, Syriens und des Irak aus eigener Erfahrung. Mit diesem Vortrag versucht er, eine Übersicht zu vermitteln über die aktuelle Situation der Kurden im Nahen Osten, die vom Kampf ums
Überleben ebenso geprägt ist wie vom Traum von der lange erhofften Unabhängigkeit.

Wann?
1. Juni 2015 . 20:00 Uhr

**Wo? **
Forum 3 . Gymnasiumstraße 21 .
70173 Stuttgart

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen finden Sie unter www.amnesty-stuttgart.de
oder auf Facebook

30.05.2015
11:00 - 16:00
Göttingen
Untersuchung und Dokumentation von Folter - eine Aufgabe für Gesundheitswesen und Flüchtlingshilfe

Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge e.V. lädt zum Workshop ein. Welche Chancen und Aufgaben bieten sich für Gesundheitswesen, Flüchtlingshilfe und menschenrechtspoltisches Engagement gegen Folter?

Weiterhin wird in mindestens 141 Ländern der Welt gefoltert, dies ist im Jahresbericht 2014 von Amnesty International dokumentiert. Welche Aufgaben und Möglichkeiten haben unterschiedliche Berufsgruppen und Engagierte in der Flüchtlingshilfe bei der Feststellung von Folter? Wie können Betroffene unterstützt werden, in dem ihr Leid anerkannt wird und sie Gerechtigkeit erfahren. Welche Chancen bieten medizinisches, therapeutisches, soziales und menschenrechtspoltisches Engagement gegen Folter?
Diesen Fragen soll in Vorträgen und workshops nachgegangen werden.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Amnesty International statt.

Veranstaltungsort:
Bildungszentrum der Universitätsmedizin Göttingen
Humboldtstr. 11
37073 Göttingen

Kontakt:
Anmeldungen bitte an ntfn-ev@web.de
NTFN e.V., Psychosoziales Zentrum
Marienstraße 28
31071 Hannover
Tel.0511/ 856 44 510

Teilnahmegebühr 50 Euro, Ermäßigung auf Anfrage
für Fortbildungspunkte bitte Barcode-Etiketten mitbringen
www.ntfn.de

02.10.2015
18:30 - 21:00
Aachen
Veranstaltung zum nationalen Tag des Flüchtlings im Rahmen der Save-me-Kampagne

Das Duo Mah-e Manouche (Der Mond der Zigeuner) spielt zum nationalen Tag des Flüchtlings und wird begleitet von Schauspielerin Annette Schmidt, die passende Texte liest.

Heimat ist eine vagabundierende Fata Morgana.
Die Musik von Mah-e Manouche wurzelt in vielen Ländern, spricht mit verschiedenen Zungen und ist befreit von Ideologien. Der Orient in seiner breitesten Deutung ist die Sprache, Improvisation die Grammatik, denn der Mond der Manouche leuchtet überall gleich. Wir sind gespannt, welche Texte uns Annette Schmidt zu dieser filigranen Musik vortragen wird.

Mit einem gemütlichen Ausklang bei Musik und Leckereien aus aller Welt endet der Abend.

Der Eintritt ist frei, aber wir bitten um eine Spende für die Flüchtlingsarbeit!

Veranstaltungsort:
Citykirche Aachen
An der Nikolauskirche
52062 Aachen

Kontakt:
Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen
asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de
Hotline: +49 177 4158818 (Mo. 18-20 Uhr & Fr. 13-15 Uhr)

Die Asylgruppe auf Facebook
Die Homepage der Save-Me-Kampagne

24.06.2015
19:45 - 22:30
Aachen
Filmveranstaltung zum Weltflüchtlingstag

Filmveranstaltung zum Weltflüchtlingstag mit "WIE GEHT DEUTSCHLAND" und "WILLKOMMEN AUF DEUTSCH" und anschließendem Gespräch über den Film.

"Alles hinter sich zu lassen, was einem lieb und teuer war, bedeutet, sich in einer unsicheren Zukunft wiederzufinden, in einer fremden Umgebung. Stellen sie sich vor, welchen Mut es erfordert, mit der Aussicht fertig zu werden, Monate, Jahre, womöglich ein ganzes Leben im Exil verbringen zu müssen." sagte der Flüchtlingshochkommissar António Guterres.
2001wurde von den Vereinten Nationen am 20. Juni ein Aktionstag eingerichtet, der Weltflüchtlingstag. Dieser Tag ist den Flüchtlingen, Asylsuchenden, Binnenvertriebenen, Staatenlosen und RückkehrerInnen auf der ganzen Welt gewidmet, um ihre Hoffnungen und Sehnsüchte nach einem besseren Leben zu würdigen. In Deutschland gilt dieser Tag auch den Opfern von Flucht und Vertreibung.

Aus diesem Anlass möchten wir in einer Kooperation zu einer Filmveranstaltung herzlich (Amnesty International, Bildungswerk der KAB Aachen, Büro der Regionaldekane Aachen, Caritasverband für die Regionen Aachen-Stadt und Aachen-Land, Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen und Eine Welt Forum Aachen, Kino im Dialog, Jusos, Apollo-Kino &Bar und Logoi).
Als Vorfilm zeigen wir den in Aachen entstandenen Film: "WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND" (2013, 23 Minuten). Als Hauptfilm folgt der Film "WILLKOMMEN AUF DEUTSCH" (2014, 93 Minuten). Dieser Film zeigt, was passiert, wenn in der Nachbarschaft plötzlich Asylbewerber einziehen. Der Film wirft dabei die Frage auf, was einem nachhaltigen Wandel der Asyl- und Flüchtlingspolitik tatsächlich im Wege steht.

Gesprächspartner nach dem Film sind die Aachner Bürgermeisterin Hilde Scheidt, in Aachen lebende Flüchtlinge und Ingeborg Heck-Böckler (Amnesty International, Save-me-Kampagne Aachen).
Moderiert wird der Austausch von Martin Pier aus dem Büro der Dekane Aachen Stadt.

Der Eintritt beträgt 7 Euro. Für Flüchtlinge ist der Besuch der Veranstaltung frei.

Veranstaltungsort:
Apollo-Kino
Pontstrasse 141-149
52062 Aachen

Kontakt:
Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen

asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de
Hotline: +49 177 4158818 (Mo. 18-20 Uhr & Fr. 13-15 Uhr)

Die Asylgruppe auf Facebook
Die Homepage der Save-Me-Kampagne

22.07.2015 - 23.07.2015
09:15 - 13:30
Berlin
Symposium "Zugang nach Europa - Aufnahme in Deutschland"

Das 15. Berliner Symposium zum Flüchtlingsschutz befasst sich mit der Flüchtlingskrise vor den Toren Europas und der Frage nach einer gerechten und solidarischen Verteilung von Schutzsuchenden.

Die Zahl der Menschen, die weltweit auf der Flucht sind, wächst täglich. Der UNHCR spricht von der schlimmsten Flüchtlingskrise seit 50 Jahren. Tausende Menschen sterben jährlich bei dem Versuch, über das Mittelmeer nach Europa zu fliehen. Das Symposium wendet sich daher dem Zugang zum europäischen Territorium als zentralem Thema der aktuellen Flüchtlingspolitik zu. Darüber hinaus stehen in Podien und acht Arbeitsforen die Aufteilung der Verantwortung für Flüchtlinge und die Unterbringungssituation von Asylsuchenden in Deutschland zur Debatte.

Veranstaltungsort:
Französische Friedrichstadtkirche
(Französischer Dom) auf dem Gendarmenmarkt,
Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin

und

Haus der EKD
(gegenüber der Französischen Friedrichstadtkirche)
Charlottenstr. 53/54
10117 Berlin

Das detaillierte Programm sowie die Möglichkeit sich anzumelden finden Sie hier.

22.05.2015
12:00 - 12:30
Berlin
Prügelstrafe aufheben, Badawi freilassen!

Protestaktion vor der Botschaft in Berlin mit Ensaf Haidar, der Ehefrau von Raif Badawi für die Aufhebung der Prügelstrafe und die Freilassung des Bloggers.

Amnesty übergibt der saudi-arabischen Botschaft rund 60.000 Protestbriefe gegen das Urteil und die grausame Bestrafung von Badawi.
Ensaf Haidar, die Ehefrau des Bloggers, wird an der Protestaktion teilnehmen. Amnesty-Aktivistinnen und -Aktivisten halten Banner und Schilder mit den Forderungen von Amnesty. Außerdem wird ein großes Plakat mit dem Porträt von Raif Badawi zu sehen sein.

Am 9. Januar 2015 erhielt der saudi-arabische Blogger auf einem Platz vor der Al-Dschafali-Moschee in Dschidda, Saudi-Arabien, 50 Stockhiebe. An den folgenden Freitagen wurde die Vollstreckung der Prügelstrafe aus medizinischen Gründen verschoben. Stockschläge verstoßen gegen das völkerrechtliche Verbot von Folter und anderer grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung. Die saudi-arabischen Behörden müssen die Prügelstrafe aufheben und Raif Badawi freilassen.

Ein Strafgericht in Dschidda verurteilte Raif Badawi am 7. Mai 2014 zu zehn Jahren Haft, 1.000 Stockschlägen und weiteren Strafmaßnahmen. Badawi hatte die Webseite "Saudi-Arabische Liberale" gegründet, eine Plattform zum öffentlichen Meinungsaustausch. Laut Anklage soll er Beiträge veröffentlicht haben, die "den Islam beleidigten". Raif Badawi ist ein gewaltloser politischer Gefangener, der sein Recht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen hat. Im Rahmen des weltweiten Amnesty-Briefmarathons und der Kampagne "Stop Folter" haben sich Hundertausende für ihn eingesetzt. Allein in Deutschland wurden in den letzten Wochen über 60.000 Unterschriften gesammelt, die im Rahmen der Aktion der Botschaft Saudi-Arabiens in Berlin übergeben werden.

Amnesty International fordert König Salman auf, alle gewaltlosen politischen Gefangenen sofort freizulassen, darunter unter anderem auch den Rechtsanwalt von Raif Badawi, Waleed Abu al-Khair, der wegen seiner menschenrechtlichen Aktivitäten im Juli 2014 zu einer Haftstrafe von 15 Jahren verurteilt wurde.

Je mehr wir sind, desto stärker sind unsere Forderungen!

Weitere Informationen gibt es hier.

Veranstaltungsort:
Vor der Botschaft Saudi-Arabiens
Tiergartenstr. 33-34
10785 Berlin

15.05.2015
16:30 - 22:00
Aachen
Informationsveranstaltung für Flüchtlinge und Tanztheater MOOSMANTEL

Alle in Aachen lebenden Flüchtlinge, alle Patinnen und Paten der Save-me-Kampagne und an der Flüchtlingsarbeit interessierte Bürger sind eingeladen!

Die Veranstaltung beginnt um 16.30 mit Vorträgen und Informationen. Nach einem Imbiss folgt um 19.30 Uhr eine Aufführung von MOOSMANTEL.
Die Aufführung des TanzTheaters MOOSMANTEL am 15. Mai ist eine Sonderaufführung in Kooperation mit der SAVE-ME Kampagne und der STADT AACHEN. Mit einem gemütlichen Ausklang bei Musik und Leckereien aus aller Welt endet der Abend.

Der Eintritt ist frei.
Natürlich sind Spenden oder Beiträge zum Buffet willkommen.

Veranstaltungsort:
Theater K im TUCHWERK
Soerserweg 116
52070 Aachen
(Die Buslinie 57, Haltestelle SOERS hält genau gegenüber.).

Kontakt:
Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen

Weitere informationen:
asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de
Hotline: +49 177 4158818 (Mo. 18-20 Uhr & Fr. 13-15 Uhr)

Die Asylgruppe auf Facebook
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