Der türkische Staat steht seit langem in der Kritik internationale Standards bei Meinungs- und Redefreiheit nicht einzuhalten. Obwohl freie Meinungsäußerungen offiziell erlaubt sind, definiert das türkische Strafgesetzbuch Ausnahmen und stellt öffentliche Kritik am türkischen Staat, dem Militär und anderen Institutionen unter Strafe. Das am 11. April verabschiedete Paket an Gesetzesänderungen, welches auch das Recht auf freie Meinungsäußerung schützen soll, geht aus Sicht von Amnesty International nicht weit genug.
Warum werden in der Türkei weiterhin kritische Meinungen unterdrückt? Wie lässt sich die Situation in der Türkei verbessern? Welchen Beitrag kann die internationale Gemeinschaft dazu leisten? Diese und weitere Fragen sollen mit Selmin Çalışkan, Meral Cicek und Azad Ordukhanyan diskutiert werden.
Moderation: Dr. Jürgen Jansen (Eine Welt Forum Aachen)
Anschließen laden wir herzlich zum Austausch bei einem kurdischen Imbiss ein.
Der Eintritt ist frei.
Kontakt:
Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen
asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de
Hotline: +49 177 4158818 (Mo. 18-20 Uhr & Fr. 13-15 Uhr)
Die Asylgruppe auf Facebook: http://facebook.com/amnesty.asylgruppe.aachen
Die Save-me Kampagne auf Facebook: http://facebook.com/savemeaachen
Die Homepage der Asylgruppe: www.amnesty-aachen-asylgruppe.de
Im Zuge der ägyptischen "Revolution des 25. Januar" eroberten sich Aktivisten und Künstler den öffentlichen Raum auch mit Farbe und Pinsel zurück. Sie malten und sprühten ihre Forderungen an die Wände der Stadt, kommentierten das politische Geschehen und verewigten die Opfer von Polizei- und Militärgewalt auf den Wänden Kairos.
Amnesty Gruppen in ganz Deutschland zeigen dieses Jahr mit der Poster-Ausstellung "Wände des Widerstands" eindrucksvolle Beispiele ägyptischer Street Art aus dem Jahr 2012. Die Bilder demonstrieren in künstlerischer Form, wie die Ägypter für Freiheit und Menschenrechte kämpfen.
Am Straßenstand der Jugendgruppe Berlin wird ein Teil der Ausstellung gezeigt (genauer Standort wird erst kurz zuvor zugeteilt)
Am diesjährigen Wettbewerb beteiligten sich 19 Sender, darunter auch erstmals das österreichische Fernsehen.
Die Jury, die ausschließlich aus ehrenamtlichen Mitgliedern von Amnesty International besteht, hat mehr als 100 Fernsehbeiträge der Jahre 2011 und 2012 gesichtet und die besten Beiträge in den Sparten Magazin, Doku und Film benannt.
Als Ehrengast wird Arsenij Roginski, der Präsident der internationalen Gesellschaft "Memorial" sprechen.
Dabei wird eine Frau (Reiseleiterin), die schon mehrere Jahre in Kairo lebt, von ihren Erlebnissen berichten. Weiterhin wird die Ausstellung über Street Art und Menschenrechte in Ägypten mit dem Titel: "Wände des Widerstands" zu sehen sein.
Auftakt ist, wie bereits im letzten Jahr, das DGB-Fest in Hannover am 1. Mai. Danach geht es zur Amnesty-Jahresversammlung in Bochum, dem Hafenfest in Münster und weiteren Stationen in ganz Deutschland.
Hauptthema der Tour 2013 ist Ägypten. Mit dem Slogan "MACHT MÄCHTIGEN DRUCK. FÜR ÄGYPTENS ZUKUNFT!" und den dazugehörigen Aktionen wollen wir zusammen mit den Besuchern des Amnesty-Mobils dieses Jahr genau das machen: Die Mächtigen Ägyptens unter Druck setzen, damit dort zwei Jahre nach dem Sturz Mubaraks endlich Meinungsfreiheit und Frauenrechte geachtet, Folter unter Strafe gestellt wird und die Opfer von Polizei- und Militärgewalt Gerechtigkeit erfahren.
Auf Stoffbeuteln und -bannern können die Besucher des Amnesty-Mobils mit Farbe und Pinsel ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Als Inspiration für die einzelnen Arbeiten dient das Motiv der Nofretete mit der Gasmaske des ägyptischen Graffiti-Künstlers EL-Zeft, Symbol der ägyptischen Revolution. Ziel ist es zum dritten Jahrestag der Revolution am 25. Januar 2014 die Plakate zu einem Gesamtkunstwerk zusammenzustellen. Zudem werden Petitionsunterschriften gesammelt, die anschließend den Verantwortlichen in Ägypten übergeben werden.
Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung, so dass 2013 genauso erfolgreich wird wie unsere Tour im vergangenen Jahr. Unter dem Motto "Hände hoch für Waffenkontrolle!" konnten wir fast 8000 Petitionsunterschriften für einen strengeren Waffenkontrollvertrag sammeln.
Kommt vorbei und werdet aktiv, wir freuen uns auf Euch!*
Auftakt ist, wie bereits im letzten Jahr, das DGB-Fest in Hannover am 1. Mai. Danach geht es zur Amnesty-Jahresversammlung in Bochum, dem Hafenfest in Münster und weiteren Stationen in ganz Deutschland.
Hauptthema der Tour 2013 ist Ägypten. Mit dem Slogan "MACHT MÄCHTIGEN DRUCK. FÜR ÄGYPTENS ZUKUNFT!" und den dazugehörigen Aktionen wollen wir zusammen mit den Besuchern des Amnesty-Mobils dieses Jahr genau das machen: Die Mächtigen Ägyptens unter Druck setzen, damit dort zwei Jahre nach dem Sturz Mubaraks endlich Meinungsfreiheit und Frauenrechte geachtet, Folter unter Strafe gestellt wird und die Opfer von Polizei- und Militärgewalt Gerechtigkeit erfahren.
Auf Stoffbeuteln und -bannern können die Besucher des Amnesty-Mobils mit Farbe und Pinsel ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Als Inspiration für die einzelnen Arbeiten dient das Motiv der Nofretete mit der Gasmaske des ägyptischen Graffiti-Künstlers EL-Zeft, Symbol der ägyptischen Revolution. Ziel ist es zum dritten Jahrestag der Revolution am 25. Januar 2014 die Plakate zu einem Gesamtkunstwerk zusammenzustellen. Zudem werden Petitionsunterschriften gesammelt, die anschließend den Verantwortlichen in Ägypten übergeben werden.
Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung, so dass 2013 genauso erfolgreich wird wie unsere Tour im vergangenen Jahr. Unter dem Motto "Hände hoch für Waffenkontrolle!" konnten wir fast 8000 Petitionsunterschriften für einen strengeren Waffenkontrollvertrag sammeln.
Kommt vorbei und werdet aktiv, wir freuen uns auf Euch!*
Auftakt ist, wie bereits im letzten Jahr, das DGB-Fest in Hannover am 1. Mai. Danach geht es zur Amnesty-Jahresversammlung in Bochum, dem Hafenfest in Münster und weiteren Stationen in ganz Deutschland.
Hauptthema der Tour 2013 ist Ägypten. Mit dem Slogan "MACHT MÄCHTIGEN DRUCK. FÜR ÄGYPTENS ZUKUNFT!" und den dazugehörigen Aktionen wollen wir zusammen mit den Besuchern des Amnesty-Mobils dieses Jahr genau das machen: Die Mächtigen Ägyptens unter Druck setzen, damit dort zwei Jahre nach dem Sturz Mubaraks endlich Meinungsfreiheit und Frauenrechte geachtet, Folter unter Strafe gestellt wird und die Opfer von Polizei- und Militärgewalt Gerechtigkeit erfahren.
Auf Stoffbeuteln und -bannern können die Besucher des Amnesty-Mobils mit Farbe und Pinsel ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Als Inspiration für die einzelnen Arbeiten dient das Motiv der Nofretete mit der Gasmaske des ägyptischen Graffiti-Künstlers EL-Zeft, Symbol der ägyptischen Revolution. Ziel ist es zum dritten Jahrestag der Revolution am 25. Januar 2014 die Plakate zu einem Gesamtkunstwerk zusammenzustellen. Zudem werden Petitionsunterschriften gesammelt, die anschließend den Verantwortlichen in Ägypten übergeben werden.
Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung, so dass 2013 genauso erfolgreich wird wie unsere Tour im vergangenen Jahr. Unter dem Motto "Hände hoch für Waffenkontrolle!" konnten wir fast 8000 Petitionsunterschriften für einen strengeren Waffenkontrollvertrag sammeln.
Kommt vorbei und werdet aktiv, wir freuen uns auf Euch!*
Auftakt ist, wie bereits im letzten Jahr, das DGB-Fest in Hannover am 1. Mai. Danach geht es zur Amnesty-Jahresversammlung in Bochum, dem Hafenfest in Münster und weiteren Stationen in ganz Deutschland.
Hauptthema der Tour 2013 ist Ägypten. Mit dem Slogan "MACHT MÄCHTIGEN DRUCK. FÜR ÄGYPTENS ZUKUNFT!" und den dazugehörigen Aktionen wollen wir zusammen mit den Besuchern des Amnesty-Mobils dieses Jahr genau das machen: Die Mächtigen Ägyptens unter Druck setzen, damit dort zwei Jahre nach dem Sturz Mubaraks endlich Meinungsfreiheit und Frauenrechte geachtet, Folter unter Strafe gestellt wird und die Opfer von Polizei- und Militärgewalt Gerechtigkeit erfahren.
Auf Stoffbeuteln und -bannern können die Besucher des Amnesty-Mobils mit Farbe und Pinsel ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Als Inspiration für die einzelnen Arbeiten dient das Motiv der Nofretete mit der Gasmaske des ägyptischen Graffiti-Künstlers EL-Zeft, Symbol der ägyptischen Revolution. Ziel ist es zum dritten Jahrestag der Revolution am 25. Januar 2014 die Plakate zu einem Gesamtkunstwerk zusammenzustellen. Zudem werden Petitionsunterschriften gesammelt, die anschließend den Verantwortlichen in Ägypten übergeben werden.
Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung, so dass 2013 genauso erfolgreich wird wie unsere Tour im vergangenen Jahr. Unter dem Motto "Hände hoch für Waffenkontrolle!" konnten wir fast 8000 Petitionsunterschriften für einen strengeren Waffenkontrollvertrag sammeln.
Kommt vorbei und werdet aktiv, wir freuen uns auf Euch!*
Auftakt ist, wie bereits im letzten Jahr, das DGB-Fest in Hannover am 1. Mai. Danach geht es zur Amnesty-Jahresversammlung in Bochum, dem Hafenfest in Münster und weiteren Stationen in ganz Deutschland.
Hauptthema der Tour 2013 ist Ägypten. Mit dem Slogan "MACHT MÄCHTIGEN DRUCK. FÜR ÄGYPTENS ZUKUNFT!" und den dazugehörigen Aktionen wollen wir zusammen mit den Besuchern des Amnesty-Mobils dieses Jahr genau das machen: Die Mächtigen Ägyptens unter Druck setzen, damit dort zwei Jahre nach dem Sturz Mubaraks endlich Meinungsfreiheit und Frauenrechte geachtet, Folter unter Strafe gestellt wird und die Opfer von Polizei- und Militärgewalt Gerechtigkeit erfahren.
Auf Stoffbeuteln und -bannern können die Besucher des Amnesty-Mobils mit Farbe und Pinsel ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Als Inspiration für die einzelnen Arbeiten dient das Motiv der Nofretete mit der Gasmaske des ägyptischen Graffiti-Künstlers EL-Zeft, Symbol der ägyptischen Revolution. Ziel ist es zum dritten Jahrestag der Revolution am 25. Januar 2014 die Plakate zu einem Gesamtkunstwerk zusammenzustellen. Zudem werden Petitionsunterschriften gesammelt, die anschließend den Verantwortlichen in Ägypten übergeben werden.
Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung, so dass 2013 genauso erfolgreich wird wie unsere Tour im vergangenen Jahr. Unter dem Motto "Hände hoch für Waffenkontrolle!" konnten wir fast 8000 Petitionsunterschriften für einen strengeren Waffenkontrollvertrag sammeln.
Kommt vorbei und werdet aktiv, wir freuen uns auf Euch!*
Auftakt ist, wie bereits im letzten Jahr, das DGB-Fest in Hannover am 1. Mai. Danach geht es zur Amnesty-Jahresversammlung in Bochum, dem Hafenfest in Münster und weiteren Stationen in ganz Deutschland.
Hauptthema der Tour 2013 ist Ägypten. Mit dem Slogan "MACHT MÄCHTIGEN DRUCK. FÜR ÄGYPTENS ZUKUNFT!" und den dazugehörigen Aktionen wollen wir zusammen mit den Besuchern des Amnesty-Mobils dieses Jahr genau das machen: Die Mächtigen Ägyptens unter Druck setzen, damit dort zwei Jahre nach dem Sturz Mubaraks endlich Meinungsfreiheit und Frauenrechte geachtet, Folter unter Strafe gestellt wird und die Opfer von Polizei- und Militärgewalt Gerechtigkeit erfahren.
Auf Stoffbeuteln und -bannern können die Besucher des Amnesty-Mobils mit Farbe und Pinsel ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Als Inspiration für die einzelnen Arbeiten dient das Motiv der Nofretete mit der Gasmaske des ägyptischen Graffiti-Künstlers EL-Zeft, Symbol der ägyptischen Revolution. Ziel ist es zum dritten Jahrestag der Revolution am 25. Januar 2014 die Plakate zu einem Gesamtkunstwerk zusammenzustellen. Zudem werden Petitionsunterschriften gesammelt, die anschließend den Verantwortlichen in Ägypten übergeben werden.
Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung, so dass 2013 genauso erfolgreich wird wie unsere Tour im vergangenen Jahr. Unter dem Motto "Hände hoch für Waffenkontrolle!" konnten wir fast 8000 Petitionsunterschriften für einen strengeren Waffenkontrollvertrag sammeln.
Kommt vorbei und werdet aktiv, wir freuen uns auf Euch!*