Sektion der Bundesrepublik Deutschland
19.09.2014 - 02.10.2014
12:00 - 14:00
Lörrach
Ausstellung "Bootsflüchtlinge"

Amnesty International Lörrach zeigt in Kooperation mit UNICEF und dem Arbeitskreis Miteinanderzeigt vom 19.09 bis 02.10.2014 die Ausstellung "Bootsflüchtlinge" im
Alten Wasserwerk des SAK in Lörrach.

Menschen in großer Zahl aus dem Nahen Osten und Nordafrika sind auf der Flucht. Verfolgung, Bürgerkriege und Hungerkatastrophen bedrohen ihr Leben und das ihrer Familien. Einige machen sich auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer.
Nicht selten endet die Odyssee tödlich.

Flüchtlinge, die sich vor Haft, Misshandlung oder Folter zu retten versuchen, haben Anspruch auf Asyl und Schutz. Doch an den EU-Außengrenzen steht die Bekämpfung "illegaler Einwanderung" im Vordergrund.

Das Schicksal von Bootsflüchtlingen steht im Mittelpunkt der Ausstellung. Sie erinnert an die Flüchtlingstragödien der jüngsten Zeit und verdeutlicht die Forderung nach einer
Asylpolitik in der EU im Einklang mit den Genfer Flüchtlingskonventionen und den Normen des Völkerrechts.

Wo:

Altes Wasserwerk des SAK,
79539 Lörrach,Tumringer Str. 269

Wann:

Mo bis Do, 12-14 Uhr
(Mittagstisch), am Wochenende während aller
Veranstaltungen oder auch nach telefonischer
Absprache (07621/927912)
Veranstaltungen@sak-loerrach.de

Kontakt Amnesty International Lörrach:

www.amnesty-suedbaden.de
gruppe-loerrach@amnesty-suedbaden.de

12.12.2014 - 14.12.2014
14:00 - 21:00
Eupen
Amnesty-Stand auf dem Eupener Weihnachtsmarkt

Lust auf eine andere Möglichkeit Amnesty-Arbeit zum Flüchtlingsschutz zu unterstützen?
In Eupen, knapp eine halbe Stunde von Aachen entfernt, ist ein Amnesty-Büdchen auf dem Eupener Weihnachtsmarkt im Herzen der ost-belgischen Kleinstadt.
In unsere Büdchen bieten wir Kerzen, Wand- und Taschenkalender zum Verkauf an. Auch andere Amnesty-Artikel eignen sich vielleicht als kleine Geschenke, die auch noch unsere Menschenrechtsarbeit unterstützen.
Und natürlich kann die Flüchtlingsarbeit von Amnesty International auch mit einer Unterschrift unterstützt werden!

Wie in jedem Jahr bieten wir Kerzen, Wand- und Taschenkalender zum Verkauf an. Auch andere Amnesty-Artikel eignen sich vielleicht als kleine Geschenke, die auch noch unsere Menschenrechtsarbeit unterstützen.

Gerne informieren wir über die Inhalte der europaweiten Kampagne: "S.O.S. Europa" zum Flüchtlingsschutz an den europäischen Außengrenzen.
Die von den EU-Regierungen errichtete "Festung Europa" kostet Jahr für Jahr mehr Menschenleben.  Hunderte Menschen sterben jedes Jahr bei dem Versuch, die europäischen Küsten zu erreichen. Unzählige weitere werden an den Grenzen gewaltsam zurückgedrängt oder stranden in angrenzenden Ländern, wo ihre Rechte nicht respektiert werden. Insgesamt ließen schätzungsweise 23'000 Menschen seit dem Jahr 2000 auf der Flucht nach Europa.

In den kommenden 12 Monaten (bis Juni 2015) stehen bei der europäischen Flüchtlingskampagne "SOS Europa" diese tragischen menschlichen "Verluste" im Mittelpunkt.  Die europäischen Sektionen von Amnesty International werden sich auf diesen Aspekt fokussieren, um die europäische Flüchtlingspolitik zu einem entscheidenden Augenblick zu beeinflussen.

Zentrales Mittel ist dabei eine Petition, die sich an die EU-Regierungschefs richtet. Bis zum Rat der EU-Regierungschefs im Juni 2015 wollen wir europaweit Unterschriften für diese Petition sammeln. Bitte unterstützen Sie uns dabei! Kommen Sie zu unserem Büdchen  und unterschreiben Sie diese Petition.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wann:

Am 12. Dezember 2014, 14-21 Uhr
Am 13. Dezember 2014, 14-21 Uhr
Am 14. Dezember 2014, 11-20 Uhr

Rückfragen und Informationen:

Amnesty International
Asyl-Gruppe Eupen
Adalbertsteinweg 123a
52070 Aachen
asylgruppe-eupen@amnesty-aachen.de

Spenden:

Der Einsatz für die Menschenrechte ist nicht umsonst - er kostet Geld!

Empfänger: Amnesty International
Bank: Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN: DE23 3702 0500 0008 0901 00
BIC: BFSWDE33XXX
Verwendungszweck: Gruppe 1650
 

28.09.2014
11:00 - 18:00
Aachen
Infostand zum Flüchtlingsschutz am Aktionstag der Aachener Vereine

Ehrenwert - Aktionstag der Aachener Vereine

Infostand der Aachener Asylgruppe zum Flüchtlingsschutz

Als positives Beispiel für Verantwortung im Flüchtlingsschutz berichten wir über den aktuellen Stand der Kampagne "Save me - Aachen sagt Ja!"
Im Rahmen der Kampagne werden besonders schutzbedürftige Flüchtlinge und Flüchtlinge aus Syrien begleitet.

Gerne informieren wir über die Inhalte der europaweiten Kampagne: "S.O.S. Europa" zum Flüchtlingsschutz an den europäischen Außengrenzen.
Die von den EU-Regierungen errichtete "Festung Europa" kostet Jahr für Jahr mehr Menschenleben.  Hunderte Menschen sterben jedes Jahr bei dem Versuch, die europäischen Küsten zu erreichen. Unzählige weitere werden an den Grenzen gewaltsam zurückgedrängt oder stranden in angrenzenden Ländern, wo ihre Rechte nicht respektiert werden. Insgesamt ließen schätzungsweise 23'000 Menschen seit dem Jahr 2000 auf der Flucht nach Europa.

In den kommenden 12 Monaten (bis Juni 2015) stehen bei der europäischen Flüchtlingskampagne "SOS Europa" diese tragischen menschlichen "Verluste" im Mittelpunkt.  Die europäischen Sektionen von Amnesty International werden sich auf diesen Aspekt fokussieren, um die europäische Flüchtlingspolitik zu einem entscheidenden Augenblick zu beeinflussen.

Zentrales Mittel ist dabei eine Petition, die sich an die EU-Regierungschefs richtet. Bis zum Rat der EU-Regierungschefs im Juni 2015 wollen wir europaweit Unterschriften für diese Petition sammeln. Bitte unterstützen Sie uns dabei!

Bitte besuchen Sie unseren Infotisch und unterschreiben Sie diese Petition.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wo:

Katschhof, 52062 Aachen

Kontakt:

Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen
asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de

06.07.2014 - 07.09.2014
18:00 - 22:00
verschiedene Städte in Deutschland
Amnesty begleitet die Tour von Max Herre

Amnesty begleitet den Musiker Max Herre, der sich seit Jahren mit Amnesty für die Menschenrechte einsetzt, auf seiner aktuellen Tour. Bei den einzelnen Konzerten ist Amnesty mit Infoständen und Aktionen zum Thema Flüchtlingsschutz in der EU vor Ort.

Dies sind die Termine (es kann kurzfristige Änderungen geben):

06.07.2014 (19:00 Uhr): MÜNCHEN, Tollwood Sommerfestival, Musik-Arena, Spiridon-Louis-Ring, 80809 München

07.07.2014 (19:00 Uhr): MÜNCHEN, Tollwood Sommerfestival, Musik-Arena, Spiridon-Louis-Ring, 80809 München

12.07.2014 (21:30 Uhr): DÜSSELDORF, Open Source Festival auf der Galopprennbahn, Rennbahnstraße 20, 40629 Düsseldorf

18.07.2014 (20:00 Uhr): SALEM (am Bodensee), Schloss Salem, 88682 Salem

19.07.2014 (20:00 Uhr): HANNOVER, Gilde Parkbühne, Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 8, 30169 Hannover

20.07.2014 (19:30 Uhr): ABENBERG (bei Nürnberg), Burg Abenberg, Burgstraße 16, 91183 Abenberg

01.08.2014 (19:00 Uhr): MAINZ, Zollhafen Nordmole, Rheinallee 41, 55118 Mainz

02.08.2014 (19:30 Uhr): LUDWIGSBURG, Residenzschloß Ludwigsburg (Innenhof), Schlossstraße 30, 71634 Ludwigsburg

23.08.2014 (19:30 Uhr): COBURG, Schlossplatz Coburg, 96450 Coburg

24.08.2014 (19:30 Uhr): CHEMNITZ, Wasserschloss Klaffenbach, Wasserschloßweg 6, 09123 Chemnitz

29.08.2014 (19:00 Uhr): HAMBURG, Trabrennbahn Hamburg Bahrenfeld, Luruper Chaussee 30, 22761 Hamburg

30.08.2014 (20:00 Uhr): AACHEN, Kurpark Classix, Kurgarten Monheimsallee
52062 Aachen

04.09.2014 (19:00 Uhr): KÖLN, Open Air am Tanzbrunnen Köln, Rheinparkweg 1, 50679 Köln

05.09.2014 (18:30 Uhr): BERLIN, IFA Sommergarten - Messe Berlin, Eingang Masurenallee, 14055 Berlin

06.09.2014 (19:00 Uhr): LEIPZIG, Parkbühne (im Clara Zetkin Park), Karl-Tauchnitz-Straße 28, 04107 Leipzig

07.09.2014 (19:30 Uhr): DORTMUND, Westfalenpark, An der Buschmühle 3, 44139 Dortmund

02.08.2014
19:00 - 22:00
Berlin
„Dorthin kann ich nicht zurück“- Ankommen in Europa

Lesung mit Selmin Çaliskan (Generalsekretärin Amnesty Deutschland), in Zusammenarbeit mit der Amnesty-Asylgruppe Berlin.

Gelesen wird eine Sammlung von Berichten von Flüchtlingen über ihr Herkunftsland, die Flucht und die Situation in ihrem Ankunftsstaat.

Die Lesung beginnt um 19 Uhr.

Wo:

Installation DAS HAUS DER 28 TÜREN wird für den Zeitraum 26. Juli - 10. August 2014 auf dem Tempelhofer Feld in Berlin errichtet: Haupteingang Oderstraße, 12049 Berlin-Neukölln

31.08.2014
17:00 - 19:00
Aachen
Flötenzauber: Benefizkonzert zu Gunsten der Flüchtlingsarbeit von Amnesty International

Am 31. August 2014 findet von 17. bis 19.00 Uhr ein Benefizkonzert (Flötenmusik) zu Gunsten der Flüchtlingsarbeit von Amnesty International

"Flötenzauber" möchte in einem Benefizkonzert unter der Leitung von Bettina Herbst zu Gunsten der Flüchtlingsarbeit von Amnesty International verzaubern

Nach dem Konzert freuen wir uns über einen Austausch bei einem kleinen Imbiss im Gemeindehaus.
Dort werden wir die im Rahmen der Save me-Kampagne entstandene Ausstellung "Aachen mit den Augen der Anderen sehen" zeigen und einige Flüchtlinge berichten gerne, was es bedeutet, Flüchtling zu sein und warum unser aller Unterstützung so wichtig ist.

Der Eintritt ist frei.
Um eine Spende für die Flüchtlingsarbeit wird gebeten, denn: Menschenrechtsarbeit ist nicht umsonst!

Wo:

Evangelische Kirche
Jülicher Straße 105
52146 Würselen-Broichweiden.

Kontakt:

Amnesty International, Asyl-Gruppe Eupen, Adalbertsteinweg 123a/b, 52070 Aachen
E-Mail: asylgruppe-eupen@amnesty-aachen.de
Facebook: Amnesty International Asylgruppe Eupen

10.09.2014
19:00 - 22:00
Aachen
"Wir grenzen auf" - Gottesdienst und Begegnung

Wir grenzen auf! Gottesdienst & Begegnung im Rahmen der Interkulturellen Woche

Musik: Heribert Leuchter, Saxophon. Nach dem Gottesdienst laden wir herzlich
zum Gespräch und einem kleinen Imbiss mit musikalischer Begleitung ein.

Auch in diesem Jahr möchten wir unsere Solidarität mit Flüchtlingen in den Rahmen eines Gottesdienstes zum nationalen Tag des Flüchtlings stellen. Die Citykirche steht für Gastfreundschaft undBegegnung. Sie ist ein Ort der Stille und der Zuflucht. Sie ist offen für alle Menschen, diezu uns kommen wollen. In unseren Blick nehmen wir diesmal die vielen Flüchtlinge in unserem Land, die endlich Gleiche unter Gleichen sein möchten.

Deutschland ist ein reiches Land. Es gibt kulturelle Vielfalt, wirtschaftliches Knowhow, gepflegte Natur, attraktive Städte und Dörfer gute Arbeit und wachsenden Wohlstand für viele.

Deutschland ist ein armes Land. Am unteren Ende der Lohnskala oder ohne Arbeit gibt es zu viele Menschen, bei denen es vorne und hinten nicht reicht. Die keine Teilhabe am vielfältigen Reichtum unseres Landes haben. Wenn die Menschen in unserm Lande dann auch noch aus der Fremde kommen, andere Hautfarbe, andere Verhaltensweisen mitbringen, arm und verunsichert sind, ist ihre Lage oft verzweifelt.

Die Flüchtlinge in unserem Lande werden vielfach ignoriert, mit Ängsten belegt, ausgenutzt und weggegrenzt. Die meisten von Ihnen wollen nur eines: In Frieden und Freiheit ein eigenes Leben gestalten. Ein bisschen Perspektive , die es in der ursprünglichen Heimat nicht gab.

Deutschland kann es sich leisten, offener für diese Wünsche zu sein, Arbeit und Lohn zur Verfügung zu stellen ohne gleich an maximalen Profit denken zu müssen.

Unser Gottesdienst und das anschließende gemeinsame Essen sollen hier Geborene und Menschen aus anderen Ländern zusammenbringen und Vertrauen schaffen.

Auch Flüchtlinge mit Ihren Erfahrungen, ihren Geschichten und ihrer Hoffnung sollten zum Reichtum unseres Landes gehören.

Download Veranstaltungsflyer

Wo:

Citykirche Aachen
An der Nikolauskirche 3
52062 Aachen

Kontakt:
Amnesty International
Asyl-Gruppe Aachen
Adalbertsteinweg 123 a/b
52070 Aachen
asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de

Hotline: +49 177 4158818 (Mo. 18-20 Uhr & Fr. 13-15 Uhr)

Die Asylgruppe auf Facebook: http://facebook.com/amnesty.asylgruppe.aachen

Die eigene Homepage der Asylgruppe: www.amnesty-aachen-asylgruppe.de
Kontakt: asylgruppe-1206@amnesty-aachen.de

20.06.2014 - 31.08.2014
00:00 - 18:00
Papenburg
Foto-Ausstellung "Unsichtbare Opfer"

Die Fotoausstellung "Unsichtbare Opfer" dokumentiert den langen Weg von MigrantInnen aus Zentral- und Südamerika, die die Grenze zu den USA noch nicht einmal erreicht haben.

Täglich springen Frauen, Männer und Kinder in Mexiko auf rollende Güterzüge auf. Sie kommen aus Guatemala, Honduras, El Salvador und sind auf dem Weg in die USA. Viele erreichen niemals ihr Ziel. Sie werden vom Zug überrollt oder unterwegs überfallen, vergewaltigt, sogar ermordet.

Die Täter sind meist Mitglieder krimineller Banden, doch gibt es auch Hinweise auf die Beteiligung von Soldaten und Polizisten. In den seltensten Fällen werden die Täter ermittelt und verfolgt, geschweige denn vor Gericht gestellt.

Mit der Foto-Ausstellung "Unsichtbare Opfer" dokumentiert Amnesty International die Menschenrechtsverletzungen an Migranten in Mexiko. "Aus Angst abgeschoben zu werden, zeigen die Opfer ihre Peiniger nicht an. Wenn doch, haben die Migranten praktisch keinen Zugang zu Gerichten", sagt Wolfgang Grenz von Amnesty International in Deutschland. "Die Regierung von Präsident Felipe Calderón, aber auch die Regierungen der einzelnen Bundesstaaten müssen endlich etwas tun, um die Migranten wirksam gegen Gewalt zu schützen."

Alle Stationen der Ausstellung erfahren sie auch auf der Webseite http://unsichtbareopfer.wordpress.com/

Veranstalter:
Amnesty Papenburg / Aktionskomitee DIZ Emslandlager

Ausstellungsort:
Jugendgästehaus Johannesburg, Kirchstraße 38,26871
Papenburg

02.06.2014 - 30.06.2014
00:00 - 19:00
Rostock
Foto-Ausstellung "Unsichtbare Opfer"

Die Fotoausstellung "Unsichtbare Opfer" dokumentiert den langen Weg von MigrantInnen aus Zentral- und Südamerika, die die Grenze zu den USA noch nicht einmal erreicht haben.

Täglich springen Frauen, Männer und Kinder in Mexiko auf rollende Güterzüge auf. Sie kommen aus Guatemala, Honduras, El Salvador und sind auf dem Weg in die USA. Viele erreichen niemals ihr Ziel. Sie werden vom Zug überrollt oder unterwegs überfallen, vergewaltigt, sogar ermordet.

Die Täter sind meist Mitglieder krimineller Banden, doch gibt es auch Hinweise auf die Beteiligung von Soldaten und Polizisten. In den seltensten Fällen werden die Täter ermittelt und verfolgt, geschweige denn vor Gericht gestellt.

Mit der Foto-Ausstellung "Unsichtbare Opfer" dokumentiert Amnesty International die Menschenrechtsverletzungen an Migranten in Mexiko. "Aus Angst abgeschoben zu werden, zeigen die Opfer ihre Peiniger nicht an. Wenn doch, haben die Migranten praktisch keinen Zugang zu Gerichten", sagt Wolfgang Grenz von Amnesty International in Deutschland. "Die Regierung von Präsident Felipe Calderón, aber auch die Regierungen der einzelnen Bundesstaaten müssen endlich etwas tun, um die Migranten wirksam gegen Gewalt zu schützen."

Alle Stationen der Ausstellung erfahren sie auch auf der Webseite http://unsichtbareopfer.wordpress.com/

Veranstalter & Ausstellungsort:
Veranstalter / Ort: Ökohaus e.V., Hermannstr. 36, 18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 8-19 Uhr; Sa 12-16 Uhr

31.10.2014 - 02.11.2014
18:00 - 13:00
Aachen
Seminar: Die Todesstrafe ist eine Menschenrechtsverletzung

Das Seminar "Die Todesstrafe ist eine Menschenrechtsverletzung" wird von Amnesty International in Kooperation mit der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen veranstaltet und richtet sich an alle interessierten Mitglieder, sowie Neumitglieder und andere Interessierte.

Die Todesstrafe ist in allen Weltregionen auf dem Rückzug. Doch einige Staaten stellen sich gegen den weltweiten Trend zur Abschaffung dieser Strafe: Sie machen in alarmierendem Ausmaß von der Todesstrafe Gebrauch oder nehmen nach längeren Unterbrechungen wieder Hinrichtungen auf.

Unfaire Gerichtsverfahren und Todesurteile für nicht tödliche Verbrechen gehören zu den empörenden Begleitumständen. Argumente gegen die Todesstrafe haben es in diesen Ländern schwer. Es ist also noch viel zu tun, bis das Ziel von Amnesty International erreicht ist: Eine Welt ohne Todesstrafe.

Das Seminar vermittelt eine weltweite Übersicht über die Todesstrafe und geht neuesten Entwicklungen nach. In einem vielseitigen Programm wechseln sich Vorträge, Diskussionen und Arbeitsgruppen ab. In Kleingruppen kann praxisnah erlernt bzw. vertieft werden, wie sich sicher gegen die Todesstrafe argumentieren lässt und wie Aktionen öffentlichkeitswirksam gestaltet werden können. Nicht zu kurz kommen wird auch der Austausch von Erfahrungen und Ideen.

Das Wochenendseminar richtet sich an alle interessierten Mitglieder und ist auch für Neumitglieder gut geeignet. Noch-Nicht-Mitglieder sind ebenso willkommen. Die Tagung beginnt freitags um 18.00 Uhr mit einem gemeinsamen Abendessen und endet sonntags gegen 13.00 Uhr nach dem Mittagessen.

Tagungsort:
Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen

Veranstalter:
Amnesty International in Kooperation mit der Bischöflichen Akademie

ReferentInnen und Seminarleitung: Mitglieder der Themenkoordinationsgruppe gegen die Todesstrafe

TeilnehmerInnenzahl: 25

Seminarbeitrag:
65 € für Amnesty-Mitglieder (ermäßigt 45 €)
100 € ür Nicht-Mitglieder
inkl. Verpflegung und Unterkunft im DZ; EZ Zuschlag.
EZ-Wunsch und Wunsch nach vegetarischem Essen bitte bei der Anmeldung angeben

Anmeldung & Kontakt:
Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen
Leonhardstr. 18-20
52064 Aachen
Tel.: 0241 - 47 99 60
Fax: 0241 - 47 99 610
E-Mail: esther.schaeffter@bistum-aachen.de

Online-Anmeldung über: http://bischoefliche-akademie-ac.de/online-anmeldung

Achtung: Es wird keine Anmeldebestätigung verschickt! Wenn Sie keine Absage erhalten, dann sind Sie angemeldet. Bei Verhinderung bitte eine Nachricht an die Bischöfliche Akademie bis spätestens fünf Tage vor Tagungsbeginn. Andernfalls erhalten Sie eine Rechnung in Höhe von 100 € (= volle Gebühr für Nicht-Mitglieder).