Roger Willemsen: © Amnesty "Wer nach Menschenrechten fragt, fragt nach Leben und Tod. Die Antworten von Amnesty sind keine Rituale, sie retten wirklich. Darum unterstütze ich Amnesty."
Roger Willemsen, Publizist
Setzen auch Sie sich für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen wie Unterdrückung, Folter, Diskriminierung und Rassismus ein.
In mehr als 150 Ländern werden Menschen Opfer von Folter und Misshandlung. Im "Krieg gegen den Terror" lassen auch Demokratien foltern. Folter ist verboten - überall und unter allen Umständen - dies stellen die Abkommen der Vereinten Nationen klar. Amnesty International ermittelt in Guantanamo und anderen Geheimgefängnissen der CIA, in der Türkei, in Mexiko, Afghanistan, China oder dem Irak gegen Fälle von Folter und hilft den Opfern.
Millionen von Kindern arbeiten in Minen oder kämpfen im Krieg. Das verstößt gegen die Menschenrechte. Kinder haben laut der UN-Kinderrechtskonvention einen Anspruch auf Bildung, Gesundheit, Freizeit, Spiel und Erholung. Amnesty International fordert die Umsetzung dieser Kinderrechte und setzt sich besonders gegen die Rekrutierung von Kindersoldaten ein und hilft ehemaligen Kindersoldaten.
Rund 18 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, weil ihnen in ihrer Heimat Haft, Misshandlung oder Folter drohen. Amnesty macht auf die prekäre Lage von Flüchtlingen aufmerksam und leistet Einzelfall-Hilfe bei drohender Abschiebung. Mit Eilaktionen und Lobbyarbeit trägt Amnesty dazu bei, politische Verfolgung in unterschiedlichen Krisenregionen zu stoppen und sogt dafür, dass gewaltlose politische Häftlinge freigelassen werden.
Frauenmorde in Mexiko, Genitalverstümmelungen in Afrika, Vergewaltigungen im eigenen Wohnzimmer - auf der ganzen Welt werden Frauen Opfer von Gewalt. Diese Gewalt spielt sich oft im Verborgenen ab, vielfach gehen die Täter straffrei aus. Amnesty fordert die Einhaltung der Frauenrechte und unterstützt Frauenschutz-Einrichtungen.