Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Vereinigte Arabische Emirate

Fünf Männer wurden 2011 willkürlich festgenommen und später zu Haftstrafen verurteilt. Sie hatten Kritik an der Regierung geübt und sich für Reformen ausgesprochen. Alle wurden im Rahmen einer Präsidialamnestie begnadigt und freigelassen. Die Regierung wechselte die Vorstände von fünf NGOs aus, die sich gemeinsam für direkte Wahlen eingesetzt hatten. Frauen sahen sich nach wie vor Diskriminierung vor dem Gesetz und im täglichen Leben ausgesetzt. Arbeitsmigranten, vor allem weibliche Hausangestellte, waren noch immer nicht ausreichend gegen Ausbeutung und Missbrauch durch ihre Arbeitgeber geschützt. Die Regierung weigerte sich, mit UN-Menschenrechtsgremien zusammenzuarbeiten. Es ergingen weiterhin Todesurteile, und es fand mindestens eine Hinrichtung statt. (Stand: 31.12.2011)


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30.05.2008Urgent Action: Drohende Folter und MisshandlungUA-150/2008
29.05.2008Urgent Action: Abschiebung / FolterUA-143/2008
28.05.2008Amnesty Report 2008 Vereinigte Arabische Emirate
13.05.2008Vereinigte Arabische Emirate
01.02.2008Länderkurzinfo Vereinigte Arabische Emirate
17.01.2008Urgent Action: VERSCHWINDENLASSEN / FOLTER UND MISSHANDLUNGUA-014/2008
05.10.2007Urgent Action: DROHENDE FOLTERUA-054/2007-1
01.07.2007Briefe gegen das Vergessen : ’Abdullah Sultan al-Subaihat
28.06.2007Urgent Action: PRÜGELSTRAFEUA-166/2007
24.05.2007Jahresbericht 2007 Vereinigte Arabische Emirate