Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Uganda

Das Recht auf freie Meinungsäußerung wurde 2011 zunehmend eingeschränkt. Die Behörden gingen hart gegen friedliche Demonstrierende vor. Dabei setzten sie auch exzessive Gewalt ein, wodurch Menschen zu Tode kamen. Beamte mit Polizeibefugnissen verübten weiterhin Menschenrechtsverletzungen, darunter rechtswidrige Tötungen und Folterungen. Die Täter wurden nicht zur Rechenschaft gezogen. Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender waren auch im Berichtsjahr Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt.(Stand: 31.12.2011)


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08.09.2006Urgent Action: SORGE UM SICHERHEIT / DRANGSALIERUNGUA-243/2006
24.05.2006Jahresbericht 2006 Uganda
01.04.2006Der ewige Präsident
06.01.2006Urgent Action: DEATH PENALTYUA-005/2006
01.11.2005Der Film "Lost Children". Interview mit den Regisseuren
05.10.2005UGANDA: Musterbrief Abschaffung der Todesstrafe
25.05.2005Jahresbericht 2005 Uganda
01.04.2005Vergessener Konflikt: Der internationale Strafgerichtshof ermittelt gegen Kriegsverbrecher
26.05.2004Jahresbericht 2004 Uganda
03.12.2003Asylgutachten: Frauen in Uganda