Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Uganda

Die Rechte auf freie Meinungsäußerung, friedliche Versammlung und Vereinigungsfreiheit waren weiterhin eingeschränkt. Die Behörden gingen mit repressiven und diskriminierenden Gesetzen gegen die Aktivitäten der Zivilgesellschaft vor. Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LGBTI) waren in zunehmendem Maße Diskriminierung, Schikanen und Gewalt ausgesetzt.

Gewalt gegen Frauen war nach wie vor weit verbreitet. Der Staat verschärfte sein Vorgehen gegen zivilgesellschaftliche Organisationen und Aktivisten, die sich mit den Themen Menschenrechte, Regulierung des Erdölsektors, Korruption und Landrechtsfragen befassten. (Stand: 31.12.2014)


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27.05.2010Amnesty Report 2010 Uganda
28.05.2009Amnesty Report 2009 Uganda
27.04.2009Urgent Action: Flüchtling in Uganda gefoltertUA-111/2009
01.04.2009Asylgutachten: Mitgliedschaft in der NDA (National Democratic Alliance)
23.09.2008Urgent Action: Folter und MisshandlungUA-260/2008-1
15.09.2008Urgent Action: Drohende FolterUA-260/2008
28.05.2008Amnesty Report 2008 Uganda
12.05.2008Uganda
01.02.2008Mehrfach traumatisiert
07.09.2007Urgent Action: HAFT OHNE KONTAKT ZUR AUSSENWELT / DROHENDE FOLTERUA-213/2007-1