Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Tschad

Gewerkschafter, Journalisten und Menschenrechtsverteidiger waren Einschüchterungsversuchen ausgesetzt. Das Strafrecht wurde benutzt, um politische Gegner zu schikanieren. Menschen wurden nach wie vor willkürlich festgenommen und über lange Zeiträume hinweg in Untersuchungshaft festgehalten. Zahlreiche Kinder wurden als Soldaten rekrutiert. In den Gefängnissen herrschten weiterhin äußerst harte Haftbedingungen. Die für Menschenrechtsverletzungen Verantwortlichen mussten auch im Berichtsjahr keine strafrechtlichen Konsequenzen befürchten. (Stand: 31.12.2012)


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28.08.2013Urgent Action: Journalist freigelassenUA-116/2013-1
28.08.2013Urgent Action: Menschenrechtler auf Bewährung freigelassenUA-073/2013-2
23.05.2013Amnesty Report 2013 Tschad
08.05.2013Urgent Action: Journalist inhaftiertUA-116/2013
16.04.2013Urgent Action: Schriftsteller weiter inhaftiertUA-073/2013-1
25.03.2013Urgent Action: Ohne Kontakt zur AußenweltUA-073/2013
24.05.2012Amnesty Report 2012 Tschad
19.04.2012Urgent Action: EntschädigungUA-030/2012-1
04.04.2012UA-Erfolge Januar bis März 2012
01.02.2012Urgent Action: Über 670 Vertriebene im TschadUA-030/2012