Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Tschad

Menschenrechtsverteidiger, Journalisten und Gewerkschafter waren zunehmend willkürlichen Festnahmen und Inhaftierungen ohne Rechtsgrundlage sowie Folter und Angriffen ausgesetzt. Vergewaltigungen und andere Formen der Gewalt gegen Frauen und Mädchen waren weit verbreitet. Auch 2011 fanden in der tschadischen Hauptstadt N'Djamena rechtswidrige Zwangsräumungen statt. Sowohl Angehörige der Sicherheitskräfte als auch bewaffnete Gruppen waren für Menschenrechtsverstöße verantwortlich, für die sie jedoch nicht zur Rechenschaft gezogen wurden. Ihre Opfer erhielten keinerlei Hilfe. (Stand: 31.12.2011)


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08.05.2013Urgent Action: Journalist inhaftiertUA-116/2013
16.04.2013Urgent Action: Schriftsteller weiter inhaftiertUA-073/2013-1
25.03.2013Urgent Action: Ohne Kontakt zur AußenweltUA-073/2013
24.05.2012Amnesty Report 2012 Tschad
18.04.2012Urgent Action: EntschädigungUA-030/2012-1
04.04.2012UA-Erfolge Januar bis März 2012
01.02.2012Urgent Action: Über 670 Vertriebene im TschadUA-030/2012
17.01.2012Urgent Action: Menschenrechtler freigelassenUA-336/2011-1
20.12.2011Urgent Action: Menschenrechtler in HaftUA-336/2011
29.06.2011Urgent Action: Zwangsräumungen gestoppt!UA-218/2010-1