Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Simbabwe

Die Exekutive wendete noch immer die alten, verfassungswidrigen Gesetze an, so dass u.a. die Rechte auf Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit eingeschränkt blieben. Auch die wirtschaftlichen und sozialen Rechte wurden weiterhin verletzt, z.B. durch rechtswidrige Zwangsräumungen in ländlichen und städtischen Gebieten.

Infolge des schlechten Wirtschaftsklimas kam es zur Schließung zahlreicher Unternehmen und zu Massenentlassungen. Sowohl in der regierenden Zimbabwe African National Union-Patriotic Front (ZANU-PF) als auch innerhalb der größten Oppositionspartei gab es gewalttätige Auseinandersetzungen. Es gab Berichte über Folter durch die Polizei. (Stand: 31.12.2014)


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09.09.2016Urgent Action: Ins Ausland geflohenUA-169/2016-1
22.07.2016Urgent Action: Sorge um SicherheitUA-169/2016
24.02.2016Amnesty Report 2016 Simbabwe
11.03.2015Urgent Action: Aktivist verschlepptUA-056/2015
25.02.2015Amnesty Report 2015 Simbabwe
06.08.2013Wahlen in Simbabwe: Politische AktivistInnen wurden massiv bedroht
23.05.2013Amnesty Report 2013 Simbabwe
08.04.2013Erfolge Januar - März 2013
27.03.2013Urgent Action: Gegen Kaution freigelassenUA-020/2013-1
21.03.2013Urgent Action: Kaution abgelehntUA-020/2013