Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Serbien

Bei der Festnahme von Verdächtigen, die unter Anklage des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien (International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia - ICTY) standen, waren Fortschritte zu verzeichnen. Das galt auch für die Verfolgung von Kriegsverbrechen vor serbischen Gerichten. Sowohl in Serbien als auch im Kosovo wurden Minderheiten weiterhin diskriminiert, und es herrschte Straflosigkeit für Gewalttaten zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen. Die UN-Mission im Kosovo (UNMIK) versäumte es, gegen die Straflosigkeit für Menschenrechtsverletzungen durch die internationale Gemeinschaft und für Kriegsverbrechen im Kosovo vorzugehen, darunter auch Fälle von "Verschwindenlassen" und Entführungen. Nur wenige Flüchtlinge kehrten freiwillig in den Kosovo zurück. (Stand: 31.12.2008)


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30.07.2010Urgent Action: Drohende ZwangsräumungUA-167/2010
27.05.2010Amnesty Report 2010 Serbien (einschließlich Kosovo)
06.05.2010Situation der Roma im Kosovo
23.04.2010Urgent Action: Roma sollen einer Straße weichenUA-090/2010
01.04.2010Mon Balaj und Arben Xheladini
06.11.2009Ihre Briefe zeigen Wirkung!
01.09.2009Kosovo - Daka Asani
08.06.2009Serbien und Kosovo: 10 Jahre Kriegsende, 10 Jahre Ungewissheit, 10 Jahre Straflosigkeit
28.05.2009Amnesty Report 2009 Serbien (einschließlich Kosovo)
22.10.2008Aufnahme irakischer Flüchtlinge / Rückführungen in das Kosovo