Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Ruanda

Die Behörden schränkten die Rechte auf freie Meinungsäußerung und Vereinigungsfreiheit 2014 weiterhin in extremer Weise ein. Die Bevölkerung konnte keine offene Kritik zu Themen äußern, die von staatlichen Stellen als politisch brisant angesehen wurden. Journalisten, Menschenrechtsverteidiger und Mitglieder der Opposition waren weiterhin Repressionen ausgesetzt. Es gab Berichte über rechtswidrige Inhaftierungen durch den ruandischen Militärgeheimdienst. Fälle von Folter aus den Vorjahren wurden nicht untersucht. (Stand: 31.12.2014)


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24.02.2016Amnesty Report 2016 Ruanda
25.02.2015Amnesty Report 2015 Ruanda
02.06.2014Länderkurzinfo Zur Menschenrechtslage in Ruanda
07.04.2014Nie wieder! Die Welt lernt nicht aus dem Genozid in Ruanda
01.04.2014Starkes Signal
19.02.2014Urteil im Völkermordprozess ist ein wichtiges Signal
27.05.2013Amnesty Report 2013 Ruanda
02.05.2013Ruanda - Agnès Uwimana Nkusi und Saidati Mukakibibi
20.03.2013Asylgutachten: Asyl-Gutachten zur Verwaltungsrechtssache einer ruandischen Staatsangehörigen
24.05.2012Amnesty Report 2012 Ruanda