Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Kongo (Demokratische Republik)

Die Sicherheitslage im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) war weiterhin angespannt. Zunehmende Gewaltakte bewaffneter Gruppen forderten das Leben Tausender Zivilpersonen und zwangen mehr als 1 Mio. Menschen, ihre Wohnstätten zu verlassen. Sowohl die Sicherheitskräfte als auch bewaffnete Gruppen verübten Menschenrechtsverstöße wie Tötungen und Massenvergewaltigungen. Gewalt gegen Frauen und Mädchen war im gesamten Land weit verbreitet. Pläne, die Verfassung zu ändern, um Präsident Joseph Kabila die Verlängerung seiner Amtszeit über das Jahr 2016 hinaus zu ermöglichen, riefen Proteste hervor. Menschenrechtsverteidiger, Journalisten sowie Angehörige der politischen Opposition wurden von bewaffneten Gruppen und Sicherheitskräften bedroht, schikaniert und willkürlich festgenommen. (Stand: 31.12.2014)


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13.06.2016Urgent Action: Zu Haftstrafe verurteiltUA-036/2016-3
11.05.2016"Ambassador of Conscience Award 2016" für afrikanische Aktivisten
23.03.2016Urgent Action: Haftstrafen reduziertUA-037/2016-2
17.03.2016Menschenrechtliche Verantwortung von Unternehmen regeln
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29.02.2016Urgent Action: Haftstrafe für Aktivist_innenUA-037/2016-1
26.02.2016Urgent Action: Untersuchungshaft verlängertUA-036/2016-2
24.02.2016Amnesty Report 2016 Kongo (Demokratische Republik)
24.02.2016Urgent Action: Drei Jugendliche inhaftiertUA-036/2016-1
19.02.2016Urgent Action: Aktivist_innen festgenommenUA-037/2016