Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Japan

Die Zahl der Hinrichtungen hat 2008 zugenommen. Gefangene saßen über längere Zeiträume in Einzelhaft und hatten nur unzureichenden Zugang zu medizinischer Versorgung. Nach dem Untersuchungshaftsystem (daiyo kangoku) verhörte die Polizei Verdächtige ohne Anwälte und oftmals, ohne die Verhöre aufzuzeichnen. Trotz internationalen Drucks übernahm die japanische Regierung nicht die volle Verantwortung für das System der sexuellen Versklavung durch das japanische Militär im Zweiten Weltkrieg und gestand den Überlebenden keine angemessenen Entschädigungen zu. (Stand: 31.12.2008)


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08.10.2009Petition gegen die Todesstrafe in Japan
03.08.2009Urgent Action: Drohende HinrichtungenUA-054/2009-1
28.05.2009Amnesty Report 2009 Japan
27.02.2009Urgent Action: Drohende HinrichtungenUA-054/2009
29.01.2009Urgent Action: HinrichtungUA-160/2008-3
06.10.2008Stoppt die Todesstrafe in Asien - jetzt!
01.10.2008Urgent Action: Hinrichtung verhindern!UA-160/2008-2
27.06.2008Urgent Action: FEAR OF IMMINENT EXECUTIONUA-160/2008-1
06.06.2008Urgent Action: Imminent ExecutionUA-160/2008
01.06.2008Okunishi Masaru