Es gab Proteste gegen Wasser- und Stromknappheit, gegen hohe Preise für Güter des täglichen Bedarfs sowie gegen den Mangel an Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen. Sicherheitskräfte wandten gegenüber Demonstranten exzessive Gewalt an. Wegen ausstehender Bezahlung kam es zu Aufständen von Soldaten und Polizisten. Mehrere Zivilisten wurden bei Zusammenstößen zwischen rebellierenden Soldaten und Angehörigen der Präsidentengarde getötet.
Folter und andere Misshandlungen waren nach wie vor weit verbreitet. Die Untersuchungskommission, die eingesetzt worden war, um schwere Menschenrechtsverletzungen aufzuklären, konnte ihre Arbeit nicht aufnehmen. Unabhängige Journalisten wurden eingeschüchtert, schikaniert und willkürlich festgenommen. (Stand: 31.12.2008)
| 20.11.2009 | Asylgutachten: Streiks 2007/ Gefährdung bei Engagement in USTG | ||
| 20.11.2009 | Download: Streiks 2007/ Gefährdung bei Engagement in USTG | ||
| 28.09.2009 | Urgent Action: Soldaten ohne Kontakt zur Außenwelt in Haft | UA-204/2009-3 | |
| 21.09.2009 | Urgent Action: Soldat gefoltert | UA-248/2009 | |
| 19.08.2009 | Urgent Action: Soldaten droht Folter | UA-204/2009-2 | |
| 04.08.2009 | Urgent Action: Verlegung an illegalen Haftort | UA-204/2009 | |
| 29.07.2009 | Urgent Action: Morddrohungen | UA-204/2009 | |
| 28.05.2009 | Amnesty Report 2009 Guinea | ||
| 28.05.2008 | Amnesty Report 2008 Guinea | ||
| 08.05.2008 | Guinea |