Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Burundi

Die Regierung intensivierte im Laufe des Jahres 2014 die Repressalien gegen kritische Stimmen. Gleichzeitig häuften sich Verstöße gegen die Rechte auf freie Meinungsäußerung, Vereinigungsfreiheit und friedliche Versammlung. Im Vorfeld der für 2015 anberaumten Wahlen mussten Angehörige der Opposition, zivilgesellschaftlich engagierte Bürger, Rechtsanwälte und Journalisten immer stärkere Einschränkungen hinnehmen. Versammlungen und Demonstrationen wurden nicht genehmigt. Vorwürfe über Schikanen und Gewalttaten von Mitgliedern der Jugendorganisation der Regierungspartei, Imbonerakure, wurden nicht eingehend untersucht. (Stand: 31.12.2014)


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03.08.2016Urgent Action: Verbleib unbekanntUA-183/2016
24.02.2016Amnesty Report 2016 Burundi
24.02.2016Vorwort
28.07.2015Burundi - Pierre Claver Mbonimpa
20.05.2015Sicherheit der Zivilbevölkerung muss Priorität haben
06.03.2015Urgent Action: Journalist freigelassenUA-017/2015-1
25.02.2015Amnesty Report 2015 Burundi
23.01.2015Urgent Action: Journalist inhaftiertUA-017/2015
19.05.2014Urgent Action: Menschenrechtler inhaftiertUA-134/2014
01.06.2013Mein Land liebt mich nicht