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Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Äquatorialguinea

Im Februar trat die geänderte Verfassung in Kraft, die den Präsidenten mit mehr Befugnissen ausstattet. Es wurde eine Übergangsregierung ernannt, die die Regierungsgeschäfte bis zu den Wahlen im Jahr 2013 führen soll. Berichten zufolge waren Soldaten für widerrechtliche Tötungen verantwortlich. Menschenrechtsverteidiger, politisch engagierte Menschen und Kritiker der Regierung wurden schikaniert, willkürlich festgenommen und inhaftiert. Einige der Festgenommenen wurden gefoltert. Der Präsident begnadigte einen gewaltlosen politischen Gefangenen und mindestens
20 weitere politische Gefangene. Das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Pressefreiheit waren nach wie vor eingeschränkt. (Stand: 31.12.2012)


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11.10.2013Urgent Action: Aktivistin aus Haft entlassenUA-210/2013-1
05.08.2013Urgent Action: Aktivistin schwer krankUA-210/2013
24.05.2013Äquatorialguinea: Verhaftungen und Schikanen vor den Wahlen
23.05.2013Urgent Action: Oppositionelle in HaftUA-132/2013-1
22.05.2013Amnesty Report 2013 Äquatorialguinea
20.05.2013Urgent Action: Familienangehörige festgenommenUA-132/2013
27.12.2012Erfolge Oktober bis Dezember 2012
31.10.2012Urgent Action: FreigelassenUA-315/2012-1
22.10.2012Urgent Action: Menschenrechtler vermisstUA-315/2012